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    <title>Oldenburgisches Staatstheater | Stückeinführungen</title>
    <description>Warum ist diese Inszenierung Teil unseres Spielplans? Welche Überlegungen stecken hinter den einzelnen Entscheidungen und was waren unsere Gedanken zur Produktion? In unserem Podcast geben Ihnen die Dramaturg:innen eine kurze, aber aufschlussreiche Einführung in die aktuellen Produktionen. Bereiten Sie sich optimal auf Ihren Theaterbesuch vor oder hören Sie einfach rein, um mehr über die kreative Arbeit am Oldenburgischen Staatstheater zu erfahren.</description>
    <pubDate>Thu, 15 Oct 2026 09:28:32 +0000</pubDate>
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    <author>presse@staatstheater.de (Oldenburgisches Staatstheater)</author>
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      <title>La forza del destino</title>
      <description><![CDATA[<p><strong>Dichtung&nbsp;von&nbsp;Francesco&nbsp;Maria&nbsp;Piave&nbsp;nach&nbsp;dem&nbsp;Schauspiel</strong><br>
<strong>»Don Álvaro ò la fuerza del sino« von Ángel Pérez de Saavedra&nbsp;</strong><br>
<strong>In italienischer Sprache mit deutschen Übertiteln</strong></p>
<p>Manchmal stellt ein einziger unüberlegter Moment unser ganzes Leben völlig auf den Kopf und es gibt auch kein Zurück mehr. Ein unbedachter Augenblick, ein Schuss und schon beginnt die Macht des Schicksals, sich unaufhaltsam ihren Weg zu bahnen. Giuseppe Verdis »La forza del destino« erzählt von genau diesem Moment, in dem für eine junge Frau alles kippt.<br>
Im Zentrum des Geschehens steht sie, die junge Leonora di Vargas. Sie liebt Alvaro, der ihrem Vater aber ein Dorn im Auge ist. Daher beschließen die beiden Liebenden zu fliehen. Bei dem Fluchtversuch tötet ein versehentlich gelöster Schuss Leonoras Vater und setzt damit eine unaufhaltsame Kette aus Schuld, Rache und Gewalt in Gang. Getrennt durch das verhängnisvolle Ereignis, irren Leonora und Alvaro durch eine von Krieg und Chaos geprägte Welt, während Leonoras Bruder Don Carlo unerbittlich Vergeltung sucht. Am Ende münden Hass und Missverständnisse in eine tödliche Katastrophe, in der sich die Macht des Schicksals grausam erfüllt.<br>
»La forza del destino« ist ein echter Verdi-Opernkrimi, mit allem, was auch ein guter Hollywood-Thriller braucht: Liebe, Tod und Verrat. Dabei verleiht Verdis Musik den Figuren eine emotionale Wucht, die unter die Haut geht: ein überwältigendes Musiktheatererlebnis über Schuld und Verantwortung, Zufall und Notwendigkeit und die Unausweichlichkeit des Schicksals.</p>
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      <pubDate>Thu, 15 Oct 2026 11:28:00 +0200</pubDate>
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      <author>presse@staatstheater.de (Oldenburgisches Staatstheater)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Dichtung&nbsp;von&nbsp;Francesco&nbsp;Maria&nbsp;Piave&nbsp;nach&nbsp;dem&nbsp;Schauspiel</strong><br>
<strong>»Don Álvaro ò la fuerza del sino« von Ángel Pérez de Saavedra&nbsp;</strong><br>
<strong>In italienischer Sprache mit deutschen Übertiteln</strong></p>
<p>Manchmal stellt ein einziger unüberlegter Moment unser ganzes Leben völlig auf den Kopf und es gibt auch kein Zurück mehr. Ein unbedachter Augenblick, ein Schuss und schon beginnt die Macht des Schicksals, sich unaufhaltsam ihren Weg zu bahnen. Giuseppe Verdis »La forza del destino« erzählt von genau diesem Moment, in dem für eine junge Frau alles kippt.<br>
Im Zentrum des Geschehens steht sie, die junge Leonora di Vargas. Sie liebt Alvaro, der ihrem Vater aber ein Dorn im Auge ist. Daher beschließen die beiden Liebenden zu fliehen. Bei dem Fluchtversuch tötet ein versehentlich gelöster Schuss Leonoras Vater und setzt damit eine unaufhaltsame Kette aus Schuld, Rache und Gewalt in Gang. Getrennt durch das verhängnisvolle Ereignis, irren Leonora und Alvaro durch eine von Krieg und Chaos geprägte Welt, während Leonoras Bruder Don Carlo unerbittlich Vergeltung sucht. Am Ende münden Hass und Missverständnisse in eine tödliche Katastrophe, in der sich die Macht des Schicksals grausam erfüllt.<br>
»La forza del destino« ist ein echter Verdi-Opernkrimi, mit allem, was auch ein guter Hollywood-Thriller braucht: Liebe, Tod und Verrat. Dabei verleiht Verdis Musik den Figuren eine emotionale Wucht, die unter die Haut geht: ein überwältigendes Musiktheatererlebnis über Schuld und Verantwortung, Zufall und Notwendigkeit und die Unausweichlichkeit des Schicksals.</p>
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      <itunes:subtitle>Oper in vier Akten von Giuseppe Verdi</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Dichtung von Francesco Maria Piave nach dem Schauspiel

»Don Álvaro ò la fuerza del sino« von Ángel Pérez de Saavedra 

In italienischer Sprache mit deutschen Übertiteln

Manchmal stellt ein einziger unüberlegter Moment unser ganzes Leben völlig auf den Kopf und es gibt auch kein Zurück mehr. Ein unbedachter Augenblick, ein Schuss und schon beginnt die Macht des Schicksals, sich unaufhaltsam ihren Weg zu bahnen. Giuseppe Verdis »La forza del destino« erzählt von genau diesem Moment, in dem für eine junge Frau alles kippt.

Im Zentrum des Geschehens steht sie, die junge Leonora di Vargas. Sie liebt Alvaro, der ihrem Vater aber ein Dorn im Auge ist. Daher beschließen die beiden Liebenden zu fliehen. Bei dem Fluchtversuch tötet ein versehentlich gelöster Schuss Leonoras Vater und setzt damit eine unaufhaltsame Kette aus Schuld, Rache und Gewalt in Gang. Getrennt durch das verhängnisvolle Ereignis, irren Leonora und Alvaro durch eine von Krieg und Chaos geprägte Welt, während Leonoras Bruder Don Carlo unerbittlich Vergeltung sucht. Am Ende münden Hass und Missverständnisse in eine tödliche Katastrophe, in der sich die Macht des Schicksals grausam erfüllt.

»La forza del destino« ist ein echter Verdi-Opernkrimi, mit allem, was auch ein guter Hollywood-Thriller braucht: Liebe, Tod und Verrat. Dabei verleiht Verdis Musik den Figuren eine emotionale Wucht, die unter die Haut geht: ein überwältigendes Musiktheatererlebnis über Schuld und Verantwortung, Zufall und Notwendigkeit und die Unausweichlichkeit des Schicksals.

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      <title>Echos der Leidenschaft</title>
      <description><![CDATA[<p><strong>Lullaby.</strong> Der frühere Erste Solist des Stuttgarter Balletts und international sehr erfolgreiche britische Gastchoreograf Douglas Lee kreiert »Lullaby«: Erinnerungen an Melodien aus der Kindheit, die gleichzeitig beruhigen und beunruhigen können. Bewegung fügt sich zu temporären Gebilden. Zart und traumhaft tauchen sie auf aus der Dunkelheit, fallen zusammen und hinterlassen Rückstände; Fragmente eines Traums oder Albtraums. Licht beleuchtet nicht nur, es enthüllt und erlischt auch wieder.<br>
<br>
<strong>Karuna. </strong>Eine stille Qualität, eine Form des Mitgefühls, die weder tröstet noch urteilt, sondern einfach nur da ist, liegt in »Karuna«, einem Wort aus dem Sanskrit. Der italienische Gastchoreograf Giovanni Napoli nimmt es zum Ausgangspunkt seines Stücks für die BallettCompagnie Oldenburg. Karuna bezeichnet für ihn auch den Grat zwischen Nähe und Distanz, zwischen dem, was verletzt und dem, was heilt, wo Zeit sich öffnet und etwas erblühen kann.</p>
<p><strong>Carmen.</strong> Kurz vor seiner Hinrichtung blickt ein Offizier im Gefängnis auf seine Begegnung und sein Lieben und Leben mit der wunderschönen Carmen zurück. Er erinnert sich an Momente voller Leidenschaft und Begehren, aber auch an rasende Eifersucht und verzweifelten Hass. Antoine Jully erzählt seine choreografische Version des berühmten Mythos, inspiriert von Prosper Mérimées Novelle aus dem Jahr 1845.</p>
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      <pubDate>Wed, 30 Sep 2026 14:28:00 +0200</pubDate>
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      <author>presse@staatstheater.de (Oldenburgisches Staatstheater)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Lullaby.</strong> Der frühere Erste Solist des Stuttgarter Balletts und international sehr erfolgreiche britische Gastchoreograf Douglas Lee kreiert »Lullaby«: Erinnerungen an Melodien aus der Kindheit, die gleichzeitig beruhigen und beunruhigen können. Bewegung fügt sich zu temporären Gebilden. Zart und traumhaft tauchen sie auf aus der Dunkelheit, fallen zusammen und hinterlassen Rückstände; Fragmente eines Traums oder Albtraums. Licht beleuchtet nicht nur, es enthüllt und erlischt auch wieder.<br>
<br>
<strong>Karuna. </strong>Eine stille Qualität, eine Form des Mitgefühls, die weder tröstet noch urteilt, sondern einfach nur da ist, liegt in »Karuna«, einem Wort aus dem Sanskrit. Der italienische Gastchoreograf Giovanni Napoli nimmt es zum Ausgangspunkt seines Stücks für die BallettCompagnie Oldenburg. Karuna bezeichnet für ihn auch den Grat zwischen Nähe und Distanz, zwischen dem, was verletzt und dem, was heilt, wo Zeit sich öffnet und etwas erblühen kann.</p>
<p><strong>Carmen.</strong> Kurz vor seiner Hinrichtung blickt ein Offizier im Gefängnis auf seine Begegnung und sein Lieben und Leben mit der wunderschönen Carmen zurück. Er erinnert sich an Momente voller Leidenschaft und Begehren, aber auch an rasende Eifersucht und verzweifelten Hass. Antoine Jully erzählt seine choreografische Version des berühmten Mythos, inspiriert von Prosper Mérimées Novelle aus dem Jahr 1845.</p>
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      <itunes:subtitle>Drei choreografische Uraufführungen</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Lullaby. Der frühere Erste Solist des Stuttgarter Balletts und international sehr erfolgreiche britische Gastchoreograf Douglas Lee kreiert »Lullaby«: Erinnerungen an Melodien aus der Kindheit, die gleichzeitig beruhigen und beunruhigen können. Bewegung fügt sich zu temporären Gebilden. Zart und traumhaft tauchen sie auf aus der Dunkelheit, fallen zusammen und hinterlassen Rückstände; Fragmente eines Traums oder Albtraums. Licht beleuchtet nicht nur, es enthüllt und erlischt auch wieder.



Karuna. Eine stille Qualität, eine Form des Mitgefühls, die weder tröstet noch urteilt, sondern einfach nur da ist, liegt in »Karuna«, einem Wort aus dem Sanskrit. Der italienische Gastchoreograf Giovanni Napoli nimmt es zum Ausgangspunkt seines Stücks für die BallettCompagnie Oldenburg. Karuna bezeichnet für ihn auch den Grat zwischen Nähe und Distanz, zwischen dem, was verletzt und dem, was heilt, wo Zeit sich öffnet und etwas erblühen kann.

Carmen. Kurz vor seiner Hinrichtung blickt ein Offizier im Gefängnis auf seine Begegnung und sein Lieben und Leben mit der wunderschönen Carmen zurück. Er erinnert sich an Momente voller Leidenschaft und Begehren, aber auch an rasende Eifersucht und verzweifelten Hass. Antoine Jully erzählt seine choreografische Version des berühmten Mythos, inspiriert von Prosper Mérimées Novelle aus dem Jahr 1845.

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      <title>Ein Stück Land</title>
      <description><![CDATA[<p>Die Geschwister Toni, Lou und Mo haben den Bauernhof der Eltern geerbt. Während Mo dort lebt und sich liebevoll darum kümmert, den Hof als kleinen Landwirtschaftsbetrieb zu erhalten, haben Lou und Toni andere Vorstellungen. Wäre nicht Urlaub auf dem Bauernhof lukrativer, oder die Nutzung der Fläche als Renaturierungsgebiet für Moore sinnstiftender? Hin und hergerissen zwischen nostalgischen Kindheitserinnerungen, der Konfrontation mit einer von Kommerz gesteuerten Realität und der eigenen Verantwortung für das Klima, handeln die Geschwister ihre Standpunkte aus. Doch auch der Hof selbst meldet sich zu Wort: Die Tiere sinnieren über die Geschichte der Domestizierung und eine Bäuerin und ihre Magd aus einer fernen Generation lassen Gegenwart und Vergangenheit poetisch miteinander verschmelzen.<br>
Nachdem bereits Miriam V. Leschs Theatertext »Wald« in Oldenburg erfolgreich uraufgeführt wurde, entsteht »Ein Stück Land« nun als Auftragsarbeit für das Staatstheater. Die Dramatikerin setzt ihren Zyklus rund um das Verhältnis zwischen Mensch und Natur fort und verbindet mit sprachlicher Leichtigkeit mehrere Ebenen mit tiefgreifenden und wiedererkennbaren Konflikten unserer Zeit.</p>
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      <pubDate>Fri, 25 Sep 2026 13:12:00 +0200</pubDate>
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      <author>presse@staatstheater.de (Oldenburgisches Staatstheater)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Die Geschwister Toni, Lou und Mo haben den Bauernhof der Eltern geerbt. Während Mo dort lebt und sich liebevoll darum kümmert, den Hof als kleinen Landwirtschaftsbetrieb zu erhalten, haben Lou und Toni andere Vorstellungen. Wäre nicht Urlaub auf dem Bauernhof lukrativer, oder die Nutzung der Fläche als Renaturierungsgebiet für Moore sinnstiftender? Hin und hergerissen zwischen nostalgischen Kindheitserinnerungen, der Konfrontation mit einer von Kommerz gesteuerten Realität und der eigenen Verantwortung für das Klima, handeln die Geschwister ihre Standpunkte aus. Doch auch der Hof selbst meldet sich zu Wort: Die Tiere sinnieren über die Geschichte der Domestizierung und eine Bäuerin und ihre Magd aus einer fernen Generation lassen Gegenwart und Vergangenheit poetisch miteinander verschmelzen.<br>
Nachdem bereits Miriam V. Leschs Theatertext »Wald« in Oldenburg erfolgreich uraufgeführt wurde, entsteht »Ein Stück Land« nun als Auftragsarbeit für das Staatstheater. Die Dramatikerin setzt ihren Zyklus rund um das Verhältnis zwischen Mensch und Natur fort und verbindet mit sprachlicher Leichtigkeit mehrere Ebenen mit tiefgreifenden und wiedererkennbaren Konflikten unserer Zeit.</p>
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      <itunes:subtitle>Von Miriam V. Lesch</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Die Geschwister Toni, Lou und Mo haben den Bauernhof der Eltern geerbt. Während Mo dort lebt und sich liebevoll darum kümmert, den Hof als kleinen Landwirtschaftsbetrieb zu erhalten, haben Lou und Toni andere Vorstellungen. Wäre nicht Urlaub auf dem Bauernhof lukrativer, oder die Nutzung der Fläche als Renaturierungsgebiet für Moore sinnstiftender? Hin und hergerissen zwischen nostalgischen Kindheitserinnerungen, der Konfrontation mit einer von Kommerz gesteuerten Realität und der eigenen Verantwortung für das Klima, handeln die Geschwister ihre Standpunkte aus. Doch auch der Hof selbst meldet sich zu Wort: Die Tiere sinnieren über die Geschichte der Domestizierung und eine Bäuerin und ihre Magd aus einer fernen Generation lassen Gegenwart und Vergangenheit poetisch miteinander verschmelzen.

Nachdem bereits Miriam V. Leschs Theatertext »Wald« in Oldenburg erfolgreich uraufgeführt wurde, entsteht »Ein Stück Land« nun als Auftragsarbeit für das Staatstheater. Die Dramatikerin setzt ihren Zyklus rund um das Verhältnis zwischen Mensch und Natur fort und verbindet mit sprachlicher Leichtigkeit mehrere Ebenen mit tiefgreifenden und wiedererkennbaren Konflikten unserer Zeit.

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      <title>Heartship</title>
      <description><![CDATA[<p><strong>Von Caren Jeß</strong></p>
<p>Sara, eine feministische Stand-Up-Künstlerin, lädt zu ihrem regelmäßigen Programm in die Kneipe Heartship – ein Ort für Wut, Witz und Empowerment. Die Augenärztin Ann, die durch Zufall in eine der Shows gerät, hat wenig Erfahrung damit, sich öffentlich zu empören. Zu groß ist die Scham zu erzählen, dass sie sowohl in ihrer Vergangenheit als auch in ihrer Gegenwart mit sexuellen Übergriffen und Grenzüberschreitungen von Männern kämpft. Als sich die beiden Frauen später begegnen, entwickelt sich eine innige Bindung. Gemeinsam stellen sie sich mit großer Leichtigkeit ihrem Alltag zwischen Selbstoptimierung und Traumata und tun dabei das einzig Richtige: einfach mal Druck ablassen!</p>
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      <pubDate>Tue, 15 Sep 2026 16:25:00 +0200</pubDate>
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      <author>presse@staatstheater.de (Oldenburgisches Staatstheater)</author>
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      <dc:creator>Oldenburgisches Staatstheater</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Von Caren Jeß</strong></p>
<p>Sara, eine feministische Stand-Up-Künstlerin, lädt zu ihrem regelmäßigen Programm in die Kneipe Heartship – ein Ort für Wut, Witz und Empowerment. Die Augenärztin Ann, die durch Zufall in eine der Shows gerät, hat wenig Erfahrung damit, sich öffentlich zu empören. Zu groß ist die Scham zu erzählen, dass sie sowohl in ihrer Vergangenheit als auch in ihrer Gegenwart mit sexuellen Übergriffen und Grenzüberschreitungen von Männern kämpft. Als sich die beiden Frauen später begegnen, entwickelt sich eine innige Bindung. Gemeinsam stellen sie sich mit großer Leichtigkeit ihrem Alltag zwischen Selbstoptimierung und Traumata und tun dabei das einzig Richtige: einfach mal Druck ablassen!</p>
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      <itunes:summary>Von Caren Jeß

Sara, eine feministische Stand-Up-Künstlerin, lädt zu ihrem regelmäßigen Programm in die Kneipe Heartship – ein Ort für Wut, Witz und Empowerment. Die Augenärztin Ann, die durch Zufall in eine der Shows gerät, hat wenig Erfahrung damit, sich öffentlich zu empören. Zu groß ist die Scham zu erzählen, dass sie sowohl in ihrer Vergangenheit als auch in ihrer Gegenwart mit sexuellen Übergriffen und Grenzüberschreitungen von Männern kämpft. Als sich die beiden Frauen später begegnen, entwickelt sich eine innige Bindung. Gemeinsam stellen sie sich mit großer Leichtigkeit ihrem Alltag zwischen Selbstoptimierung und Traumata und tun dabei das einzig Richtige: einfach mal Druck ablassen!

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      <title>Sophia oder das Ende der Humanisten</title>
      <description><![CDATA[<p><strong>Komödie von Moritz Rinke</strong></p>
<p>Sophia ist hochintelligent, gutaussehend und eine blendende Köchin. Nur mit Türen hat sie Probleme. Es gelingt ihr einfach nicht, sie zu öffnen, denn das neueste Modell eines künstlichen Menschen ist noch nicht ganz perfekt. Wolfgang, Professor für Geschichte und gerade von seiner Ehefrau verlassen, hat Sophia zu seiner neuen Lebensgefährtin erkoren. Seine Tochter Helena ist entsetzt, sieht Sophia doch aus wie ihre Mutter in jung. Gemeinsam mit ihrem Freund Jonas ist die erfolgreiche Influencerin gekommen, um mit dem Vater dessen sechzigsten Geburtstag zu feiern, den der allerdings vergessen zu haben scheint. Zudem ist er gerade von seinem Lehrstuhl entbunden worden, seine Wohnung ist leergeräumt und Sophia bereitet an seiner Seite Essen wie wissenschaftliche Vorträge vor. Im Gegensatz zu Helena ist Jonas, nicht ganz erfolgreicher Informatiker mit Ambition zur Gastronomie, von Sophia fasziniert. Als er sich mit ihrem Menü beschäftigt, entwickelt sie ein überraschendes Eigenleben.<br>
Moritz Rinke hat mit seinem neuen Stück eine philosophische Komödie geschrieben, die sich der Frage widmet, was Menschsein ausmacht und wie man es definiert. Kann ein künstliches Wesen humaner sein als Menschen aus Fleisch und Blut?</p>
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      <pubDate>Fri, 11 Sep 2026 15:44:00 +0200</pubDate>
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      <dc:creator>Oldenburgisches Staatstheater</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Komödie von Moritz Rinke</strong></p>
<p>Sophia ist hochintelligent, gutaussehend und eine blendende Köchin. Nur mit Türen hat sie Probleme. Es gelingt ihr einfach nicht, sie zu öffnen, denn das neueste Modell eines künstlichen Menschen ist noch nicht ganz perfekt. Wolfgang, Professor für Geschichte und gerade von seiner Ehefrau verlassen, hat Sophia zu seiner neuen Lebensgefährtin erkoren. Seine Tochter Helena ist entsetzt, sieht Sophia doch aus wie ihre Mutter in jung. Gemeinsam mit ihrem Freund Jonas ist die erfolgreiche Influencerin gekommen, um mit dem Vater dessen sechzigsten Geburtstag zu feiern, den der allerdings vergessen zu haben scheint. Zudem ist er gerade von seinem Lehrstuhl entbunden worden, seine Wohnung ist leergeräumt und Sophia bereitet an seiner Seite Essen wie wissenschaftliche Vorträge vor. Im Gegensatz zu Helena ist Jonas, nicht ganz erfolgreicher Informatiker mit Ambition zur Gastronomie, von Sophia fasziniert. Als er sich mit ihrem Menü beschäftigt, entwickelt sie ein überraschendes Eigenleben.<br>
Moritz Rinke hat mit seinem neuen Stück eine philosophische Komödie geschrieben, die sich der Frage widmet, was Menschsein ausmacht und wie man es definiert. Kann ein künstliches Wesen humaner sein als Menschen aus Fleisch und Blut?</p>
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      <itunes:summary>Komödie von Moritz Rinke

Sophia ist hochintelligent, gutaussehend und eine blendende Köchin. Nur mit Türen hat sie Probleme. Es gelingt ihr einfach nicht, sie zu öffnen, denn das neueste Modell eines künstlichen Menschen ist noch nicht ganz perfekt. Wolfgang, Professor für Geschichte und gerade von seiner Ehefrau verlassen, hat Sophia zu seiner neuen Lebensgefährtin erkoren. Seine Tochter Helena ist entsetzt, sieht Sophia doch aus wie ihre Mutter in jung. Gemeinsam mit ihrem Freund Jonas ist die erfolgreiche Influencerin gekommen, um mit dem Vater dessen sechzigsten Geburtstag zu feiern, den der allerdings vergessen zu haben scheint. Zudem ist er gerade von seinem Lehrstuhl entbunden worden, seine Wohnung ist leergeräumt und Sophia bereitet an seiner Seite Essen wie wissenschaftliche Vorträge vor. Im Gegensatz zu Helena ist Jonas, nicht ganz erfolgreicher Informatiker mit Ambition zur Gastronomie, von Sophia fasziniert. Als er sich mit ihrem Menü beschäftigt, entwickelt sie ein überraschendes Eigenleben.

Moritz Rinke hat mit seinem neuen Stück eine philosophische Komödie geschrieben, die sich der Frage widmet, was Menschsein ausmacht und wie man es definiert. Kann ein künstliches Wesen humaner sein als Menschen aus Fleisch und Blut?

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    <item>
      <title>Der blinde Passagier</title>
      <description><![CDATA[<p><strong>Von Maria Lazar</strong></p>
<p>Die junge Nina Petersen ist mit Vater und Bruder auf See. Die Familie besitzt ein kleines Schiff, welches den Handel an nicht zu fernen Küsten besorgt. Was an Land passiert, davon erfahren sie im Radio. Die Zeiten sind hart, wirtschaftlich und politisch. Zwischen Ninas Bruder Carl und Jörgen, ihrem Verlobten, entbrennt eine Auseinandersetzung um die politische Lage in dem Land, mit dem sie Handel treiben. Der Streit wird zu einer moralischen Angelegenheit und schließlich zur Frage des Überlebens, als nach und nach allen Besatzungsmitgliedern klar wird, dass sich ein blinder Passagier an Bord befindet, der aus seinem Herkunftsland fliehen musste.</p>
<p>Maria Lazar schrieb dieses sprachlich und politisch präzise Stück 1938 im dänischen Exil, unter dem Eindruck ihrer eigenen Flucht vor dem Nationalsozialismus aus Wien. Kein Theater in Kopenhagen wagte es, den Text aufzuführen.</p>
<p>Ebru Tartıcı Borchers verbindet mit dieser Arbeit ihr Interesse an der Geschichte und Gegenwart von Flucht und Migration mit ihrer Faszination für Maria Lazars Sprache und Figurenzeichnung</p>
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      <pubDate>Thu, 04 Jun 2026 12:06:00 +0200</pubDate>
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      <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Von Maria Lazar</strong></p>
<p>Die junge Nina Petersen ist mit Vater und Bruder auf See. Die Familie besitzt ein kleines Schiff, welches den Handel an nicht zu fernen Küsten besorgt. Was an Land passiert, davon erfahren sie im Radio. Die Zeiten sind hart, wirtschaftlich und politisch. Zwischen Ninas Bruder Carl und Jörgen, ihrem Verlobten, entbrennt eine Auseinandersetzung um die politische Lage in dem Land, mit dem sie Handel treiben. Der Streit wird zu einer moralischen Angelegenheit und schließlich zur Frage des Überlebens, als nach und nach allen Besatzungsmitgliedern klar wird, dass sich ein blinder Passagier an Bord befindet, der aus seinem Herkunftsland fliehen musste.</p>
<p>Maria Lazar schrieb dieses sprachlich und politisch präzise Stück 1938 im dänischen Exil, unter dem Eindruck ihrer eigenen Flucht vor dem Nationalsozialismus aus Wien. Kein Theater in Kopenhagen wagte es, den Text aufzuführen.</p>
<p>Ebru Tartıcı Borchers verbindet mit dieser Arbeit ihr Interesse an der Geschichte und Gegenwart von Flucht und Migration mit ihrer Faszination für Maria Lazars Sprache und Figurenzeichnung</p>
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      <itunes:summary>Von Maria Lazar

Die junge Nina Petersen ist mit Vater und Bruder auf See. Die Familie besitzt ein kleines Schiff, welches den Handel an nicht zu fernen Küsten besorgt. Was an Land passiert, davon erfahren sie im Radio. Die Zeiten sind hart, wirtschaftlich und politisch. Zwischen Ninas Bruder Carl und Jörgen, ihrem Verlobten, entbrennt eine Auseinandersetzung um die politische Lage in dem Land, mit dem sie Handel treiben. Der Streit wird zu einer moralischen Angelegenheit und schließlich zur Frage des Überlebens, als nach und nach allen Besatzungsmitgliedern klar wird, dass sich ein blinder Passagier an Bord befindet, der aus seinem Herkunftsland fliehen musste.

Maria Lazar schrieb dieses sprachlich und politisch präzise Stück 1938 im dänischen Exil, unter dem Eindruck ihrer eigenen Flucht vor dem Nationalsozialismus aus Wien. Kein Theater in Kopenhagen wagte es, den Text aufzuführen.

Ebru Tartıcı Borchers verbindet mit dieser Arbeit ihr Interesse an der Geschichte und Gegenwart von Flucht und Migration mit ihrer Faszination für Maria Lazars Sprache und Figurenzeichnung

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    </item>
    <item>
      <title>Wozzeck</title>
      <description><![CDATA[<p><strong>von Manfred Gurlitt</strong></p>
<p><strong>Musikalische Tragödie in 18 Szenen und 1 Epilog<br>
Nach dem Dramenfragment »Woyzeck« von Georg Büchner<br>
Ergänzt um Perspektiven aus »Wozzeck« von Alban Berg</strong></p>
<p>Zum 100. Jubiläum der Uraufführung bringen wir Manfred Gurlitts »Wozzeck« zurück auf die Bühne – ein Werk, das nur sehr selten zur Aufführung kommt. Zeitgleich mit Alban Bergs bekannter Version entstanden, erzählt Gurlitts Oper dieselbe Geschichte nach Georg Büchners eindrücklicher Vorlage, aber in seiner ganz eigenen musikalischen Sprache.</p>
<p>Im Mittelpunkt steht der Soldat Wozzeck, der von allen Seiten unter Druck gerät: von seinem Hauptmann gedemütigt, von einem Arzt als Versuchsperson missbraucht – und das alles nur, um seine kleine Familie irgendwie durchzubringen. Marie, die mit ihm und einem unehelichen Kind in bitterer Armut lebt, sieht keinen Ausweg mehr aus ihrem tristen Alltag. Ihre Entscheidung, sich auf die Avancen des Tambourmajors einzulassen, bringt alles ins Wanken – mit tragischem Ausgang.</p>
<p>Was als leises Kammerspiel beginnt, entwickelt sich unaufhaltsam zu einer Tragödie mit erschütterndem Ausgang – vom Komponisten in kurzen Szenen atemlos auf den tragischen Höhepunkt zusteuernd. Anders als Berg erhält Gurlitt den Fragmentcharakter der Büchner-Vorlage, „nimmt sie trocken und brüchig wie sie sind, und setzt sie unmittelbar in Töne um“ (Universal Edition AG). Gurlitts Musik zeichnet diese Welt schonungslos: roh, unmittelbar und psychologisch fein. Die Inszenierung von Generalintendant Georg Heckel folgt dieser Klarheit. An ausgewählten Momenten öffnen musikalische Ergänzungen aus Bergs »Wozzeck« neue Perspektiven auf das Innenleben der Figuren.&nbsp;</p>
]]></description>
      <pubDate>Fri, 29 May 2026 14:20:00 +0200</pubDate>
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      <author>presse@staatstheater.de (Oldenburgisches Staatstheater)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p><strong>von Manfred Gurlitt</strong></p>
<p><strong>Musikalische Tragödie in 18 Szenen und 1 Epilog<br>
Nach dem Dramenfragment »Woyzeck« von Georg Büchner<br>
Ergänzt um Perspektiven aus »Wozzeck« von Alban Berg</strong></p>
<p>Zum 100. Jubiläum der Uraufführung bringen wir Manfred Gurlitts »Wozzeck« zurück auf die Bühne – ein Werk, das nur sehr selten zur Aufführung kommt. Zeitgleich mit Alban Bergs bekannter Version entstanden, erzählt Gurlitts Oper dieselbe Geschichte nach Georg Büchners eindrücklicher Vorlage, aber in seiner ganz eigenen musikalischen Sprache.</p>
<p>Im Mittelpunkt steht der Soldat Wozzeck, der von allen Seiten unter Druck gerät: von seinem Hauptmann gedemütigt, von einem Arzt als Versuchsperson missbraucht – und das alles nur, um seine kleine Familie irgendwie durchzubringen. Marie, die mit ihm und einem unehelichen Kind in bitterer Armut lebt, sieht keinen Ausweg mehr aus ihrem tristen Alltag. Ihre Entscheidung, sich auf die Avancen des Tambourmajors einzulassen, bringt alles ins Wanken – mit tragischem Ausgang.</p>
<p>Was als leises Kammerspiel beginnt, entwickelt sich unaufhaltsam zu einer Tragödie mit erschütterndem Ausgang – vom Komponisten in kurzen Szenen atemlos auf den tragischen Höhepunkt zusteuernd. Anders als Berg erhält Gurlitt den Fragmentcharakter der Büchner-Vorlage, „nimmt sie trocken und brüchig wie sie sind, und setzt sie unmittelbar in Töne um“ (Universal Edition AG). Gurlitts Musik zeichnet diese Welt schonungslos: roh, unmittelbar und psychologisch fein. Die Inszenierung von Generalintendant Georg Heckel folgt dieser Klarheit. An ausgewählten Momenten öffnen musikalische Ergänzungen aus Bergs »Wozzeck« neue Perspektiven auf das Innenleben der Figuren.&nbsp;</p>
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Musikalische Tragödie in 18 Szenen und 1 Epilog

Nach dem Dramenfragment »Woyzeck« von Georg Büchner

Ergänzt um Perspektiven aus »Wozzeck« von Alban Berg

Zum 100. Jubiläum der Uraufführung bringen wir Manfred Gurlitts »Wozzeck« zurück auf die Bühne – ein Werk, das nur sehr selten zur Aufführung kommt. Zeitgleich mit Alban Bergs bekannter Version entstanden, erzählt Gurlitts Oper dieselbe Geschichte nach Georg Büchners eindrücklicher Vorlage, aber in seiner ganz eigenen musikalischen Sprache.

Im Mittelpunkt steht der Soldat Wozzeck, der von allen Seiten unter Druck gerät: von seinem Hauptmann gedemütigt, von einem Arzt als Versuchsperson missbraucht – und das alles nur, um seine kleine Familie irgendwie durchzubringen. Marie, die mit ihm und einem unehelichen Kind in bitterer Armut lebt, sieht keinen Ausweg mehr aus ihrem tristen Alltag. Ihre Entscheidung, sich auf die Avancen des Tambourmajors einzulassen, bringt alles ins Wanken – mit tragischem Ausgang.

Was als leises Kammerspiel beginnt, entwickelt sich unaufhaltsam zu einer Tragödie mit erschütterndem Ausgang – vom Komponisten in kurzen Szenen atemlos auf den tragischen Höhepunkt zusteuernd. Anders als Berg erhält Gurlitt den Fragmentcharakter der Büchner-Vorlage, „nimmt sie trocken und brüchig wie sie sind, und setzt sie unmittelbar in Töne um“ (Universal Edition AG). Gurlitts Musik zeichnet diese Welt schonungslos: roh, unmittelbar und psychologisch fein. Die Inszenierung von Generalintendant Georg Heckel folgt dieser Klarheit. An ausgewählten Momenten öffnen musikalische Ergänzungen aus Bergs »Wozzeck« neue Perspektiven auf das Innenleben der Figuren. 

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      <title>Wohnen | Wahnen</title>
      <description><![CDATA[<p><strong>Stadt:Ensemble#3</strong></p>
<p><strong>Ein theatrales Rechercheprojekt zu den vier Wänden der Oldenburger:innen</strong><br>
<strong>Kooperation zwischen Theatervermittlung und Niederdeutschem Schauspiel</strong><br>
<strong>In hoch- und niederdeutscher Sprache</strong></p>
<p>Ein Dach über dem Kopf gehört zu den existenziellen Grundbedürfnissen der Menschen: Wir brauchen einen geschützten, warmen Raum, den wir im besten Fall ein »Zuhause« nennen können. Für unser Wohlbefinden ist ein Ort vonnöten, an dem wir ganz wir selbst sein und uns erholen können. Sorgenfreies Wohnen ist in Deutschland allerdings längst keine Selbstverständlichkeit mehr, auch nicht in Oldenburg. Steigende Mieten, Wohnungsknappheit, einschränkende Bedingungen in Mietwohnungen, explodierende Immobilien- und Grundstückspreise sowie die Verdrängung einkommensschwacher Schichten prägen den Wohnungsmarkt. Was bedeutet das für das gesellschaftliche Zusammenleben in der Stadt? Und wie werden wir als Stadtgesellschaft dem Thema vor allem sozial gerecht?</p>
<p>In der Probenarbeit von über einem halben Jahr hat sich das diesjährige Stadt:Ensemble mit dem Thema »Wohnen« befasst. Dabei ist auf der Grundlage von Interviews, Improvisationen, philosophischen, Sach- und eigens geschriebenen Texten ein Stück entwickelt worden, das die Immobilienbranche und ihren Einfluss auf unser alltägliches Wohnen in den Fokus rückt.</p>
<p><em>Hinweis: Um das Stück zu verstehen, benötigt man keine niederdeutschen Sprachkenntnisse.</em></p>
]]></description>
      <pubDate>Mon, 11 May 2026 08:51:00 +0200</pubDate>
      <link>https://staatstheater.de/programm/niederdeutsch/spielzeit-2526/wohnen-wahnen</link>
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      <author>presse@staatstheater.de (Oldenburgisches Staatstheater)</author>
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<p><strong>Ein theatrales Rechercheprojekt zu den vier Wänden der Oldenburger:innen</strong><br>
<strong>Kooperation zwischen Theatervermittlung und Niederdeutschem Schauspiel</strong><br>
<strong>In hoch- und niederdeutscher Sprache</strong></p>
<p>Ein Dach über dem Kopf gehört zu den existenziellen Grundbedürfnissen der Menschen: Wir brauchen einen geschützten, warmen Raum, den wir im besten Fall ein »Zuhause« nennen können. Für unser Wohlbefinden ist ein Ort vonnöten, an dem wir ganz wir selbst sein und uns erholen können. Sorgenfreies Wohnen ist in Deutschland allerdings längst keine Selbstverständlichkeit mehr, auch nicht in Oldenburg. Steigende Mieten, Wohnungsknappheit, einschränkende Bedingungen in Mietwohnungen, explodierende Immobilien- und Grundstückspreise sowie die Verdrängung einkommensschwacher Schichten prägen den Wohnungsmarkt. Was bedeutet das für das gesellschaftliche Zusammenleben in der Stadt? Und wie werden wir als Stadtgesellschaft dem Thema vor allem sozial gerecht?</p>
<p>In der Probenarbeit von über einem halben Jahr hat sich das diesjährige Stadt:Ensemble mit dem Thema »Wohnen« befasst. Dabei ist auf der Grundlage von Interviews, Improvisationen, philosophischen, Sach- und eigens geschriebenen Texten ein Stück entwickelt worden, das die Immobilienbranche und ihren Einfluss auf unser alltägliches Wohnen in den Fokus rückt.</p>
<p><em>Hinweis: Um das Stück zu verstehen, benötigt man keine niederdeutschen Sprachkenntnisse.</em></p>
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Ein theatrales Rechercheprojekt zu den vier Wänden der Oldenburger:innen

Kooperation zwischen Theatervermittlung und Niederdeutschem Schauspiel

In hoch- und niederdeutscher Sprache

Ein Dach über dem Kopf gehört zu den existenziellen Grundbedürfnissen der Menschen: Wir brauchen einen geschützten, warmen Raum, den wir im besten Fall ein »Zuhause« nennen können. Für unser Wohlbefinden ist ein Ort vonnöten, an dem wir ganz wir selbst sein und uns erholen können. Sorgenfreies Wohnen ist in Deutschland allerdings längst keine Selbstverständlichkeit mehr, auch nicht in Oldenburg. Steigende Mieten, Wohnungsknappheit, einschränkende Bedingungen in Mietwohnungen, explodierende Immobilien- und Grundstückspreise sowie die Verdrängung einkommensschwacher Schichten prägen den Wohnungsmarkt. Was bedeutet das für das gesellschaftliche Zusammenleben in der Stadt? Und wie werden wir als Stadtgesellschaft dem Thema vor allem sozial gerecht?

In der Probenarbeit von über einem halben Jahr hat sich das diesjährige Stadt:Ensemble mit dem Thema »Wohnen« befasst. Dabei ist auf der Grundlage von Interviews, Improvisationen, philosophischen, Sach- und eigens geschriebenen Texten ein Stück entwickelt worden, das die Immobilienbranche und ihren Einfluss auf unser alltägliches Wohnen in den Fokus rückt.

Hinweis: Um das Stück zu verstehen, benötigt man keine niederdeutschen Sprachkenntnisse.

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    <item>
      <title>Shockheaded Peter</title>
      <description><![CDATA[<p><strong>Junk-Oper nach Motiven aus »Der Struwwelpeter«&nbsp;von Heinrich Hoffmann</strong></p>
<p><strong>Ein Musical von The Tiger Lillies, Julian Crouch und&nbsp;Phelim McDermott</strong><br>
<strong>Musik von Martyn Jacques</strong></p>
<p>Paulinchen, Struwwelpeter, Zappelphilipp und Suppenkaspar haben alle eines gemeinsam – sie sind unangepasst. Der Nervenarzt einer Kinderklinik Heinrich Hoffmann schrieb die schaurigen Geschichten 1844, seitdem wurden sie unzählige Male aufgegriffen, parodiert und neu interpretiert. So auch von der britischen Rockband »The Tiger Lillies«, deren erfolgreiche Junk-Oper »Shockheaded Peter« mit schrägem Humor und mitreißenden Songs seitdem weltweit gespielt wird. Lustvoll anarchisch sind es in dieser Inszenierung die grotesken Figuren selbst, die mit überbordender Fantasie fragen: »Was wird aus dem Kind, dem es an Zuneigung gebricht?«&nbsp;</p>
<p>Das Ensemble lädt ein, zu einem Fest für das Bunte, Laute und Wilde, inszeniert von unserer leitenden Regisseurin Milena Paulovics und begleitet von einer vierköpfigen Live-Band unter der musikalischen Leitung von Jochen Kilian.</p>
]]></description>
      <pubDate>Fri, 24 Apr 2026 14:07:00 +0200</pubDate>
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      <author>presse@staatstheater.de (Oldenburgisches Staatstheater)</author>
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<p><strong>Ein Musical von The Tiger Lillies, Julian Crouch und&nbsp;Phelim McDermott</strong><br>
<strong>Musik von Martyn Jacques</strong></p>
<p>Paulinchen, Struwwelpeter, Zappelphilipp und Suppenkaspar haben alle eines gemeinsam – sie sind unangepasst. Der Nervenarzt einer Kinderklinik Heinrich Hoffmann schrieb die schaurigen Geschichten 1844, seitdem wurden sie unzählige Male aufgegriffen, parodiert und neu interpretiert. So auch von der britischen Rockband »The Tiger Lillies«, deren erfolgreiche Junk-Oper »Shockheaded Peter« mit schrägem Humor und mitreißenden Songs seitdem weltweit gespielt wird. Lustvoll anarchisch sind es in dieser Inszenierung die grotesken Figuren selbst, die mit überbordender Fantasie fragen: »Was wird aus dem Kind, dem es an Zuneigung gebricht?«&nbsp;</p>
<p>Das Ensemble lädt ein, zu einem Fest für das Bunte, Laute und Wilde, inszeniert von unserer leitenden Regisseurin Milena Paulovics und begleitet von einer vierköpfigen Live-Band unter der musikalischen Leitung von Jochen Kilian.</p>
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Ein Musical von The Tiger Lillies, Julian Crouch und Phelim McDermott

Musik von Martyn Jacques

Paulinchen, Struwwelpeter, Zappelphilipp und Suppenkaspar haben alle eines gemeinsam – sie sind unangepasst. Der Nervenarzt einer Kinderklinik Heinrich Hoffmann schrieb die schaurigen Geschichten 1844, seitdem wurden sie unzählige Male aufgegriffen, parodiert und neu interpretiert. So auch von der britischen Rockband »The Tiger Lillies«, deren erfolgreiche Junk-Oper »Shockheaded Peter« mit schrägem Humor und mitreißenden Songs seitdem weltweit gespielt wird. Lustvoll anarchisch sind es in dieser Inszenierung die grotesken Figuren selbst, die mit überbordender Fantasie fragen: »Was wird aus dem Kind, dem es an Zuneigung gebricht?« 

Das Ensemble lädt ein, zu einem Fest für das Bunte, Laute und Wilde, inszeniert von unserer leitenden Regisseurin Milena Paulovics und begleitet von einer vierköpfigen Live-Band unter der musikalischen Leitung von Jochen Kilian.

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    <item>
      <title>Il barbiere di Siviglia</title>
      <description><![CDATA[<p><strong>Komische Oper von Gioachino Rossini</strong></p>
<p><strong>Text von Cesare Sterbini nach Pierre Augustin Caron de Beaumarchais</strong><br>
<strong>In italienischer Sprache mit deutschen Übertiteln</strong></p>
<p>Chaos in Sevilla! Der smarte Graf Almaviva hat ein Auge auf die schöne Rosina geworfen. Dumm nur, dass ihr geldgieriger Vormund Dr. Bartolo sie selbst ehelichen will. Also schlüpft Almaviva in allerlei Verkleidungen – mal als betrunkener Soldat, mal als schrulliger Musiklehrer – um Rosina heimlich den Hof zu machen. Unterstützt wird er vom gewitzten Figaro, der mit Tricks, Intrigen und gestohlenen Schlüsseln das Spiel aufmischt. Bartolo riecht den Braten, doch zu spät: Vor der Nase des Notars heiraten Almaviva und Rosina, und Bartolo schaut in die Röhre – wird aber mit Gold getröstet. Rossini pur: Musik, Turbulenz und ein Happy End inklusive!</p>
<p>Rossini komponierte »Il barbiere di Siviglia« mit 23 Jahren in nur drei Wochen – ein spritziges Meisterwerk der Opera buffa, basierend auf Beaumarchais’ Komödie von 1772.</p>
]]></description>
      <pubDate>Wed, 22 Apr 2026 15:22:00 +0200</pubDate>
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<p><strong>Text von Cesare Sterbini nach Pierre Augustin Caron de Beaumarchais</strong><br>
<strong>In italienischer Sprache mit deutschen Übertiteln</strong></p>
<p>Chaos in Sevilla! Der smarte Graf Almaviva hat ein Auge auf die schöne Rosina geworfen. Dumm nur, dass ihr geldgieriger Vormund Dr. Bartolo sie selbst ehelichen will. Also schlüpft Almaviva in allerlei Verkleidungen – mal als betrunkener Soldat, mal als schrulliger Musiklehrer – um Rosina heimlich den Hof zu machen. Unterstützt wird er vom gewitzten Figaro, der mit Tricks, Intrigen und gestohlenen Schlüsseln das Spiel aufmischt. Bartolo riecht den Braten, doch zu spät: Vor der Nase des Notars heiraten Almaviva und Rosina, und Bartolo schaut in die Röhre – wird aber mit Gold getröstet. Rossini pur: Musik, Turbulenz und ein Happy End inklusive!</p>
<p>Rossini komponierte »Il barbiere di Siviglia« mit 23 Jahren in nur drei Wochen – ein spritziges Meisterwerk der Opera buffa, basierend auf Beaumarchais’ Komödie von 1772.</p>
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Text von Cesare Sterbini nach Pierre Augustin Caron de Beaumarchais

In italienischer Sprache mit deutschen Übertiteln

Chaos in Sevilla! Der smarte Graf Almaviva hat ein Auge auf die schöne Rosina geworfen. Dumm nur, dass ihr geldgieriger Vormund Dr. Bartolo sie selbst ehelichen will. Also schlüpft Almaviva in allerlei Verkleidungen – mal als betrunkener Soldat, mal als schrulliger Musiklehrer – um Rosina heimlich den Hof zu machen. Unterstützt wird er vom gewitzten Figaro, der mit Tricks, Intrigen und gestohlenen Schlüsseln das Spiel aufmischt. Bartolo riecht den Braten, doch zu spät: Vor der Nase des Notars heiraten Almaviva und Rosina, und Bartolo schaut in die Röhre – wird aber mit Gold getröstet. Rossini pur: Musik, Turbulenz und ein Happy End inklusive!

Rossini komponierte »Il barbiere di Siviglia« mit 23 Jahren in nur drei Wochen – ein spritziges Meisterwerk der Opera buffa, basierend auf Beaumarchais’ Komödie von 1772.

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    </item>
    <item>
      <title>Blühend</title>
      <description><![CDATA[<p><strong>An den Ufern des Sees / Le Sacre du Printemps<br>
Zwei Choreografien von Antoine Jully</strong></p>
<p>Pünktlich zum Frühlingsbeginn präsentiert die BallettCompagnie Oldenburg den zweiteiligen Ballettabend »Blühend«.&nbsp;<br>
Ohne Wasser würde nichts wachsen, keine Knospe erblühen. In seiner Choreografie »An den Ufern des Sees« hat sich Antoine Jully mit Beobachtungen und Gedanken an, im und unter Wasser beschäftigt. Das Wesen des Wassers ist die Veränderung und Bewegung: Schon ein zarter Windhauch kräuselt die zuvor spiegelglatte Oberfläche eines Sees, Wasserpflanzen geraten in Schwingung, wenn ein Fischschwarm durch ihre Blätter und Stängel hindurch schwimmt und Vögel und Schwimmer tauchen ins Wasser hinein. Jully erfindet zu Eduard Tubins »Konzert für Kontrabass und Orchester« (1948) choreografische Bilder zum Element Wasser.</p>
<p>Die Wucht, mit der Igor Strawinskys neuartige Rhythmen und Melodien bei der Uraufführung von »Le Sacre du Printemps« am 29. Mai 1913 in Paris auf das Publikum trafen, löste einen der größten Skandale in der Theatergeschichte des 20. Jahrhunderts aus. Mehr als 110 Jahre später fasziniert Strawinskys klanggewaltiges Werk immer noch und zahlreiche Choreograf:innen haben ihre Version des »Frühlingsopfers« in unterschiedlichsten Lesarten kreiert. Antoine Jullys Interpretation aus dem Jahr 2019 erzählt, ausgehend von den Rollenfiguren des Originals, eine Geschichte über heutige Themen, die uns ganz akut betreffen, wie den Umgang mit Natur sowie Rivalität und Machtgebaren zwischen Menschen.</p>
]]></description>
      <pubDate>Fri, 27 Mar 2026 14:44:00 +0100</pubDate>
      <link>https://staatstheater.de/programm/ballett/spielzeit-2526/carmen-/-le-sacre-du-printemps</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p><strong>An den Ufern des Sees / Le Sacre du Printemps<br>
Zwei Choreografien von Antoine Jully</strong></p>
<p>Pünktlich zum Frühlingsbeginn präsentiert die BallettCompagnie Oldenburg den zweiteiligen Ballettabend »Blühend«.&nbsp;<br>
Ohne Wasser würde nichts wachsen, keine Knospe erblühen. In seiner Choreografie »An den Ufern des Sees« hat sich Antoine Jully mit Beobachtungen und Gedanken an, im und unter Wasser beschäftigt. Das Wesen des Wassers ist die Veränderung und Bewegung: Schon ein zarter Windhauch kräuselt die zuvor spiegelglatte Oberfläche eines Sees, Wasserpflanzen geraten in Schwingung, wenn ein Fischschwarm durch ihre Blätter und Stängel hindurch schwimmt und Vögel und Schwimmer tauchen ins Wasser hinein. Jully erfindet zu Eduard Tubins »Konzert für Kontrabass und Orchester« (1948) choreografische Bilder zum Element Wasser.</p>
<p>Die Wucht, mit der Igor Strawinskys neuartige Rhythmen und Melodien bei der Uraufführung von »Le Sacre du Printemps« am 29. Mai 1913 in Paris auf das Publikum trafen, löste einen der größten Skandale in der Theatergeschichte des 20. Jahrhunderts aus. Mehr als 110 Jahre später fasziniert Strawinskys klanggewaltiges Werk immer noch und zahlreiche Choreograf:innen haben ihre Version des »Frühlingsopfers« in unterschiedlichsten Lesarten kreiert. Antoine Jullys Interpretation aus dem Jahr 2019 erzählt, ausgehend von den Rollenfiguren des Originals, eine Geschichte über heutige Themen, die uns ganz akut betreffen, wie den Umgang mit Natur sowie Rivalität und Machtgebaren zwischen Menschen.</p>
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      <itunes:summary>An den Ufern des Sees / Le Sacre du Printemps

Zwei Choreografien von Antoine Jully

Pünktlich zum Frühlingsbeginn präsentiert die BallettCompagnie Oldenburg den zweiteiligen Ballettabend »Blühend«. 

Ohne Wasser würde nichts wachsen, keine Knospe erblühen. In seiner Choreografie »An den Ufern des Sees« hat sich Antoine Jully mit Beobachtungen und Gedanken an, im und unter Wasser beschäftigt. Das Wesen des Wassers ist die Veränderung und Bewegung: Schon ein zarter Windhauch kräuselt die zuvor spiegelglatte Oberfläche eines Sees, Wasserpflanzen geraten in Schwingung, wenn ein Fischschwarm durch ihre Blätter und Stängel hindurch schwimmt und Vögel und Schwimmer tauchen ins Wasser hinein. Jully erfindet zu Eduard Tubins »Konzert für Kontrabass und Orchester« (1948) choreografische Bilder zum Element Wasser.

Die Wucht, mit der Igor Strawinskys neuartige Rhythmen und Melodien bei der Uraufführung von »Le Sacre du Printemps« am 29. Mai 1913 in Paris auf das Publikum trafen, löste einen der größten Skandale in der Theatergeschichte des 20. Jahrhunderts aus. Mehr als 110 Jahre später fasziniert Strawinskys klanggewaltiges Werk immer noch und zahlreiche Choreograf:innen haben ihre Version des »Frühlingsopfers« in unterschiedlichsten Lesarten kreiert. Antoine Jullys Interpretation aus dem Jahr 2019 erzählt, ausgehend von den Rollenfiguren des Originals, eine Geschichte über heutige Themen, die uns ganz akut betreffen, wie den Umgang mit Natur sowie Rivalität und Machtgebaren zwischen Menschen.

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    <item>
      <title>Im weissen Rössl</title>
      <description><![CDATA[<p><strong>Singspiel in drei Akten</strong></p>
<p><strong>Fassung »Bar jeder Vernunft«</strong><br>
(<strong>Frei nach dem Lustspiel von Oskar Blumenthal und Gustav Kadelburg)&nbsp;</strong><br>
<strong>Buch von Hans Müller und Erik Charell</strong><br>
<strong>Gesangstexte von Robert Gilbert</strong><br>
<strong>Musik von Ralph Benatzky</strong><br>
<strong>Sechs musikalische Einlagen von Robert Gilbert, Bruno Granichstaedten und Robert Stolz</strong></p>
<p>Am Wolfgangsee geht es drunter und drüber: Kellner Leopold ist unsterblich in seine Chefin verliebt, die resolute Rößl-Wirtin Josepha Vogelhuber. Doch die hat nur Augen für den Berliner Rechtsanwalt Dr. Siedler. Der wiederum interessiert sich eher für Ottilie, die Tochter des skurrilen Trikotagenfabrikanten Giesecke, der Siedler wegen eines Patentstreits eigentlich auf den Mond schießen möchte. Während Josepha mit Siedler flirtet, leidet Leopold still vor sich hin – bis er sich ein Herz fasst und kurzerhand gefeuert wird. Aber am Wolfgangsee sind Herz und Happy End nie weit entfernt: Ottilie und Siedler kommen zusammen, Giesecke vergisst seinen Zorn, und sogar Josepha erkennt endlich, dass Leopold der Richtige für sie ist.</p>
<p>In der Version der »Bar jeder Vernunft« wird die klassische Operette herrlich frech entstaubt: Schräger Humor und ein Schuss Anarchie machen die Alpen-Romanze zu einem turbulenten Spektakel – Ohrwürmer garantiert!</p>
]]></description>
      <pubDate>Tue, 24 Mar 2026 16:14:00 +0100</pubDate>
      <link>https://staatstheater.de/programm/musiktheater/spielzeit-25/26/im-weissen-roessl</link>
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      <author>presse@staatstheater.de (Oldenburgisches Staatstheater)</author>
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      <dc:creator>Oldenburgisches Staatstheater</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Singspiel in drei Akten</strong></p>
<p><strong>Fassung »Bar jeder Vernunft«</strong><br>
(<strong>Frei nach dem Lustspiel von Oskar Blumenthal und Gustav Kadelburg)&nbsp;</strong><br>
<strong>Buch von Hans Müller und Erik Charell</strong><br>
<strong>Gesangstexte von Robert Gilbert</strong><br>
<strong>Musik von Ralph Benatzky</strong><br>
<strong>Sechs musikalische Einlagen von Robert Gilbert, Bruno Granichstaedten und Robert Stolz</strong></p>
<p>Am Wolfgangsee geht es drunter und drüber: Kellner Leopold ist unsterblich in seine Chefin verliebt, die resolute Rößl-Wirtin Josepha Vogelhuber. Doch die hat nur Augen für den Berliner Rechtsanwalt Dr. Siedler. Der wiederum interessiert sich eher für Ottilie, die Tochter des skurrilen Trikotagenfabrikanten Giesecke, der Siedler wegen eines Patentstreits eigentlich auf den Mond schießen möchte. Während Josepha mit Siedler flirtet, leidet Leopold still vor sich hin – bis er sich ein Herz fasst und kurzerhand gefeuert wird. Aber am Wolfgangsee sind Herz und Happy End nie weit entfernt: Ottilie und Siedler kommen zusammen, Giesecke vergisst seinen Zorn, und sogar Josepha erkennt endlich, dass Leopold der Richtige für sie ist.</p>
<p>In der Version der »Bar jeder Vernunft« wird die klassische Operette herrlich frech entstaubt: Schräger Humor und ein Schuss Anarchie machen die Alpen-Romanze zu einem turbulenten Spektakel – Ohrwürmer garantiert!</p>
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      <itunes:summary>Singspiel in drei Akten

Fassung »Bar jeder Vernunft«

(Frei nach dem Lustspiel von Oskar Blumenthal und Gustav Kadelburg) 

Buch von Hans Müller und Erik Charell

Gesangstexte von Robert Gilbert

Musik von Ralph Benatzky

Sechs musikalische Einlagen von Robert Gilbert, Bruno Granichstaedten und Robert Stolz

Am Wolfgangsee geht es drunter und drüber: Kellner Leopold ist unsterblich in seine Chefin verliebt, die resolute Rößl-Wirtin Josepha Vogelhuber. Doch die hat nur Augen für den Berliner Rechtsanwalt Dr. Siedler. Der wiederum interessiert sich eher für Ottilie, die Tochter des skurrilen Trikotagenfabrikanten Giesecke, der Siedler wegen eines Patentstreits eigentlich auf den Mond schießen möchte. Während Josepha mit Siedler flirtet, leidet Leopold still vor sich hin – bis er sich ein Herz fasst und kurzerhand gefeuert wird. Aber am Wolfgangsee sind Herz und Happy End nie weit entfernt: Ottilie und Siedler kommen zusammen, Giesecke vergisst seinen Zorn, und sogar Josepha erkennt endlich, dass Leopold der Richtige für sie ist.

In der Version der »Bar jeder Vernunft« wird die klassische Operette herrlich frech entstaubt: Schräger Humor und ein Schuss Anarchie machen die Alpen-Romanze zu einem turbulenten Spektakel – Ohrwürmer garantiert!

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    <item>
      <title>Frankenstein</title>
      <description><![CDATA[<p><strong>Nach dem Roman von Mary Shelley<br>
In einer Fassung von Maja Delinić und Elisabeth Kerschbaumer</strong></p>
<p>Viktor Frankenstein, ein junger und ehrgeiziger Wissenschaftler aus Genf, hat den Wunsch, hinter das Geheimnis des Lebens zu kommen und den Tod zu überwinden. Jahrelang arbeitet er daran, totem Organismus Leben einzuhauchen, bis er schließlich aus Leichenteilen eine menschenähnliche Kreatur bildet. Mithilfe von Elektrizität gelingt es ihm, sie tatsächlich zum Leben zu erwecken. Doch anstatt sein Werk zu feiern, erkennt er in diesem Moment, dass seine Tat weit schwerwiegendere Folgen haben wird, als er imstande sein wird zu kontrollieren. Das Geschöpf verschwindet und Viktor lebt mit seinem Geheimnis in großer Angst. Als er eines Nachts von einem Mord in seiner Heimatstadt erfährt, vermutet er zu wissen, wer der Mörder ist. Getrieben von Rachsucht sucht er das Wesen hoch oben in den Schweizer Bergen auf. Doch das Gespräch zwischen den beiden gestaltet sich anders als erwartet – denn das Geschöpf erzählt seine eigene Geschichte und eröffnet ungeahnte Perspektiven auf Fragen nach Verantwortung, Empathie und Menschlichkeit.</p>
<p>Die nur 20-jährige Mary Shelley hat mit ihrem Debütroman 1818 große Wellen geschlagen und prägte mit ihrem Werk Generationen von modernen Science-Fiction-Geschichten.</p>
]]></description>
      <pubDate>Tue, 17 Mar 2026 15:53:00 +0100</pubDate>
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      <author>presse@staatstheater.de (Oldenburgisches Staatstheater)</author>
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In einer Fassung von Maja Delinić und Elisabeth Kerschbaumer</strong></p>
<p>Viktor Frankenstein, ein junger und ehrgeiziger Wissenschaftler aus Genf, hat den Wunsch, hinter das Geheimnis des Lebens zu kommen und den Tod zu überwinden. Jahrelang arbeitet er daran, totem Organismus Leben einzuhauchen, bis er schließlich aus Leichenteilen eine menschenähnliche Kreatur bildet. Mithilfe von Elektrizität gelingt es ihm, sie tatsächlich zum Leben zu erwecken. Doch anstatt sein Werk zu feiern, erkennt er in diesem Moment, dass seine Tat weit schwerwiegendere Folgen haben wird, als er imstande sein wird zu kontrollieren. Das Geschöpf verschwindet und Viktor lebt mit seinem Geheimnis in großer Angst. Als er eines Nachts von einem Mord in seiner Heimatstadt erfährt, vermutet er zu wissen, wer der Mörder ist. Getrieben von Rachsucht sucht er das Wesen hoch oben in den Schweizer Bergen auf. Doch das Gespräch zwischen den beiden gestaltet sich anders als erwartet – denn das Geschöpf erzählt seine eigene Geschichte und eröffnet ungeahnte Perspektiven auf Fragen nach Verantwortung, Empathie und Menschlichkeit.</p>
<p>Die nur 20-jährige Mary Shelley hat mit ihrem Debütroman 1818 große Wellen geschlagen und prägte mit ihrem Werk Generationen von modernen Science-Fiction-Geschichten.</p>
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In einer Fassung von Maja Delinić und Elisabeth Kerschbaumer

Viktor Frankenstein, ein junger und ehrgeiziger Wissenschaftler aus Genf, hat den Wunsch, hinter das Geheimnis des Lebens zu kommen und den Tod zu überwinden. Jahrelang arbeitet er daran, totem Organismus Leben einzuhauchen, bis er schließlich aus Leichenteilen eine menschenähnliche Kreatur bildet. Mithilfe von Elektrizität gelingt es ihm, sie tatsächlich zum Leben zu erwecken. Doch anstatt sein Werk zu feiern, erkennt er in diesem Moment, dass seine Tat weit schwerwiegendere Folgen haben wird, als er imstande sein wird zu kontrollieren. Das Geschöpf verschwindet und Viktor lebt mit seinem Geheimnis in großer Angst. Als er eines Nachts von einem Mord in seiner Heimatstadt erfährt, vermutet er zu wissen, wer der Mörder ist. Getrieben von Rachsucht sucht er das Wesen hoch oben in den Schweizer Bergen auf. Doch das Gespräch zwischen den beiden gestaltet sich anders als erwartet – denn das Geschöpf erzählt seine eigene Geschichte und eröffnet ungeahnte Perspektiven auf Fragen nach Verantwortung, Empathie und Menschlichkeit.

Die nur 20-jährige Mary Shelley hat mit ihrem Debütroman 1818 große Wellen geschlagen und prägte mit ihrem Werk Generationen von modernen Science-Fiction-Geschichten.

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    <item>
      <title>Mephisto</title>
      <description><![CDATA[<p><strong>Nach dem Roman von Klaus Mann</strong></p>
<p>Hendrik Höfgen ist Schauspieler und träumt vom großen Erfolg – und von Berlin. Auf den großen Bühnen der Hauptstadt der 1930er Jahre will er in den bedeutenden Rollen der dramatischen Literatur glänzen. Während er zielstrebig seine Karriere vorantreibt, spitzen sich die politischen Verhältnisse immer mehr zu. Schließlich übernehmen die Nationalsozialisten die Macht und der eigentlich unpolitische Hendrik Höfgen wird zu einem ihrer kulturellen Repräsentanten. Frühere Wegbegleiter:innen geraten als Andersdenkende zusehends aus seinem Blickfeld. Die Figur des Mephistopheles in Johann Wolfgang von Goethes »Faust« soll zu seiner Paraderolle werden. Gerade dieser Verführer zum Bösen gewinnt angesichts der nationalsozialistischen Machtergreifung eine besondere und zwiespältige Bedeutung.</p>
<p>Klaus Mann veröffentlichte seinen Roman 1936 im Exil und gehörte damit zu den ersten Autor:innen, die sich mit den Zuständen innerhalb des »Dritten Reiches« auseinandersetzten. Er zeichnet das Bild eines Menschen, der für seinen persönlichen künstlerischen Erfolg bereit ist, sich kritiklos in den Dienst einer autoritären Macht zu stellen. Im Schauspieler Hendrik Höfgen sah er den Exponenten eines »zutiefst unwahren, unwirklichen Regimes«.</p>
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      <pubDate>Tue, 17 Mar 2026 15:53:00 +0100</pubDate>
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<p>Hendrik Höfgen ist Schauspieler und träumt vom großen Erfolg – und von Berlin. Auf den großen Bühnen der Hauptstadt der 1930er Jahre will er in den bedeutenden Rollen der dramatischen Literatur glänzen. Während er zielstrebig seine Karriere vorantreibt, spitzen sich die politischen Verhältnisse immer mehr zu. Schließlich übernehmen die Nationalsozialisten die Macht und der eigentlich unpolitische Hendrik Höfgen wird zu einem ihrer kulturellen Repräsentanten. Frühere Wegbegleiter:innen geraten als Andersdenkende zusehends aus seinem Blickfeld. Die Figur des Mephistopheles in Johann Wolfgang von Goethes »Faust« soll zu seiner Paraderolle werden. Gerade dieser Verführer zum Bösen gewinnt angesichts der nationalsozialistischen Machtergreifung eine besondere und zwiespältige Bedeutung.</p>
<p>Klaus Mann veröffentlichte seinen Roman 1936 im Exil und gehörte damit zu den ersten Autor:innen, die sich mit den Zuständen innerhalb des »Dritten Reiches« auseinandersetzten. Er zeichnet das Bild eines Menschen, der für seinen persönlichen künstlerischen Erfolg bereit ist, sich kritiklos in den Dienst einer autoritären Macht zu stellen. Im Schauspieler Hendrik Höfgen sah er den Exponenten eines »zutiefst unwahren, unwirklichen Regimes«.</p>
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      <itunes:summary>Nach dem Roman von Klaus Mann

Hendrik Höfgen ist Schauspieler und träumt vom großen Erfolg – und von Berlin. Auf den großen Bühnen der Hauptstadt der 1930er Jahre will er in den bedeutenden Rollen der dramatischen Literatur glänzen. Während er zielstrebig seine Karriere vorantreibt, spitzen sich die politischen Verhältnisse immer mehr zu. Schließlich übernehmen die Nationalsozialisten die Macht und der eigentlich unpolitische Hendrik Höfgen wird zu einem ihrer kulturellen Repräsentanten. Frühere Wegbegleiter:innen geraten als Andersdenkende zusehends aus seinem Blickfeld. Die Figur des Mephistopheles in Johann Wolfgang von Goethes »Faust« soll zu seiner Paraderolle werden. Gerade dieser Verführer zum Bösen gewinnt angesichts der nationalsozialistischen Machtergreifung eine besondere und zwiespältige Bedeutung.

Klaus Mann veröffentlichte seinen Roman 1936 im Exil und gehörte damit zu den ersten Autor:innen, die sich mit den Zuständen innerhalb des »Dritten Reiches« auseinandersetzten. Er zeichnet das Bild eines Menschen, der für seinen persönlichen künstlerischen Erfolg bereit ist, sich kritiklos in den Dienst einer autoritären Macht zu stellen. Im Schauspieler Hendrik Höfgen sah er den Exponenten eines »zutiefst unwahren, unwirklichen Regimes«.

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    <item>
      <title>Lady Macbeth von Mzensk</title>
      <description><![CDATA[<p><strong>Oper von Dmitri Schostakowitsch</strong></p>
<p><strong>Libretto von Alexander G. Preis und vom Komponisten</strong><br>
<strong>Nach der gleichnamigen Erzählung von Nikolaj S. Leskow</strong><br>
<strong>In deutscher Sprache mit deutschen Übertiteln</strong></p>
<p>Katerina Ismailowa ist eine junge, unglücklich verheiratete und zutiefst einsame Frau in der russischen Provinz. Ihr reicher Ehemann Sinowi ist unfähig zu lieben und ohnehin meistens auf Reisen, während der tyrannische Schwiegervater Boris ihr das Leben zur Hölle macht. Sie lebt in einer Welt voller Zwänge und Grausamkeiten. Ein Ausweg scheint sich zu eröffnen, als sie dem Arbeiter Sergej begegnet und sich in eine Affäre mit ihm stürzt. Diese Flucht aus ihrer despotischen und grausamen Bürgerlichkeit fordert jedoch Opfer, die mit dem Mord an Schwiegervater und Ehemann beginnen und mit Deportation und Tod enden.</p>
<p>Katerinas Kampf um ein glücklicheres Leben schließt das Verlangen nach sexueller Erfüllung ein – die drastische Darstellung dieses Moments führte zum langjährigen Verbot der Oper in der Sowjetunion. Wie weit darf ein Mensch gehen, um sich aus unwürdigen Verhältnissen zu befreien? Eine Frau wird zur Mörderin und doch gelten ihr die Sympathien, zumindest des Komponisten, der in seiner Partitur alle Gefühlsebenen meisterhaft auslotet und neben tragischer Heftigkeit auch das Groteske, Satirische zu Wort kommen lässt.</p>
]]></description>
      <pubDate>Thu, 05 Feb 2026 11:06:00 +0100</pubDate>
      <link>https://staatstheater.de/programm/musiktheater/spielzeit-25/26/lady-macbeth-von-mzensk</link>
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<p><strong>Libretto von Alexander G. Preis und vom Komponisten</strong><br>
<strong>Nach der gleichnamigen Erzählung von Nikolaj S. Leskow</strong><br>
<strong>In deutscher Sprache mit deutschen Übertiteln</strong></p>
<p>Katerina Ismailowa ist eine junge, unglücklich verheiratete und zutiefst einsame Frau in der russischen Provinz. Ihr reicher Ehemann Sinowi ist unfähig zu lieben und ohnehin meistens auf Reisen, während der tyrannische Schwiegervater Boris ihr das Leben zur Hölle macht. Sie lebt in einer Welt voller Zwänge und Grausamkeiten. Ein Ausweg scheint sich zu eröffnen, als sie dem Arbeiter Sergej begegnet und sich in eine Affäre mit ihm stürzt. Diese Flucht aus ihrer despotischen und grausamen Bürgerlichkeit fordert jedoch Opfer, die mit dem Mord an Schwiegervater und Ehemann beginnen und mit Deportation und Tod enden.</p>
<p>Katerinas Kampf um ein glücklicheres Leben schließt das Verlangen nach sexueller Erfüllung ein – die drastische Darstellung dieses Moments führte zum langjährigen Verbot der Oper in der Sowjetunion. Wie weit darf ein Mensch gehen, um sich aus unwürdigen Verhältnissen zu befreien? Eine Frau wird zur Mörderin und doch gelten ihr die Sympathien, zumindest des Komponisten, der in seiner Partitur alle Gefühlsebenen meisterhaft auslotet und neben tragischer Heftigkeit auch das Groteske, Satirische zu Wort kommen lässt.</p>
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      <itunes:summary>Oper von Dmitri Schostakowitsch

Libretto von Alexander G. Preis und vom Komponisten

Nach der gleichnamigen Erzählung von Nikolaj S. Leskow

In deutscher Sprache mit deutschen Übertiteln

Katerina Ismailowa ist eine junge, unglücklich verheiratete und zutiefst einsame Frau in der russischen Provinz. Ihr reicher Ehemann Sinowi ist unfähig zu lieben und ohnehin meistens auf Reisen, während der tyrannische Schwiegervater Boris ihr das Leben zur Hölle macht. Sie lebt in einer Welt voller Zwänge und Grausamkeiten. Ein Ausweg scheint sich zu eröffnen, als sie dem Arbeiter Sergej begegnet und sich in eine Affäre mit ihm stürzt. Diese Flucht aus ihrer despotischen und grausamen Bürgerlichkeit fordert jedoch Opfer, die mit dem Mord an Schwiegervater und Ehemann beginnen und mit Deportation und Tod enden.

Katerinas Kampf um ein glücklicheres Leben schließt das Verlangen nach sexueller Erfüllung ein – die drastische Darstellung dieses Moments führte zum langjährigen Verbot der Oper in der Sowjetunion. Wie weit darf ein Mensch gehen, um sich aus unwürdigen Verhältnissen zu befreien? Eine Frau wird zur Mörderin und doch gelten ihr die Sympathien, zumindest des Komponisten, der in seiner Partitur alle Gefühlsebenen meisterhaft auslotet und neben tragischer Heftigkeit auch das Groteske, Satirische zu Wort kommen lässt.

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    </item>
    <item>
      <title>Next to Normal</title>
      <description><![CDATA[<h2><strong>Musical in zwei Akten</strong></h2><p><strong>Musik von Tom Kitt</strong><br>
<strong>Buch und Gesangstexte von Brian Yorkey</strong><br>
<strong>Deutsch von Titus Hoffmann</strong></p>
<p>»Next to Normal« erzählt die Geschichte einer »fast normalen« Familie, in der gemeinsam gefrühstückt, gestritten und gefeiert wird. Doch der Ersteindruck trügt. Diana, die Mutter, leidet an einer bipolaren Störung und wird immer wieder von ihrer Vergangenheit eingeholt, was das Familienleben auf eine harte Probe stellt. Die Familie steht hinter ihr und unterstützt sie bei ihren Therapieversuchen, gleichzeitig bröckelt die Fassade. Zwischen Medikamenten, Therapie und schmerzhaften Erinnerungen entfaltet sich eine ergreifende Geschichte über Liebe, Verlust und dem Wunsch nach »Normalität«.</p>
<p>Das Stück zeichnet das intime Porträt einer Familie und ihrem Umgang mit Verlust, Krankheit und Trauer. »Next to Normal« bringt die extremen Gefühlsschwankungen einer bipolaren Störung auf die Bühne. Entsprechend groß ist auch die musikalische Bandbreite des Stücks: Von einfühlsamen Balladen bis zu mitreißenden Songs mit großen Musical-Finali bringt »Next to Normal« die ganze Klaviatur menschlicher Emotionen zum Klingen.</p>
<p>Das Musical war in den USA ein außerordentlicher Erfolg und wurde für elf Tony Awards nominiert, erhielt mehrere Kritikerpreise und den Pulitzer-Preis 2010, der nur äußerst selten an eine Musicalproduktion vergeben wird.</p>
]]></description>
      <pubDate>Thu, 22 Jan 2026 16:30:00 +0100</pubDate>
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<strong>Buch und Gesangstexte von Brian Yorkey</strong><br>
<strong>Deutsch von Titus Hoffmann</strong></p>
<p>»Next to Normal« erzählt die Geschichte einer »fast normalen« Familie, in der gemeinsam gefrühstückt, gestritten und gefeiert wird. Doch der Ersteindruck trügt. Diana, die Mutter, leidet an einer bipolaren Störung und wird immer wieder von ihrer Vergangenheit eingeholt, was das Familienleben auf eine harte Probe stellt. Die Familie steht hinter ihr und unterstützt sie bei ihren Therapieversuchen, gleichzeitig bröckelt die Fassade. Zwischen Medikamenten, Therapie und schmerzhaften Erinnerungen entfaltet sich eine ergreifende Geschichte über Liebe, Verlust und dem Wunsch nach »Normalität«.</p>
<p>Das Stück zeichnet das intime Porträt einer Familie und ihrem Umgang mit Verlust, Krankheit und Trauer. »Next to Normal« bringt die extremen Gefühlsschwankungen einer bipolaren Störung auf die Bühne. Entsprechend groß ist auch die musikalische Bandbreite des Stücks: Von einfühlsamen Balladen bis zu mitreißenden Songs mit großen Musical-Finali bringt »Next to Normal« die ganze Klaviatur menschlicher Emotionen zum Klingen.</p>
<p>Das Musical war in den USA ein außerordentlicher Erfolg und wurde für elf Tony Awards nominiert, erhielt mehrere Kritikerpreise und den Pulitzer-Preis 2010, der nur äußerst selten an eine Musicalproduktion vergeben wird.</p>
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Buch und Gesangstexte von Brian Yorkey

Deutsch von Titus Hoffmann

»Next to Normal« erzählt die Geschichte einer »fast normalen« Familie, in der gemeinsam gefrühstückt, gestritten und gefeiert wird. Doch der Ersteindruck trügt. Diana, die Mutter, leidet an einer bipolaren Störung und wird immer wieder von ihrer Vergangenheit eingeholt, was das Familienleben auf eine harte Probe stellt. Die Familie steht hinter ihr und unterstützt sie bei ihren Therapieversuchen, gleichzeitig bröckelt die Fassade. Zwischen Medikamenten, Therapie und schmerzhaften Erinnerungen entfaltet sich eine ergreifende Geschichte über Liebe, Verlust und dem Wunsch nach »Normalität«.

Das Stück zeichnet das intime Porträt einer Familie und ihrem Umgang mit Verlust, Krankheit und Trauer. »Next to Normal« bringt die extremen Gefühlsschwankungen einer bipolaren Störung auf die Bühne. Entsprechend groß ist auch die musikalische Bandbreite des Stücks: Von einfühlsamen Balladen bis zu mitreißenden Songs mit großen Musical-Finali bringt »Next to Normal« die ganze Klaviatur menschlicher Emotionen zum Klingen.

Das Musical war in den USA ein außerordentlicher Erfolg und wurde für elf Tony Awards nominiert, erhielt mehrere Kritikerpreise und den Pulitzer-Preis 2010, der nur äußerst selten an eine Musicalproduktion vergeben wird.

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      <title>Demo-Mode</title>
      <description><![CDATA[<p><strong>Drei choreografische Uraufführungen</strong></p>
<p>Im Demo-Mode kann man die technischen Fähigkeiten von Geräten ausprobieren, ohne sie wirklich zu benutzen. Die Idee der Demokratie fand erstmals Erwähnung bei Herodot um ca. 430 v. Chr., nachdem diese Staatsform bereits einige Jahrzehnte praktiziert worden war. Wer dann per Definition zum »regierenden Volk« zugeordnet wird, war und ist historisch veränderlich. Die neuen Werke des Ballettabends beschäftigen sich mit unterschiedlichen Aspekten zum Thema Demokratie.</p>
<p>Wir können uns so glücklich schätzen: sprechen zu können, ohne zu flüstern, wählen zu können, ohne Angst, zu debattieren, ohne uns zu verstecken, herauszufordern – einfach wir selbst zu sein. In seiner neuen Arbeit beleuchtet der französische Gastchoreograf Guillaume Hulot, wie fragil die Grundrechte wie Meinungsfreiheit, Gleichheit und Gerechtigkeit sind und dass unser Wertekanon nur funktioniert, wenn wir ihn immer wieder mit Leben füllen.</p>
<p>Bei den 16. Internationalen Tanztagen im Mai 2025 gab es erstmals eine Plattform für »Junge Choreograf:innen«. Das Publikum hat sein Lieblingsstück gewählt und die Gewinnerin Nicol Omezzolli kreiert mit »Vincula Invisibilia Fracta« ein Stück, das sich mit der Befreiung aus häufig zunächst gar nicht bemerkter Einflussnahme und Manipulation z. B. durch Marken, Mode und Meinungen beschäftigt. &nbsp;</p>
<p>Die australische Gastchoreografin Alice Topp hinterfragt, welchen Einfluss Algorithmen auf die Demokratie haben. Durch den stetigen Anstieg der Reichweite von Sozialen Medien mit ständiger Werbung und damit einhergehender Einflussnahme auf politische Ausrichtungen können Algorithmen durch die Speicherung persönlicher Daten und Klicks der User:innen Trends steuern. Ist das die Zukunft unserer politischen Meinungsbildung?</p>
]]></description>
      <pubDate>Fri, 09 Jan 2026 14:17:00 +0100</pubDate>
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      <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Drei choreografische Uraufführungen</strong></p>
<p>Im Demo-Mode kann man die technischen Fähigkeiten von Geräten ausprobieren, ohne sie wirklich zu benutzen. Die Idee der Demokratie fand erstmals Erwähnung bei Herodot um ca. 430 v. Chr., nachdem diese Staatsform bereits einige Jahrzehnte praktiziert worden war. Wer dann per Definition zum »regierenden Volk« zugeordnet wird, war und ist historisch veränderlich. Die neuen Werke des Ballettabends beschäftigen sich mit unterschiedlichen Aspekten zum Thema Demokratie.</p>
<p>Wir können uns so glücklich schätzen: sprechen zu können, ohne zu flüstern, wählen zu können, ohne Angst, zu debattieren, ohne uns zu verstecken, herauszufordern – einfach wir selbst zu sein. In seiner neuen Arbeit beleuchtet der französische Gastchoreograf Guillaume Hulot, wie fragil die Grundrechte wie Meinungsfreiheit, Gleichheit und Gerechtigkeit sind und dass unser Wertekanon nur funktioniert, wenn wir ihn immer wieder mit Leben füllen.</p>
<p>Bei den 16. Internationalen Tanztagen im Mai 2025 gab es erstmals eine Plattform für »Junge Choreograf:innen«. Das Publikum hat sein Lieblingsstück gewählt und die Gewinnerin Nicol Omezzolli kreiert mit »Vincula Invisibilia Fracta« ein Stück, das sich mit der Befreiung aus häufig zunächst gar nicht bemerkter Einflussnahme und Manipulation z. B. durch Marken, Mode und Meinungen beschäftigt. &nbsp;</p>
<p>Die australische Gastchoreografin Alice Topp hinterfragt, welchen Einfluss Algorithmen auf die Demokratie haben. Durch den stetigen Anstieg der Reichweite von Sozialen Medien mit ständiger Werbung und damit einhergehender Einflussnahme auf politische Ausrichtungen können Algorithmen durch die Speicherung persönlicher Daten und Klicks der User:innen Trends steuern. Ist das die Zukunft unserer politischen Meinungsbildung?</p>
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      <itunes:summary>Drei choreografische Uraufführungen

Im Demo-Mode kann man die technischen Fähigkeiten von Geräten ausprobieren, ohne sie wirklich zu benutzen. Die Idee der Demokratie fand erstmals Erwähnung bei Herodot um ca. 430 v. Chr., nachdem diese Staatsform bereits einige Jahrzehnte praktiziert worden war. Wer dann per Definition zum »regierenden Volk« zugeordnet wird, war und ist historisch veränderlich. Die neuen Werke des Ballettabends beschäftigen sich mit unterschiedlichen Aspekten zum Thema Demokratie.

Wir können uns so glücklich schätzen: sprechen zu können, ohne zu flüstern, wählen zu können, ohne Angst, zu debattieren, ohne uns zu verstecken, herauszufordern – einfach wir selbst zu sein. In seiner neuen Arbeit beleuchtet der französische Gastchoreograf Guillaume Hulot, wie fragil die Grundrechte wie Meinungsfreiheit, Gleichheit und Gerechtigkeit sind und dass unser Wertekanon nur funktioniert, wenn wir ihn immer wieder mit Leben füllen.

Bei den 16. Internationalen Tanztagen im Mai 2025 gab es erstmals eine Plattform für »Junge Choreograf:innen«. Das Publikum hat sein Lieblingsstück gewählt und die Gewinnerin Nicol Omezzolli kreiert mit »Vincula Invisibilia Fracta« ein Stück, das sich mit der Befreiung aus häufig zunächst gar nicht bemerkter Einflussnahme und Manipulation z. B. durch Marken, Mode und Meinungen beschäftigt.  

Die australische Gastchoreografin Alice Topp hinterfragt, welchen Einfluss Algorithmen auf die Demokratie haben. Durch den stetigen Anstieg der Reichweite von Sozialen Medien mit ständiger Werbung und damit einhergehender Einflussnahme auf politische Ausrichtungen können Algorithmen durch die Speicherung persönlicher Daten und Klicks der User:innen Trends steuern. Ist das die Zukunft unserer politischen Meinungsbildung?

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      <title>Ein Volksfeind</title>
      <description><![CDATA[<p><strong>Von Henrik Ibsen</strong></p>
<p>Der Arzt Tomas Stockmann macht eine folgenschwere Entdeckung: Das Wasser des örtlichen Heilbades ist verseucht. Als Wissenschaftler und Erfinder des Bades hat er keine Wahl – er muss die Ergebnisse veröffentlichen. Von dieser Notwendigkeit zutiefst überzeugt, versucht er, seinen Bruder, den Stadtrat Peter Stockmann, zu dem nötigen Umbau zu bewegen. Doch der wertet das Vorhaben als Angriff auf seine Autorität und spinnt eine Intrige gegen Tomas. Bald geht der Konflikt über die Grenzen eines Bruderzwists hinaus – denn der Wohlstand der ganzen Stadt fußt auf dem finanziellen Erfolg des Heilbades. Innerhalb kürzester Zeit hat Tomas auch die Presse und in der Folge die gesamte Stadtgesellschaft gegen sich. Im Spannungsverhältnis von Lüge und Wahrheit kommt es zu einer dramatischen öffentlichen Abstimmung mit ungeahnten Folgen.</p>
<p>Milena Paulovics, leitende Regisseurin am Oldenburgischen Staatstheater, geht Ibsens 1883 uraufgeführtem Drama auf den Grund: Welcher Wahrheit schenken wir Glauben, wenn es um unser eigenes Wohl geht? Was bedeutet Demokratie in einer Gesellschaft, in der Meinungen mehr zählen als Fakten? Und ist die gesellschaftliche Mehrheit automatisch im Recht? Eine packende Geschichte, in der das Handeln der Figuren auf tragikomische Weise die Fragilität gesellschaftlichen Zusammenlebens entlarvt.</p>
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      <pubDate>Fri, 21 Nov 2025 09:29:00 +0100</pubDate>
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      <author>presse@staatstheater.de (Oldenburgisches Staatstheater)</author>
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<p>Der Arzt Tomas Stockmann macht eine folgenschwere Entdeckung: Das Wasser des örtlichen Heilbades ist verseucht. Als Wissenschaftler und Erfinder des Bades hat er keine Wahl – er muss die Ergebnisse veröffentlichen. Von dieser Notwendigkeit zutiefst überzeugt, versucht er, seinen Bruder, den Stadtrat Peter Stockmann, zu dem nötigen Umbau zu bewegen. Doch der wertet das Vorhaben als Angriff auf seine Autorität und spinnt eine Intrige gegen Tomas. Bald geht der Konflikt über die Grenzen eines Bruderzwists hinaus – denn der Wohlstand der ganzen Stadt fußt auf dem finanziellen Erfolg des Heilbades. Innerhalb kürzester Zeit hat Tomas auch die Presse und in der Folge die gesamte Stadtgesellschaft gegen sich. Im Spannungsverhältnis von Lüge und Wahrheit kommt es zu einer dramatischen öffentlichen Abstimmung mit ungeahnten Folgen.</p>
<p>Milena Paulovics, leitende Regisseurin am Oldenburgischen Staatstheater, geht Ibsens 1883 uraufgeführtem Drama auf den Grund: Welcher Wahrheit schenken wir Glauben, wenn es um unser eigenes Wohl geht? Was bedeutet Demokratie in einer Gesellschaft, in der Meinungen mehr zählen als Fakten? Und ist die gesellschaftliche Mehrheit automatisch im Recht? Eine packende Geschichte, in der das Handeln der Figuren auf tragikomische Weise die Fragilität gesellschaftlichen Zusammenlebens entlarvt.</p>
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      <itunes:summary>Von Henrik Ibsen

Der Arzt Tomas Stockmann macht eine folgenschwere Entdeckung: Das Wasser des örtlichen Heilbades ist verseucht. Als Wissenschaftler und Erfinder des Bades hat er keine Wahl – er muss die Ergebnisse veröffentlichen. Von dieser Notwendigkeit zutiefst überzeugt, versucht er, seinen Bruder, den Stadtrat Peter Stockmann, zu dem nötigen Umbau zu bewegen. Doch der wertet das Vorhaben als Angriff auf seine Autorität und spinnt eine Intrige gegen Tomas. Bald geht der Konflikt über die Grenzen eines Bruderzwists hinaus – denn der Wohlstand der ganzen Stadt fußt auf dem finanziellen Erfolg des Heilbades. Innerhalb kürzester Zeit hat Tomas auch die Presse und in der Folge die gesamte Stadtgesellschaft gegen sich. Im Spannungsverhältnis von Lüge und Wahrheit kommt es zu einer dramatischen öffentlichen Abstimmung mit ungeahnten Folgen.

Milena Paulovics, leitende Regisseurin am Oldenburgischen Staatstheater, geht Ibsens 1883 uraufgeführtem Drama auf den Grund: Welcher Wahrheit schenken wir Glauben, wenn es um unser eigenes Wohl geht? Was bedeutet Demokratie in einer Gesellschaft, in der Meinungen mehr zählen als Fakten? Und ist die gesellschaftliche Mehrheit automatisch im Recht? Eine packende Geschichte, in der das Handeln der Figuren auf tragikomische Weise die Fragilität gesellschaftlichen Zusammenlebens entlarvt.

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      <title>Das Ende des Westens</title>
      <description><![CDATA[<h1><strong>DAS ENDE DES WESTENS</strong></h1><h2><strong>Von Lars Werner</strong></h2><p><strong><em>Wenn Lügen zur Wahrheit werden</em></strong></p>
<p>Sascha will schnell viel Geld verdienen und arbeitet daher in einer Trollfabrik. Dort produziert die junge Frau unter zahlreichen Tarnnamen Falschmeldungen – bis sie der Kontakt zu einer Kollegin in ungeahnte Gefahr bringt.</p>
<p>Ein namenloser sowjetischer Geheimagent erhält im Dresden der 1980er Jahre seinen ersten großen Auftrag: Er soll eine Wanze zum Abhören der politischen Opposition installieren. Nichts lässt ahnen, dass er als Politiker zu Weltgeltung und als Produzent der Serie »Das Ende des Westens« zu zweifelhaftem Erfolg kommen wird.</p>
<p>Die US-amerikanische Außenministerin Madeleine Albright ist auf dem Flug nach Moskau. Als erste westliche Politikerin wird sie dem neuen Präsidenten Russlands begegnen und dieses Treffen später in ihrer Autobiografie schildern.</p>
<p>Inzwischen hat sich Künstliche Intelligenz mit rasanter Geschwindigkeit entwickelt: Die Hoffnung auf ewiges Leben ist mit ihr ebenso verbunden wie die Angst vor der Auslöschung der Menschheit. Mehr und mehr scheint sie eine eigene Persönlichkeit zu entwickeln.</p>
<p>Lars Werner beschäftigt sich in seinen Theatertexten immer wieder mit aktuellen politischen und gesellschaftlichen Themen. Für das Oldenburgische Staatstheater schreibt er nun als Auftragswerk »Das Ende des Westens«. In der Uraufführung seines neuen Stückes trifft analoges Spiel auf die Mittel der Digitalität.</p>
<p><em>Gefördert durch die&nbsp;Berliner&nbsp;Senatsverwaltung für Kultur und Gesellschaftlichen Zusammenhalt und den Deutschen Literaturfond e.V.</em></p>
]]></description>
      <pubDate>Mon, 17 Nov 2025 15:16:00 +0100</pubDate>
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<p>Sascha will schnell viel Geld verdienen und arbeitet daher in einer Trollfabrik. Dort produziert die junge Frau unter zahlreichen Tarnnamen Falschmeldungen – bis sie der Kontakt zu einer Kollegin in ungeahnte Gefahr bringt.</p>
<p>Ein namenloser sowjetischer Geheimagent erhält im Dresden der 1980er Jahre seinen ersten großen Auftrag: Er soll eine Wanze zum Abhören der politischen Opposition installieren. Nichts lässt ahnen, dass er als Politiker zu Weltgeltung und als Produzent der Serie »Das Ende des Westens« zu zweifelhaftem Erfolg kommen wird.</p>
<p>Die US-amerikanische Außenministerin Madeleine Albright ist auf dem Flug nach Moskau. Als erste westliche Politikerin wird sie dem neuen Präsidenten Russlands begegnen und dieses Treffen später in ihrer Autobiografie schildern.</p>
<p>Inzwischen hat sich Künstliche Intelligenz mit rasanter Geschwindigkeit entwickelt: Die Hoffnung auf ewiges Leben ist mit ihr ebenso verbunden wie die Angst vor der Auslöschung der Menschheit. Mehr und mehr scheint sie eine eigene Persönlichkeit zu entwickeln.</p>
<p>Lars Werner beschäftigt sich in seinen Theatertexten immer wieder mit aktuellen politischen und gesellschaftlichen Themen. Für das Oldenburgische Staatstheater schreibt er nun als Auftragswerk »Das Ende des Westens«. In der Uraufführung seines neuen Stückes trifft analoges Spiel auf die Mittel der Digitalität.</p>
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      <itunes:summary>DAS ENDE DES WESTENSVon Lars WernerWenn Lügen zur Wahrheit werden

Sascha will schnell viel Geld verdienen und arbeitet daher in einer Trollfabrik. Dort produziert die junge Frau unter zahlreichen Tarnnamen Falschmeldungen – bis sie der Kontakt zu einer Kollegin in ungeahnte Gefahr bringt.

Ein namenloser sowjetischer Geheimagent erhält im Dresden der 1980er Jahre seinen ersten großen Auftrag: Er soll eine Wanze zum Abhören der politischen Opposition installieren. Nichts lässt ahnen, dass er als Politiker zu Weltgeltung und als Produzent der Serie »Das Ende des Westens« zu zweifelhaftem Erfolg kommen wird.

Die US-amerikanische Außenministerin Madeleine Albright ist auf dem Flug nach Moskau. Als erste westliche Politikerin wird sie dem neuen Präsidenten Russlands begegnen und dieses Treffen später in ihrer Autobiografie schildern.

Inzwischen hat sich Künstliche Intelligenz mit rasanter Geschwindigkeit entwickelt: Die Hoffnung auf ewiges Leben ist mit ihr ebenso verbunden wie die Angst vor der Auslöschung der Menschheit. Mehr und mehr scheint sie eine eigene Persönlichkeit zu entwickeln.

Lars Werner beschäftigt sich in seinen Theatertexten immer wieder mit aktuellen politischen und gesellschaftlichen Themen. Für das Oldenburgische Staatstheater schreibt er nun als Auftragswerk »Das Ende des Westens«. In der Uraufführung seines neuen Stückes trifft analoges Spiel auf die Mittel der Digitalität.

Gefördert durch die Berliner Senatsverwaltung für Kultur und Gesellschaftlichen Zusammenhalt und den Deutschen Literaturfond e.V.

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      <title>WERTHER</title>
      <description><![CDATA[<p><strong>Oper von Jules Massenet</strong></p>
<p><strong>Libretto von Edouard Blau, Paul Milliet und Georges Hartmann</strong><br>
<strong>Nach dem Roman »Die Leiden des jungen Werther« von Johann Wolfgang Goethe</strong><br>
<strong>In französischer Sprache mit deutschen Übertiteln</strong></p>
<p>Der junge Dichter Werther verliebt sich leidenschaftlich in Charlotte, die jedoch ihrer Mutter auf dem Sterbebett geschworen hatte, den soliden, aber unspektakulären Albert zu heiraten. Trotz ihrer tiefen Gefühle für Werther fühlt sich Charlotte ihrem Versprechen verpflichtet und heiratet Albert.</p>
<p>Werther versinkt in tiefer Depression, seine unglückliche Liebe wird zur Besessenheit. Charlotte gesteht ihm nach der Hochzeit, dass auch sie ihn liebt, hält jedoch an ihrer Ehe fest. Werther, völlig verzweifelt, bittet Albert unter einem Vorwand um dessen Pistolen und die Dinge nehmen ihren schicksalhaften Lauf ...</p>
<p>Basierend auf Goethes Briefroman schuf Massenet ein Drama, dessen eigentliche Heldin Charlotte ist. Die Oper gehört mit ihren herrlichen Orchesterfarben und ihrem melodischen Reichtum zu den bedeutendsten Werken der französischen Goethe-Rezeption. Emotionale Intensität garantiert!</p>
]]></description>
      <pubDate>Mon, 10 Nov 2025 15:29:00 +0100</pubDate>
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<p><strong>Libretto von Edouard Blau, Paul Milliet und Georges Hartmann</strong><br>
<strong>Nach dem Roman »Die Leiden des jungen Werther« von Johann Wolfgang Goethe</strong><br>
<strong>In französischer Sprache mit deutschen Übertiteln</strong></p>
<p>Der junge Dichter Werther verliebt sich leidenschaftlich in Charlotte, die jedoch ihrer Mutter auf dem Sterbebett geschworen hatte, den soliden, aber unspektakulären Albert zu heiraten. Trotz ihrer tiefen Gefühle für Werther fühlt sich Charlotte ihrem Versprechen verpflichtet und heiratet Albert.</p>
<p>Werther versinkt in tiefer Depression, seine unglückliche Liebe wird zur Besessenheit. Charlotte gesteht ihm nach der Hochzeit, dass auch sie ihn liebt, hält jedoch an ihrer Ehe fest. Werther, völlig verzweifelt, bittet Albert unter einem Vorwand um dessen Pistolen und die Dinge nehmen ihren schicksalhaften Lauf ...</p>
<p>Basierend auf Goethes Briefroman schuf Massenet ein Drama, dessen eigentliche Heldin Charlotte ist. Die Oper gehört mit ihren herrlichen Orchesterfarben und ihrem melodischen Reichtum zu den bedeutendsten Werken der französischen Goethe-Rezeption. Emotionale Intensität garantiert!</p>
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      <itunes:summary>Oper von Jules Massenet

Libretto von Edouard Blau, Paul Milliet und Georges Hartmann

Nach dem Roman »Die Leiden des jungen Werther« von Johann Wolfgang Goethe

In französischer Sprache mit deutschen Übertiteln

Der junge Dichter Werther verliebt sich leidenschaftlich in Charlotte, die jedoch ihrer Mutter auf dem Sterbebett geschworen hatte, den soliden, aber unspektakulären Albert zu heiraten. Trotz ihrer tiefen Gefühle für Werther fühlt sich Charlotte ihrem Versprechen verpflichtet und heiratet Albert.

Werther versinkt in tiefer Depression, seine unglückliche Liebe wird zur Besessenheit. Charlotte gesteht ihm nach der Hochzeit, dass auch sie ihn liebt, hält jedoch an ihrer Ehe fest. Werther, völlig verzweifelt, bittet Albert unter einem Vorwand um dessen Pistolen und die Dinge nehmen ihren schicksalhaften Lauf ...

Basierend auf Goethes Briefroman schuf Massenet ein Drama, dessen eigentliche Heldin Charlotte ist. Die Oper gehört mit ihren herrlichen Orchesterfarben und ihrem melodischen Reichtum zu den bedeutendsten Werken der französischen Goethe-Rezeption. Emotionale Intensität garantiert!

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    <item>
      <title>BONDI BEACH</title>
      <description><![CDATA[<p><strong>Komödie von Rebekka Kricheldorf</strong></p>
<p>Zoe, Fiffy, Nico, Tristan und Dennis sind befreundet. Und gemeinsam werden sie älter. Mit den Jahren verwandeln sich exzessive Partynächte in gediegene Weinwanderungen und die Lust auf Risiko in Bestattungsvorsorge. Mit jedem runden Geburtstag wird eine Frage immer dringlicher: War’s das schon?</p>
<p>Um nicht in wehmütiger Nostalgie zu versinken, gilt es nun auszuloten, ob sich in neuen Liebschaften, in Spiritualität oder im Auswandern nach Florida noch ein bisschen Leben finden lässt. Oder liegt der Kniff für ein erfülltes Leben vielleicht im Lifestyle des australischen Bondi Beach, wo von Montag bis Freitag strenge Askese herrscht, um sich am Wochenende im Exzess so richtig zu spüren – ganz nach dem Motto »best of both worlds«?</p>
<p>Rebekka Kricheldorfs Text ist eine komprimierte Zeitreise durch die Jahrzehnte und zeichnet Figuren und Lebensmuster, die uns näher sind, als uns manchmal lieb ist. Sie fragt, ob intensiv gelebtes Leben wirklich immer mit Feiern und Vögeln zu tun hat und stellt sich unseren Gedanken ans eigene Sterben mit einer ordentlichen Portion Humor und der Sicherheit, mit alledem nicht allein zu sein. Eine Komödie für alle, die sich fragen, wo die Zeit geblieben ist und sich manchmal heimlich denken: »Es muss noch was passieren hier!«</p>
]]></description>
      <pubDate>Fri, 26 Sep 2025 11:11:00 +0200</pubDate>
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<p>Zoe, Fiffy, Nico, Tristan und Dennis sind befreundet. Und gemeinsam werden sie älter. Mit den Jahren verwandeln sich exzessive Partynächte in gediegene Weinwanderungen und die Lust auf Risiko in Bestattungsvorsorge. Mit jedem runden Geburtstag wird eine Frage immer dringlicher: War’s das schon?</p>
<p>Um nicht in wehmütiger Nostalgie zu versinken, gilt es nun auszuloten, ob sich in neuen Liebschaften, in Spiritualität oder im Auswandern nach Florida noch ein bisschen Leben finden lässt. Oder liegt der Kniff für ein erfülltes Leben vielleicht im Lifestyle des australischen Bondi Beach, wo von Montag bis Freitag strenge Askese herrscht, um sich am Wochenende im Exzess so richtig zu spüren – ganz nach dem Motto »best of both worlds«?</p>
<p>Rebekka Kricheldorfs Text ist eine komprimierte Zeitreise durch die Jahrzehnte und zeichnet Figuren und Lebensmuster, die uns näher sind, als uns manchmal lieb ist. Sie fragt, ob intensiv gelebtes Leben wirklich immer mit Feiern und Vögeln zu tun hat und stellt sich unseren Gedanken ans eigene Sterben mit einer ordentlichen Portion Humor und der Sicherheit, mit alledem nicht allein zu sein. Eine Komödie für alle, die sich fragen, wo die Zeit geblieben ist und sich manchmal heimlich denken: »Es muss noch was passieren hier!«</p>
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Zoe, Fiffy, Nico, Tristan und Dennis sind befreundet. Und gemeinsam werden sie älter. Mit den Jahren verwandeln sich exzessive Partynächte in gediegene Weinwanderungen und die Lust auf Risiko in Bestattungsvorsorge. Mit jedem runden Geburtstag wird eine Frage immer dringlicher: War’s das schon?

Um nicht in wehmütiger Nostalgie zu versinken, gilt es nun auszuloten, ob sich in neuen Liebschaften, in Spiritualität oder im Auswandern nach Florida noch ein bisschen Leben finden lässt. Oder liegt der Kniff für ein erfülltes Leben vielleicht im Lifestyle des australischen Bondi Beach, wo von Montag bis Freitag strenge Askese herrscht, um sich am Wochenende im Exzess so richtig zu spüren – ganz nach dem Motto »best of both worlds«?

Rebekka Kricheldorfs Text ist eine komprimierte Zeitreise durch die Jahrzehnte und zeichnet Figuren und Lebensmuster, die uns näher sind, als uns manchmal lieb ist. Sie fragt, ob intensiv gelebtes Leben wirklich immer mit Feiern und Vögeln zu tun hat und stellt sich unseren Gedanken ans eigene Sterben mit einer ordentlichen Portion Humor und der Sicherheit, mit alledem nicht allein zu sein. Eine Komödie für alle, die sich fragen, wo die Zeit geblieben ist und sich manchmal heimlich denken: »Es muss noch was passieren hier!«

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      <title>Der Sturm</title>
      <description><![CDATA[<p><strong>Von William Shakespeare</strong></p>
<p>Ein Sturm wirft eine illustre Gruppe an das Ufer einer unbekannten Insel, darunter der gegenwärtige Herzog von Mailand, der König von Neapel und dessen Sohn. Trotz tosender Elemente sind rätselhafterweise alle unbeschadet geblieben, denn der Herrscher der Insel, der über Zauberkräfte verfügende Prospero, hat den Sturm mit einem Plan entfacht: Er wurde von seinem Bruder um das Herzogtum Mailand gebracht und sucht sich dafür zu revanchieren. Wie ein Regisseur verstreut er mit Hilfe des Luftgeistes Ariel die Gestrandeten über die Insel und setzt sie ganz verschiedenen Situationen aus: Der Königssohn Fernando begegnet Prosperos Tochter Miranda und beide verlieben sich auf den ersten Blick ineinander. In der Gruppe der Mächtigen um König und Herzog entspinnen sich mörderische Intrigen. Auch Caliban, der vor Prospero über die Insel herrschte und ihm jetzt dienen muss, sinnt auf Rebellion. Doch Prosperos Plan zielt auf Versöhnung statt Rache.</p>
<p>In William Shakespeares vermutlich letztem Stück mischen sich die Genres: Das 1611 uraufgeführte Werk beginnt dramatisch, die Intrigen lassen an Tragödien denken, Wortspiele und Figuren scheinen aus den Komödien entliehen und über allem liegt die poetische Atmosphäre eines Märchens.</p>
]]></description>
      <pubDate>Tue, 23 Sep 2025 11:36:00 +0200</pubDate>
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<p>Ein Sturm wirft eine illustre Gruppe an das Ufer einer unbekannten Insel, darunter der gegenwärtige Herzog von Mailand, der König von Neapel und dessen Sohn. Trotz tosender Elemente sind rätselhafterweise alle unbeschadet geblieben, denn der Herrscher der Insel, der über Zauberkräfte verfügende Prospero, hat den Sturm mit einem Plan entfacht: Er wurde von seinem Bruder um das Herzogtum Mailand gebracht und sucht sich dafür zu revanchieren. Wie ein Regisseur verstreut er mit Hilfe des Luftgeistes Ariel die Gestrandeten über die Insel und setzt sie ganz verschiedenen Situationen aus: Der Königssohn Fernando begegnet Prosperos Tochter Miranda und beide verlieben sich auf den ersten Blick ineinander. In der Gruppe der Mächtigen um König und Herzog entspinnen sich mörderische Intrigen. Auch Caliban, der vor Prospero über die Insel herrschte und ihm jetzt dienen muss, sinnt auf Rebellion. Doch Prosperos Plan zielt auf Versöhnung statt Rache.</p>
<p>In William Shakespeares vermutlich letztem Stück mischen sich die Genres: Das 1611 uraufgeführte Werk beginnt dramatisch, die Intrigen lassen an Tragödien denken, Wortspiele und Figuren scheinen aus den Komödien entliehen und über allem liegt die poetische Atmosphäre eines Märchens.</p>
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Ein Sturm wirft eine illustre Gruppe an das Ufer einer unbekannten Insel, darunter der gegenwärtige Herzog von Mailand, der König von Neapel und dessen Sohn. Trotz tosender Elemente sind rätselhafterweise alle unbeschadet geblieben, denn der Herrscher der Insel, der über Zauberkräfte verfügende Prospero, hat den Sturm mit einem Plan entfacht: Er wurde von seinem Bruder um das Herzogtum Mailand gebracht und sucht sich dafür zu revanchieren. Wie ein Regisseur verstreut er mit Hilfe des Luftgeistes Ariel die Gestrandeten über die Insel und setzt sie ganz verschiedenen Situationen aus: Der Königssohn Fernando begegnet Prosperos Tochter Miranda und beide verlieben sich auf den ersten Blick ineinander. In der Gruppe der Mächtigen um König und Herzog entspinnen sich mörderische Intrigen. Auch Caliban, der vor Prospero über die Insel herrschte und ihm jetzt dienen muss, sinnt auf Rebellion. Doch Prosperos Plan zielt auf Versöhnung statt Rache.

In William Shakespeares vermutlich letztem Stück mischen sich die Genres: Das 1611 uraufgeführte Werk beginnt dramatisch, die Intrigen lassen an Tragödien denken, Wortspiele und Figuren scheinen aus den Komödien entliehen und über allem liegt die poetische Atmosphäre eines Märchens.

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    </item>
    <item>
      <title>La Traviata</title>
      <description><![CDATA[<h2><strong>LA TRAVIATA</strong></h2><p><strong>Oper von Giuseppe Verdi<br>
Libretto von Francesco Maria Piave nach dem Roman »Die Kameliendame« von Alexandre Dumas d. J.<br>
In italienischer Sprache mit deutschen Übertiteln</strong></p>
<p>Violetta, eine berühmte Pariser Prostituierte, führt ein Leben zwischen Glanz und Elend, feiert rauschende Feste und leidet gleichzeitig unter großer Einsamkeit. An die wahre Liebe glaubt sie schon lange nicht mehr – bis der junge Alfredo, Spross aus gutem Hause, auftaucht und ihr Herz erobert. Sie verlässt ihr luxuriöses Leben und zieht mit ihm aufs Land. Doch das Glück soll nicht lange währen: Alfredos Vater sieht den Ruf der Familie in Gefahr und verlangt von Violetta, die Beziehung zu beenden. Das junge Glück wird auf eine harte Bewährungsprobe gestellt.</p>
<p>Mit »Rigoletto« und »Il trovatore« gehört »La traviata« zu Verdis sogenannter »trilogia popolare«. Die Besonderheit der »traviata« war dabei, dass sie zeitlich in der Gegenwart angesiedelt war und statt eines historischen Stoffes oder eines mythologischen Themas die gesellschaftskritische Erzählung über eine Pariser Kurtisane wählte, die Alexandre Dumas der Jüngere 1848 als Roman und später als Theaterstück veröffentlicht hatte. Doch erst Verdis Musik machte den Stoff unsterblich.</p>
<p>Musikalisch beeindruckt die Oper durch ihre melodische Intensität, psychologische Tiefe und dramatische Ausdruckskraft. Arien wie »Sempre libera« oder »Addio, del passato« zeigen Verdis geniale Fähigkeit, Emotionen in Musik zu fassen.</p>
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      <pubDate>Mon, 15 Sep 2025 09:41:00 +0200</pubDate>
      <link>https://staatstheater.de/programm/musiktheater/spielzeit-25/26/la-traviata</link>
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      <author>presse@staatstheater.de (Oldenburgisches Staatstheater)</author>
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      <dc:creator>Oldenburgisches Staatstheater</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<h2><strong>LA TRAVIATA</strong></h2><p><strong>Oper von Giuseppe Verdi<br>
Libretto von Francesco Maria Piave nach dem Roman »Die Kameliendame« von Alexandre Dumas d. J.<br>
In italienischer Sprache mit deutschen Übertiteln</strong></p>
<p>Violetta, eine berühmte Pariser Prostituierte, führt ein Leben zwischen Glanz und Elend, feiert rauschende Feste und leidet gleichzeitig unter großer Einsamkeit. An die wahre Liebe glaubt sie schon lange nicht mehr – bis der junge Alfredo, Spross aus gutem Hause, auftaucht und ihr Herz erobert. Sie verlässt ihr luxuriöses Leben und zieht mit ihm aufs Land. Doch das Glück soll nicht lange währen: Alfredos Vater sieht den Ruf der Familie in Gefahr und verlangt von Violetta, die Beziehung zu beenden. Das junge Glück wird auf eine harte Bewährungsprobe gestellt.</p>
<p>Mit »Rigoletto« und »Il trovatore« gehört »La traviata« zu Verdis sogenannter »trilogia popolare«. Die Besonderheit der »traviata« war dabei, dass sie zeitlich in der Gegenwart angesiedelt war und statt eines historischen Stoffes oder eines mythologischen Themas die gesellschaftskritische Erzählung über eine Pariser Kurtisane wählte, die Alexandre Dumas der Jüngere 1848 als Roman und später als Theaterstück veröffentlicht hatte. Doch erst Verdis Musik machte den Stoff unsterblich.</p>
<p>Musikalisch beeindruckt die Oper durch ihre melodische Intensität, psychologische Tiefe und dramatische Ausdruckskraft. Arien wie »Sempre libera« oder »Addio, del passato« zeigen Verdis geniale Fähigkeit, Emotionen in Musik zu fassen.</p>
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      <itunes:summary>LA TRAVIATAOper von Giuseppe Verdi

Libretto von Francesco Maria Piave nach dem Roman »Die Kameliendame« von Alexandre Dumas d. J.

In italienischer Sprache mit deutschen Übertiteln

Violetta, eine berühmte Pariser Prostituierte, führt ein Leben zwischen Glanz und Elend, feiert rauschende Feste und leidet gleichzeitig unter großer Einsamkeit. An die wahre Liebe glaubt sie schon lange nicht mehr – bis der junge Alfredo, Spross aus gutem Hause, auftaucht und ihr Herz erobert. Sie verlässt ihr luxuriöses Leben und zieht mit ihm aufs Land. Doch das Glück soll nicht lange währen: Alfredos Vater sieht den Ruf der Familie in Gefahr und verlangt von Violetta, die Beziehung zu beenden. Das junge Glück wird auf eine harte Bewährungsprobe gestellt.

Mit »Rigoletto« und »Il trovatore« gehört »La traviata« zu Verdis sogenannter »trilogia popolare«. Die Besonderheit der »traviata« war dabei, dass sie zeitlich in der Gegenwart angesiedelt war und statt eines historischen Stoffes oder eines mythologischen Themas die gesellschaftskritische Erzählung über eine Pariser Kurtisane wählte, die Alexandre Dumas der Jüngere 1848 als Roman und später als Theaterstück veröffentlicht hatte. Doch erst Verdis Musik machte den Stoff unsterblich.

Musikalisch beeindruckt die Oper durch ihre melodische Intensität, psychologische Tiefe und dramatische Ausdruckskraft. Arien wie »Sempre libera« oder »Addio, del passato« zeigen Verdis geniale Fähigkeit, Emotionen in Musik zu fassen.

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    <item>
      <title>Das schlaue Füchslein</title>
      <description><![CDATA[<p><strong>Oper von Leoš Janáček<br>
In deutscher Sprache</strong></p>
<p>»Das schlaue Füchslein« ist die Geschichte einer klugen, selbständigen und freiheitsliebenden Füchsin, die sich nimmt, was sie braucht. Es gelingt ihr sogar, sich aus der Gefangenschaft zu befreien und eine Familie zu gründen – aber schließlich fällt sie doch bei der Erfüllung ihrer mütterlichen Aufgaben dem Menschen zum Opfer. Es ist aber auch die Geschichte dreier ältlicher Männer, die mit ihren Biografien hadern, vertane Chancen bedauern und trotz der spürbar verrinnenden Lebenszeit und schwindenden Kräfte an alten Gewohnheiten festhalten und in sentimentalen Erinnerungen schwelgen. Und es ist die Geschichte des alten Kampfes von Zivilisation und all ihren Konventionen gegen die Natur. Die Sehnsucht nach Freiheit, die man sich aber versagt und stattdessen auch andere in ihrer Freiheit beschneidet, ihnen sogar das Leben nimmt. Eifersucht und Zorn auf diejenigen, die fernab der Konvention leben. Die Natur schaut gelassen zu und bewegt sich im Zyklus von stetem Werden und Vergehen, so jedenfalls noch in den 1920er Jahren, der Entstehungszeit der Oper.</p>
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      <pubDate>Wed, 18 Jun 2025 14:31:00 +0200</pubDate>
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In deutscher Sprache</strong></p>
<p>»Das schlaue Füchslein« ist die Geschichte einer klugen, selbständigen und freiheitsliebenden Füchsin, die sich nimmt, was sie braucht. Es gelingt ihr sogar, sich aus der Gefangenschaft zu befreien und eine Familie zu gründen – aber schließlich fällt sie doch bei der Erfüllung ihrer mütterlichen Aufgaben dem Menschen zum Opfer. Es ist aber auch die Geschichte dreier ältlicher Männer, die mit ihren Biografien hadern, vertane Chancen bedauern und trotz der spürbar verrinnenden Lebenszeit und schwindenden Kräfte an alten Gewohnheiten festhalten und in sentimentalen Erinnerungen schwelgen. Und es ist die Geschichte des alten Kampfes von Zivilisation und all ihren Konventionen gegen die Natur. Die Sehnsucht nach Freiheit, die man sich aber versagt und stattdessen auch andere in ihrer Freiheit beschneidet, ihnen sogar das Leben nimmt. Eifersucht und Zorn auf diejenigen, die fernab der Konvention leben. Die Natur schaut gelassen zu und bewegt sich im Zyklus von stetem Werden und Vergehen, so jedenfalls noch in den 1920er Jahren, der Entstehungszeit der Oper.</p>
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    <item>
      <title>MASCHA K. (TOURIST STATUS)</title>
      <description><![CDATA[<p><strong>Schauspiel von Anja Hilling</strong></p>
<p>Mascha Kaléko erlebt ihre ersten Erfolge im Berlin der Weimarer Republik und wird mit ihrer »Gebrauchslyrik« zum Shootingstar der Neuen Sachlichkeit, bevor sie im Nationalsozialismus ein Schreibverbot auferlegt bekommt. Mit ihrer Familie wandert sie über Hamburg und Paris nach New York aus, um der Verfolgung im Nationalsozialismus zu entkommen. Auch spätere Begegnungen mit Deutschland sind von dieser Zeit geprägt. 1959 lehnt sie den Fontane-Preis ab, weil das Jurymitglied Hans Egon Holthusen bei der SS war.</p>
<p>Hundert Jahre nach dem Höhepunkt von Kalékos Schaffen nähert sich die Dichterin Anja Hilling deren Biografie und Werk an. Dabei entsteht ein Theatertext von feiner Musikalität, der seine Figuren an Orten des Übergangs entwirft und der Vielsprachigkeit und Sprachlosigkeit des Exils Ausdruck verleiht.</p>
<p>Ebru Tartıcı Borchers erzählt mit Hillings Text von Kalékos Leben und begreift die Sprachen der beiden Dichterinnen zugleich als gemeinsame Erzählung von Migration und Exil über die Zeiten hinweg.</p>
]]></description>
      <pubDate>Wed, 11 Jun 2025 16:46:00 +0200</pubDate>
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      <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Schauspiel von Anja Hilling</strong></p>
<p>Mascha Kaléko erlebt ihre ersten Erfolge im Berlin der Weimarer Republik und wird mit ihrer »Gebrauchslyrik« zum Shootingstar der Neuen Sachlichkeit, bevor sie im Nationalsozialismus ein Schreibverbot auferlegt bekommt. Mit ihrer Familie wandert sie über Hamburg und Paris nach New York aus, um der Verfolgung im Nationalsozialismus zu entkommen. Auch spätere Begegnungen mit Deutschland sind von dieser Zeit geprägt. 1959 lehnt sie den Fontane-Preis ab, weil das Jurymitglied Hans Egon Holthusen bei der SS war.</p>
<p>Hundert Jahre nach dem Höhepunkt von Kalékos Schaffen nähert sich die Dichterin Anja Hilling deren Biografie und Werk an. Dabei entsteht ein Theatertext von feiner Musikalität, der seine Figuren an Orten des Übergangs entwirft und der Vielsprachigkeit und Sprachlosigkeit des Exils Ausdruck verleiht.</p>
<p>Ebru Tartıcı Borchers erzählt mit Hillings Text von Kalékos Leben und begreift die Sprachen der beiden Dichterinnen zugleich als gemeinsame Erzählung von Migration und Exil über die Zeiten hinweg.</p>
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Hundert Jahre nach dem Höhepunkt von Kalékos Schaffen nähert sich die Dichterin Anja Hilling deren Biografie und Werk an. Dabei entsteht ein Theatertext von feiner Musikalität, der seine Figuren an Orten des Übergangs entwirft und der Vielsprachigkeit und Sprachlosigkeit des Exils Ausdruck verleiht.

Ebru Tartıcı Borchers erzählt mit Hillings Text von Kalékos Leben und begreift die Sprachen der beiden Dichterinnen zugleich als gemeinsame Erzählung von Migration und Exil über die Zeiten hinweg.</itunes:summary>
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      <title>FARM DER TIERE</title>
      <description><![CDATA[<p><strong>Schauspiel nach George Orwell</strong></p>
<p>Die Tiere auf der Herren-Farm leiden unter ihrem Besitzer Mr. Jones, der sie vernachlässigt und ausbeutet. Allabendlich ruft Old Major, der preisgekrönte Eber, die Tiere zusammen und erzählt seinen Traum von einer besseren Zukunft und einem Leben in Freiheit und Gleichheit für alle. Als Mr. Jones wieder einmal betrunken im Bett liegt und vergisst, die Tiere zu versorgen, kommt es überraschend zur Revolution. Die Tiere vertreiben ihren Peiniger und bewirtschaften die Farm fortan ohne Menschen. Doch mit der Zeit übernimmt eine schlaue und brutale Elite, angeführt von den Schweinen Napoleon und Schneeball, nach und nach die Kontrolle. Die Charaktere von George Orwells Klassiker »Animal Farm« sind längst Legenden geworden: Boxer, das heldenhafte und verratene Pferd, Napoleon, das hinterhältige Schwein sowie eine Schar von Hunden, Schafen und Schweinen, die am Ende nach einem der furchterregendsten Slogans der modernen Literatur handeln »Alle Tiere sind gleich, aber manche sind gleicher«. Das Kreativteam um den Regisseur Ingo Putz, die Ausstatterin Carola Hoyer, den Puppenbauer <u><a href="https://staatstheater.de/das-theater/leitung-teams/gaeste/maik-evers" rel="noopener noreferrer nofollow">Maik Evers</a></u> und den Komponisten Johannes Winde konzipiert eine dynamische und zeitgemäße Interpretation der Geschichte, in der Puppenspiel und Schauspiel fließend ineinander übergehen und am Ende Mensch und Tier kaum mehr zu unterscheiden sind.</p>
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      <pubDate>Fri, 09 May 2025 09:45:00 +0200</pubDate>
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      <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Schauspiel nach George Orwell</strong></p>
<p>Die Tiere auf der Herren-Farm leiden unter ihrem Besitzer Mr. Jones, der sie vernachlässigt und ausbeutet. Allabendlich ruft Old Major, der preisgekrönte Eber, die Tiere zusammen und erzählt seinen Traum von einer besseren Zukunft und einem Leben in Freiheit und Gleichheit für alle. Als Mr. Jones wieder einmal betrunken im Bett liegt und vergisst, die Tiere zu versorgen, kommt es überraschend zur Revolution. Die Tiere vertreiben ihren Peiniger und bewirtschaften die Farm fortan ohne Menschen. Doch mit der Zeit übernimmt eine schlaue und brutale Elite, angeführt von den Schweinen Napoleon und Schneeball, nach und nach die Kontrolle. Die Charaktere von George Orwells Klassiker »Animal Farm« sind längst Legenden geworden: Boxer, das heldenhafte und verratene Pferd, Napoleon, das hinterhältige Schwein sowie eine Schar von Hunden, Schafen und Schweinen, die am Ende nach einem der furchterregendsten Slogans der modernen Literatur handeln »Alle Tiere sind gleich, aber manche sind gleicher«. Das Kreativteam um den Regisseur Ingo Putz, die Ausstatterin Carola Hoyer, den Puppenbauer <u><a href="https://staatstheater.de/das-theater/leitung-teams/gaeste/maik-evers" rel="noopener noreferrer nofollow">Maik Evers</a></u> und den Komponisten Johannes Winde konzipiert eine dynamische und zeitgemäße Interpretation der Geschichte, in der Puppenspiel und Schauspiel fließend ineinander übergehen und am Ende Mensch und Tier kaum mehr zu unterscheiden sind.</p>
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      <itunes:summary>Schauspiel nach George Orwell

Die Tiere auf der Herren-Farm leiden unter ihrem Besitzer Mr. Jones, der sie vernachlässigt und ausbeutet. Allabendlich ruft Old Major, der preisgekrönte Eber, die Tiere zusammen und erzählt seinen Traum von einer besseren Zukunft und einem Leben in Freiheit und Gleichheit für alle. Als Mr. Jones wieder einmal betrunken im Bett liegt und vergisst, die Tiere zu versorgen, kommt es überraschend zur Revolution. Die Tiere vertreiben ihren Peiniger und bewirtschaften die Farm fortan ohne Menschen. Doch mit der Zeit übernimmt eine schlaue und brutale Elite, angeführt von den Schweinen Napoleon und Schneeball, nach und nach die Kontrolle. Die Charaktere von George Orwells Klassiker »Animal Farm« sind längst Legenden geworden: Boxer, das heldenhafte und verratene Pferd, Napoleon, das hinterhältige Schwein sowie eine Schar von Hunden, Schafen und Schweinen, die am Ende nach einem der furchterregendsten Slogans der modernen Literatur handeln »Alle Tiere sind gleich, aber manche sind gleicher«. Das Kreativteam um den Regisseur Ingo Putz, die Ausstatterin Carola Hoyer, den Puppenbauer Maik Evers und den Komponisten Johannes Winde konzipiert eine dynamische und zeitgemäße Interpretation der Geschichte, in der Puppenspiel und Schauspiel fließend ineinander übergehen und am Ende Mensch und Tier kaum mehr zu unterscheiden sind.

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    <item>
      <title>ROMEO UND JULIA</title>
      <description><![CDATA[<p><strong>Choreografische Uraufführung</strong></p>
<p>Ausgehend von William Shakespeares Tragödie kreiert Antoine Jully seine Version der aufwühlenden Geschichte um die beiden jungen Liebenden Romeo und Julia.</p>
<p>Wahrscheinlich wünscht sich jeder Mensch irgendwann im Leben der oder dem Einen zu begegnen. Einem Gegenüber, das einen so sehr begeistert, dass daneben alles andere seine Berechtigung verliert. Der Zauber der berauschenden Liebe-auf-den-ersten-Blick von Romeo und Julia und ihr gleichzeitiges Unmöglichsein auf Grund der uralten Feindschaft zwischen ihren Familien fasziniert bis in die Gegenwart. Antoine Jully zeigt in seiner Kreation neben dem vielleicht berühmtesten Liebespaar der Weltliteratur weitere Paarkonstellationen und Formen der Liebe. Wie fühlt es sich an, wenn man sich die eigene Liebe wegen gesellschaftlicher Konventionen noch nicht einmal selbst einzugestehen wagt? Wie viel Nähe oder Distanz braucht die oder der einzelne? Es gibt da eine große Bandbreite von Beziehungen von verspielten Flirts bis hin zur tiefen und hoffentlich dauerhaften Liebe.</p>
<p>Rauschende Ballszenen und intime Duette hat Sergej Prokofjew in seine prägnante sowohl lyrische als auch hochdramatische Ballettpartitur komponiert, die das Oldenburgische Staatsorchester unter der Leitung von Eric Staiger spielt.&nbsp;</p>
]]></description>
      <pubDate>Mon, 28 Apr 2025 10:16:00 +0200</pubDate>
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<p>Ausgehend von William Shakespeares Tragödie kreiert Antoine Jully seine Version der aufwühlenden Geschichte um die beiden jungen Liebenden Romeo und Julia.</p>
<p>Wahrscheinlich wünscht sich jeder Mensch irgendwann im Leben der oder dem Einen zu begegnen. Einem Gegenüber, das einen so sehr begeistert, dass daneben alles andere seine Berechtigung verliert. Der Zauber der berauschenden Liebe-auf-den-ersten-Blick von Romeo und Julia und ihr gleichzeitiges Unmöglichsein auf Grund der uralten Feindschaft zwischen ihren Familien fasziniert bis in die Gegenwart. Antoine Jully zeigt in seiner Kreation neben dem vielleicht berühmtesten Liebespaar der Weltliteratur weitere Paarkonstellationen und Formen der Liebe. Wie fühlt es sich an, wenn man sich die eigene Liebe wegen gesellschaftlicher Konventionen noch nicht einmal selbst einzugestehen wagt? Wie viel Nähe oder Distanz braucht die oder der einzelne? Es gibt da eine große Bandbreite von Beziehungen von verspielten Flirts bis hin zur tiefen und hoffentlich dauerhaften Liebe.</p>
<p>Rauschende Ballszenen und intime Duette hat Sergej Prokofjew in seine prägnante sowohl lyrische als auch hochdramatische Ballettpartitur komponiert, die das Oldenburgische Staatsorchester unter der Leitung von Eric Staiger spielt.&nbsp;</p>
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      <itunes:title>ROMEO UND JULIA</itunes:title>
      <itunes:summary>Choreografische Uraufführung

Ausgehend von William Shakespeares Tragödie kreiert Antoine Jully seine Version der aufwühlenden Geschichte um die beiden jungen Liebenden Romeo und Julia.

Wahrscheinlich wünscht sich jeder Mensch irgendwann im Leben der oder dem Einen zu begegnen. Einem Gegenüber, das einen so sehr begeistert, dass daneben alles andere seine Berechtigung verliert. Der Zauber der berauschenden Liebe-auf-den-ersten-Blick von Romeo und Julia und ihr gleichzeitiges Unmöglichsein auf Grund der uralten Feindschaft zwischen ihren Familien fasziniert bis in die Gegenwart. Antoine Jully zeigt in seiner Kreation neben dem vielleicht berühmtesten Liebespaar der Weltliteratur weitere Paarkonstellationen und Formen der Liebe. Wie fühlt es sich an, wenn man sich die eigene Liebe wegen gesellschaftlicher Konventionen noch nicht einmal selbst einzugestehen wagt? Wie viel Nähe oder Distanz braucht die oder der einzelne? Es gibt da eine große Bandbreite von Beziehungen von verspielten Flirts bis hin zur tiefen und hoffentlich dauerhaften Liebe.

Rauschende Ballszenen und intime Duette hat Sergej Prokofjew in seine prägnante sowohl lyrische als auch hochdramatische Ballettpartitur komponiert, die das Oldenburgische Staatsorchester unter der Leitung von Eric Staiger spielt. 

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    <item>
      <title>HOFFMANNS ERZÄHLUNGEN</title>
      <description><![CDATA[<p><strong>Oper von Jacques Offenbach Libretto von Jules Barbier</strong><br>
<strong>In französischer Sprache mit deutschen Übertiteln</strong></p>
<p>Kein Geringerer als der berühmte Dichter E. T. A. Hoffmann ist der Protagonist in diesem fantastischen Werk Offenbachs. Hoffmann liebt Stella. Gleichzeitig fürchtet er ständig, dass sie ihn verlässt, wie es alle Frauen vor ihr getan haben. In Luthers Weinstube betäubt er seinen Liebeskummer und lässt im Rausch seine vergangenen Liebesgeschichten Revue passieren. Eine Figur bleibt dabei stets treu an seiner Seite: Die Muse. Realität und Imagination verschwimmen immer mehr, die Grenzen zum Albtraum werden fließend, die düsteren Visionen Hoffmanns erlebbar. Musikalisch bietet diese Oper ein breites Spektrum kompositorischer Vielfalt. Ob humoresk, grotesk, ironisch beschwingt oder mit großem romantischem Opernklang: Offenbachs Musik entführt uns in eine Welt der Fantasie, welche die Macht der Kunst hochleben lässt.</p>
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      <pubDate>Mon, 28 Apr 2025 09:54:00 +0200</pubDate>
      <link>https://staatstheater.de/programm/musiktheater/spielzeit-2425/hoffmanns-erzaehlungen</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Oper von Jacques Offenbach Libretto von Jules Barbier</strong><br>
<strong>In französischer Sprache mit deutschen Übertiteln</strong></p>
<p>Kein Geringerer als der berühmte Dichter E. T. A. Hoffmann ist der Protagonist in diesem fantastischen Werk Offenbachs. Hoffmann liebt Stella. Gleichzeitig fürchtet er ständig, dass sie ihn verlässt, wie es alle Frauen vor ihr getan haben. In Luthers Weinstube betäubt er seinen Liebeskummer und lässt im Rausch seine vergangenen Liebesgeschichten Revue passieren. Eine Figur bleibt dabei stets treu an seiner Seite: Die Muse. Realität und Imagination verschwimmen immer mehr, die Grenzen zum Albtraum werden fließend, die düsteren Visionen Hoffmanns erlebbar. Musikalisch bietet diese Oper ein breites Spektrum kompositorischer Vielfalt. Ob humoresk, grotesk, ironisch beschwingt oder mit großem romantischem Opernklang: Offenbachs Musik entführt uns in eine Welt der Fantasie, welche die Macht der Kunst hochleben lässt.</p>
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      <itunes:summary>Oper von Jacques Offenbach Libretto von Jules Barbier

In französischer Sprache mit deutschen Übertiteln

Kein Geringerer als der berühmte Dichter E. T. A. Hoffmann ist der Protagonist in diesem fantastischen Werk Offenbachs. Hoffmann liebt Stella. Gleichzeitig fürchtet er ständig, dass sie ihn verlässt, wie es alle Frauen vor ihr getan haben. In Luthers Weinstube betäubt er seinen Liebeskummer und lässt im Rausch seine vergangenen Liebesgeschichten Revue passieren. Eine Figur bleibt dabei stets treu an seiner Seite: Die Muse. Realität und Imagination verschwimmen immer mehr, die Grenzen zum Albtraum werden fließend, die düsteren Visionen Hoffmanns erlebbar. Musikalisch bietet diese Oper ein breites Spektrum kompositorischer Vielfalt. Ob humoresk, grotesk, ironisch beschwingt oder mit großem romantischem Opernklang: Offenbachs Musik entführt uns in eine Welt der Fantasie, welche die Macht der Kunst hochleben lässt.

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    <item>
      <title>WO DE TIED VERGEIHT – VOM VERGEHEN DER ZEIT</title>
      <description><![CDATA[<p><strong>Eine Produktion des Stadt:Ensembles in hoch- und niederdeutscher Sprache<br>
von Annika Müller &amp; Hanna Puka in Zusammenarbeit mit dem Ensemble</strong></p>
<p>»Was bedeutet das Vergehen der Zeit?« – Mit dieser Frage setzt sich das Stadt:Ensemble in dieser Spielzeit auseinander. Zeit ist allgegenwärtig: Sie läuft uns davon, sie zieht sich, wir verlieren sie und hasten ihr hinterher. Und dazwischen? Vier Freundinnen haben zu einem Fest geladen. Alle Bekannten und Verwandten sind gekommen – aber sie wissen nicht einmal zu welchem Anlass, denn die vier Frauen haben ein Geheimnis.</p>
<p>In dem Schauspiel mit musikalischen Einlagen »Wo de Tied vergeiht – Vom Vergehen der Zeit« stehen 15 Menschen unterschiedlicher Generationen, geboren zwischen 1947 und 2007, die in und um Oldenburg leben, gemeinsam auf der Bühne, um ihre Geschichten zu erzählen. Sie erinnern sich, blicken zurück und in die Zukunft und fragen: Was will ich mit meiner eigenen Zeit anfangen? In der Stückentwicklung verhandelt das Stadt:Ensemble ganz persönliche Lebensfragen, Schicksalsschläge und Sternstunden und macht dabei die alltägliche Parallelität verschiedenster Lebensgeschichten, die sich zeitgleich auf der Welt und in Oldenburg abspielen, sichtbar.&nbsp;</p>
]]></description>
      <pubDate>Sun, 30 Mar 2025 20:30:00 +0200</pubDate>
      <link>https://staatstheater.de/programm/niederdeutsch/spielzeit-2425/vom-vergehen-der-zeit</link>
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      <author>presse@staatstheater.de (Oldenburgisches Staatstheater)</author>
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      <dc:creator>Oldenburgisches Staatstheater</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Eine Produktion des Stadt:Ensembles in hoch- und niederdeutscher Sprache<br>
von Annika Müller &amp; Hanna Puka in Zusammenarbeit mit dem Ensemble</strong></p>
<p>»Was bedeutet das Vergehen der Zeit?« – Mit dieser Frage setzt sich das Stadt:Ensemble in dieser Spielzeit auseinander. Zeit ist allgegenwärtig: Sie läuft uns davon, sie zieht sich, wir verlieren sie und hasten ihr hinterher. Und dazwischen? Vier Freundinnen haben zu einem Fest geladen. Alle Bekannten und Verwandten sind gekommen – aber sie wissen nicht einmal zu welchem Anlass, denn die vier Frauen haben ein Geheimnis.</p>
<p>In dem Schauspiel mit musikalischen Einlagen »Wo de Tied vergeiht – Vom Vergehen der Zeit« stehen 15 Menschen unterschiedlicher Generationen, geboren zwischen 1947 und 2007, die in und um Oldenburg leben, gemeinsam auf der Bühne, um ihre Geschichten zu erzählen. Sie erinnern sich, blicken zurück und in die Zukunft und fragen: Was will ich mit meiner eigenen Zeit anfangen? In der Stückentwicklung verhandelt das Stadt:Ensemble ganz persönliche Lebensfragen, Schicksalsschläge und Sternstunden und macht dabei die alltägliche Parallelität verschiedenster Lebensgeschichten, die sich zeitgleich auf der Welt und in Oldenburg abspielen, sichtbar.&nbsp;</p>
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      <itunes:title>WO DE TIED VERGEIHT – VOM VERGEHEN DER ZEIT</itunes:title>
      <itunes:summary>Eine Produktion des Stadt:Ensembles in hoch- und niederdeutscher Sprache

von Annika Müller &amp; Hanna Puka in Zusammenarbeit mit dem Ensemble

»Was bedeutet das Vergehen der Zeit?« – Mit dieser Frage setzt sich das Stadt:Ensemble in dieser Spielzeit auseinander. Zeit ist allgegenwärtig: Sie läuft uns davon, sie zieht sich, wir verlieren sie und hasten ihr hinterher. Und dazwischen? Vier Freundinnen haben zu einem Fest geladen. Alle Bekannten und Verwandten sind gekommen – aber sie wissen nicht einmal zu welchem Anlass, denn die vier Frauen haben ein Geheimnis.

In dem Schauspiel mit musikalischen Einlagen »Wo de Tied vergeiht – Vom Vergehen der Zeit« stehen 15 Menschen unterschiedlicher Generationen, geboren zwischen 1947 und 2007, die in und um Oldenburg leben, gemeinsam auf der Bühne, um ihre Geschichten zu erzählen. Sie erinnern sich, blicken zurück und in die Zukunft und fragen: Was will ich mit meiner eigenen Zeit anfangen? In der Stückentwicklung verhandelt das Stadt:Ensemble ganz persönliche Lebensfragen, Schicksalsschläge und Sternstunden und macht dabei die alltägliche Parallelität verschiedenster Lebensgeschichten, die sich zeitgleich auf der Welt und in Oldenburg abspielen, sichtbar. 

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    <item>
      <title>The Turn of the Screw</title>
      <description><![CDATA[<p><strong>Musik von Benjamin Britten<br>
Text von Myfanwy Piper nach der gleichnamigen Erzählung von Henry James<br>
In englischer Sprache mit deutschen Übertiteln</strong></p>
<p>Eine Gouvernante reist auf ein englisches Landgut, um im Auftrag ihres Vormunds die beiden Kinder Miles und Flora zu erziehen. Bald stellt sich heraus, dass die beiden unter dem Einfluss zweier ehemaliger Angestellter stehen: Miss Jessel und Mister Flint waren einst ein Liebespaar und sind unter mysteriösen Umständen verstorben. Als Geister zurück, ergreifen sie mehr und mehr Besitz von den Kindern. Die Gouvernante und die Haushälterin, Mrs. Grose, nehmen den Kampf um die Kinder auf. Doch dann wird Miles der Schule verwiesen. Sind die Kinder doch nicht so unschuldig, wie es scheint? Als die Gouvernante unheimliche Erscheinungen sieht, verliert sie langsam das Gefühl dafür, was wahr ist und was nicht. Die ebenso rätselhafte wie eindrucksvolle Kammeroper spiegelt in ihrer zersplitterten Struktur die scheinbar fragmentarischen und womöglich verzerrten Wahrnehmungen der Protagonistin wider. Jede Szene wirft ein anderes Licht auf das Geschehen, das sich aus der Perspektive der Gouvernante nicht zu einem homogenen Ganzen zusammenfügen lässt, sondern vielmehr wie ein Puzzle mit fehlenden Teilen erscheint.</p>
]]></description>
      <pubDate>Thu, 20 Mar 2025 08:41:00 +0100</pubDate>
      <link>https://staatstheater.de/programm/musiktheater/spielzeit-2425/the-turn-of-the-screw</link>
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      <author>presse@staatstheater.de (Oldenburgisches Staatstheater)</author>
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      <dc:creator>Oldenburgisches Staatstheater</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Musik von Benjamin Britten<br>
Text von Myfanwy Piper nach der gleichnamigen Erzählung von Henry James<br>
In englischer Sprache mit deutschen Übertiteln</strong></p>
<p>Eine Gouvernante reist auf ein englisches Landgut, um im Auftrag ihres Vormunds die beiden Kinder Miles und Flora zu erziehen. Bald stellt sich heraus, dass die beiden unter dem Einfluss zweier ehemaliger Angestellter stehen: Miss Jessel und Mister Flint waren einst ein Liebespaar und sind unter mysteriösen Umständen verstorben. Als Geister zurück, ergreifen sie mehr und mehr Besitz von den Kindern. Die Gouvernante und die Haushälterin, Mrs. Grose, nehmen den Kampf um die Kinder auf. Doch dann wird Miles der Schule verwiesen. Sind die Kinder doch nicht so unschuldig, wie es scheint? Als die Gouvernante unheimliche Erscheinungen sieht, verliert sie langsam das Gefühl dafür, was wahr ist und was nicht. Die ebenso rätselhafte wie eindrucksvolle Kammeroper spiegelt in ihrer zersplitterten Struktur die scheinbar fragmentarischen und womöglich verzerrten Wahrnehmungen der Protagonistin wider. Jede Szene wirft ein anderes Licht auf das Geschehen, das sich aus der Perspektive der Gouvernante nicht zu einem homogenen Ganzen zusammenfügen lässt, sondern vielmehr wie ein Puzzle mit fehlenden Teilen erscheint.</p>
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      <itunes:title>The Turn of the Screw</itunes:title>
      <itunes:summary>Musik von Benjamin Britten

Text von Myfanwy Piper nach der gleichnamigen Erzählung von Henry James

In englischer Sprache mit deutschen Übertiteln

Eine Gouvernante reist auf ein englisches Landgut, um im Auftrag ihres Vormunds die beiden Kinder Miles und Flora zu erziehen. Bald stellt sich heraus, dass die beiden unter dem Einfluss zweier ehemaliger Angestellter stehen: Miss Jessel und Mister Flint waren einst ein Liebespaar und sind unter mysteriösen Umständen verstorben. Als Geister zurück, ergreifen sie mehr und mehr Besitz von den Kindern. Die Gouvernante und die Haushälterin, Mrs. Grose, nehmen den Kampf um die Kinder auf. Doch dann wird Miles der Schule verwiesen. Sind die Kinder doch nicht so unschuldig, wie es scheint? Als die Gouvernante unheimliche Erscheinungen sieht, verliert sie langsam das Gefühl dafür, was wahr ist und was nicht. Die ebenso rätselhafte wie eindrucksvolle Kammeroper spiegelt in ihrer zersplitterten Struktur die scheinbar fragmentarischen und womöglich verzerrten Wahrnehmungen der Protagonistin wider. Jede Szene wirft ein anderes Licht auf das Geschehen, das sich aus der Perspektive der Gouvernante nicht zu einem homogenen Ganzen zusammenfügen lässt, sondern vielmehr wie ein Puzzle mit fehlenden Teilen erscheint.

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    </item>
    <item>
      <title>Die Kunst der Komödie</title>
      <description><![CDATA[<p><strong>Komödie von Eduardo De Filippo<br>
Deutsch von Peter Hailer</strong></p>
<p>Seinen ersten Arbeitstag als neuer Präfekt hat sich De Caro eigentlich anders vorgestellt. Das Bett ist knüppelhart, das Büro ein einziges Chaos aus unerledigten Aufgaben und die Leute stehen mit ihren Anträgen Schlange. Was für ein Glück, dass sich zunächst der Theaterdirektor Oreste Campese bei ihm vorstellt, der ein paar unterhaltsame Anekdoten auf Lager hat. Soweit so gut. Nacheinander trudeln schließlich weitere Menschen aus dem Ort ein und servieren De Caro Skurriles, Absurdes und Aberwitziges. Doch sind die exzentrische Ärztin, der Maroni kauende Pfarrer und die zerstreute Lehrerin wirklich das, was sie vorgeben zu sein? Oder stecken wir mitten in einem vergnüglichen Verwirrspiel, das Campese sich für De Caro ausgedacht hat?</p>
<p>Der neapolitanische Schauspieler und Dramatiker Eduardo De Filippo ist berühmt für seine originellen Komödien. Mit »Die Kunst der Komödie« hat er ein Meisterwerk geschaffen: Schräger Humor trifft auf reale Menschen und unser Blick auf die Wirklichkeit ändert sich schlagartig. Genießen, lachen, staunen!</p>
<p><em>»DIE KUNST DER KOMÖDIE – Wo schräger Humor auf reale Menschen trifft und sich der Blick auf die Wirklichkeit schlagartig ändert. Genießen, lachen, staunen!«</em></p>
]]></description>
      <pubDate>Sat, 08 Mar 2025 18:00:00 +0100</pubDate>
      <link>https://staatstheater.de/programm/schauspiel/spielzeit-2425/die-kunst-der-komoedie</link>
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      <author>presse@staatstheater.de (Oldenburgisches Staatstheater)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Komödie von Eduardo De Filippo<br>
Deutsch von Peter Hailer</strong></p>
<p>Seinen ersten Arbeitstag als neuer Präfekt hat sich De Caro eigentlich anders vorgestellt. Das Bett ist knüppelhart, das Büro ein einziges Chaos aus unerledigten Aufgaben und die Leute stehen mit ihren Anträgen Schlange. Was für ein Glück, dass sich zunächst der Theaterdirektor Oreste Campese bei ihm vorstellt, der ein paar unterhaltsame Anekdoten auf Lager hat. Soweit so gut. Nacheinander trudeln schließlich weitere Menschen aus dem Ort ein und servieren De Caro Skurriles, Absurdes und Aberwitziges. Doch sind die exzentrische Ärztin, der Maroni kauende Pfarrer und die zerstreute Lehrerin wirklich das, was sie vorgeben zu sein? Oder stecken wir mitten in einem vergnüglichen Verwirrspiel, das Campese sich für De Caro ausgedacht hat?</p>
<p>Der neapolitanische Schauspieler und Dramatiker Eduardo De Filippo ist berühmt für seine originellen Komödien. Mit »Die Kunst der Komödie« hat er ein Meisterwerk geschaffen: Schräger Humor trifft auf reale Menschen und unser Blick auf die Wirklichkeit ändert sich schlagartig. Genießen, lachen, staunen!</p>
<p><em>»DIE KUNST DER KOMÖDIE – Wo schräger Humor auf reale Menschen trifft und sich der Blick auf die Wirklichkeit schlagartig ändert. Genießen, lachen, staunen!«</em></p>
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      <itunes:summary>Komödie von Eduardo De Filippo

Deutsch von Peter Hailer

Seinen ersten Arbeitstag als neuer Präfekt hat sich De Caro eigentlich anders vorgestellt. Das Bett ist knüppelhart, das Büro ein einziges Chaos aus unerledigten Aufgaben und die Leute stehen mit ihren Anträgen Schlange. Was für ein Glück, dass sich zunächst der Theaterdirektor Oreste Campese bei ihm vorstellt, der ein paar unterhaltsame Anekdoten auf Lager hat. Soweit so gut. Nacheinander trudeln schließlich weitere Menschen aus dem Ort ein und servieren De Caro Skurriles, Absurdes und Aberwitziges. Doch sind die exzentrische Ärztin, der Maroni kauende Pfarrer und die zerstreute Lehrerin wirklich das, was sie vorgeben zu sein? Oder stecken wir mitten in einem vergnüglichen Verwirrspiel, das Campese sich für De Caro ausgedacht hat?

Der neapolitanische Schauspieler und Dramatiker Eduardo De Filippo ist berühmt für seine originellen Komödien. Mit »Die Kunst der Komödie« hat er ein Meisterwerk geschaffen: Schräger Humor trifft auf reale Menschen und unser Blick auf die Wirklichkeit ändert sich schlagartig. Genießen, lachen, staunen!

»DIE KUNST DER KOMÖDIE – Wo schräger Humor auf reale Menschen trifft und sich der Blick auf die Wirklichkeit schlagartig ändert. Genießen, lachen, staunen!«

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    <item>
      <title>Der Schimmelreiter</title>
      <description><![CDATA[<p><strong>Von Theodor Storm<br>
Bühnenfassung von John von Düffel</strong></p>
<p>Hauke Haien wächst als Sohn eines Landvermessers und Bauern in der weiten Landschaft Nordfrieslands auf. Schon als Kind fühlt er sich von der See magisch angezogen und beschäftigt sich eingehend mit der Bauweise der Deiche, die nach seiner Ansicht nur unzureichenden Schutz vor drohenden Sturmfluten bieten. Haien tritt in den Dienst eines Deichgrafen, heiratet dessen Tochter und übernimmt schließlich selbst das verantwortungsvolle Amt. Gegen alle Widerstände seines Dorfes setzt er seine Idee vom Bau eines effektiveren Deiches um. Als Haien entdeckt, dass Sturmfluten die alten Dämme gefährlich beschädigt haben, gelingt es ihm nicht, sich durchzusetzen und die Deiche reparieren zu lassen. Doch bei einer Jahrhundertflut kommt es zur Katastrophe.</p>
<p>Theodor Strom erzählt in seiner berühmten, 1888 veröffentlichten Novelle vom Kampf eines Einzelnen gegen den Widerstand vieler und porträtiert facettenreich eine in gegenseitigen Abhängigkeiten verfangene Gemeinschaft. Zugleich thematisiert Storm das Bestreben des Menschen, die Natur nach seinen Vorstellungen zu formen. Angesichts von Klimakrise und steigendem Meeresspiegel beweist »Der Schimmelreiter« so eine deutliche Aktualität.</p>
]]></description>
      <pubDate>Wed, 05 Mar 2025 13:00:00 +0100</pubDate>
      <link>https://staatstheater.de/programm/schauspiel/spielzeit-2425/der-schimmelreiter</link>
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      <author>presse@staatstheater.de (Oldenburgisches Staatstheater)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Von Theodor Storm<br>
Bühnenfassung von John von Düffel</strong></p>
<p>Hauke Haien wächst als Sohn eines Landvermessers und Bauern in der weiten Landschaft Nordfrieslands auf. Schon als Kind fühlt er sich von der See magisch angezogen und beschäftigt sich eingehend mit der Bauweise der Deiche, die nach seiner Ansicht nur unzureichenden Schutz vor drohenden Sturmfluten bieten. Haien tritt in den Dienst eines Deichgrafen, heiratet dessen Tochter und übernimmt schließlich selbst das verantwortungsvolle Amt. Gegen alle Widerstände seines Dorfes setzt er seine Idee vom Bau eines effektiveren Deiches um. Als Haien entdeckt, dass Sturmfluten die alten Dämme gefährlich beschädigt haben, gelingt es ihm nicht, sich durchzusetzen und die Deiche reparieren zu lassen. Doch bei einer Jahrhundertflut kommt es zur Katastrophe.</p>
<p>Theodor Strom erzählt in seiner berühmten, 1888 veröffentlichten Novelle vom Kampf eines Einzelnen gegen den Widerstand vieler und porträtiert facettenreich eine in gegenseitigen Abhängigkeiten verfangene Gemeinschaft. Zugleich thematisiert Storm das Bestreben des Menschen, die Natur nach seinen Vorstellungen zu formen. Angesichts von Klimakrise und steigendem Meeresspiegel beweist »Der Schimmelreiter« so eine deutliche Aktualität.</p>
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      <itunes:summary>Von Theodor Storm

Bühnenfassung von John von Düffel

Hauke Haien wächst als Sohn eines Landvermessers und Bauern in der weiten Landschaft Nordfrieslands auf. Schon als Kind fühlt er sich von der See magisch angezogen und beschäftigt sich eingehend mit der Bauweise der Deiche, die nach seiner Ansicht nur unzureichenden Schutz vor drohenden Sturmfluten bieten. Haien tritt in den Dienst eines Deichgrafen, heiratet dessen Tochter und übernimmt schließlich selbst das verantwortungsvolle Amt. Gegen alle Widerstände seines Dorfes setzt er seine Idee vom Bau eines effektiveren Deiches um. Als Haien entdeckt, dass Sturmfluten die alten Dämme gefährlich beschädigt haben, gelingt es ihm nicht, sich durchzusetzen und die Deiche reparieren zu lassen. Doch bei einer Jahrhundertflut kommt es zur Katastrophe.

Theodor Strom erzählt in seiner berühmten, 1888 veröffentlichten Novelle vom Kampf eines Einzelnen gegen den Widerstand vieler und porträtiert facettenreich eine in gegenseitigen Abhängigkeiten verfangene Gemeinschaft. Zugleich thematisiert Storm das Bestreben des Menschen, die Natur nach seinen Vorstellungen zu formen. Angesichts von Klimakrise und steigendem Meeresspiegel beweist »Der Schimmelreiter« so eine deutliche Aktualität.

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    <item>
      <title>Vibe(s)-Lich(t)</title>
      <description><![CDATA[<p><strong>Drei choreografische Uraufführungen</strong></p>
<p>Vibes: Das sind Stimmungen, Schwingungen, Ausstrahlung – eine besondere Atmosphäre. Ins rechte&nbsp;Licht gerückt, erzählen die drei Gastchoreografinnen aus&nbsp; Australien, Korea und Armenien mit den Tänzer:innen der BallettCompagnie Oldenburg choreografierte Geschichten und Gefühle: psychologisch, politisch, privat und gleichzeitig universell. Erleben Sie drei verschiedene Tanzsprachen von modernem Tanz bis hin zu den klaren Linien und genau definierten Figuren des klassischen&nbsp;Ba­l­le­­tts. Ein Ballettabend zum Nachdenken und Genießen.</p>
<p>Warum verletzten wir gerade diejenigen am heftigsten, die wir am meisten lieben? Fragt sich die australische Choreografin Alice Topp. In ihrem Ballett »Soft Knocks« beschäftigt sie sich mit dem Paradox, dass wir oft unsere schlimmste Seite gerade denjenigen zeigen, die wir am meisten schätzen.</p>
<p>Wie eine Schwalbe im Frühling lässt die Choreografin So-Yeon Kim-von der Beck die besondere Schönheit des klassischen Balletts mit seinen definierten Linien und Figuren auf die Bühne zurückkehren. Sie kreiert zu Kompositionen von Frédéric Chopin in der Bearbeitung von Ólafur Arnalds und Alice Sara Ott.</p>
<p>Mit »Out of Love« erkundet Lilit Hakobyan den&nbsp;Umgang von Einzelnen sowie von gesellschaftlichen&nbsp;Organisationen mit politischen Repressionen. Eine Studie der Universität Princeton zeigt, dass Menschen, die sich ausgeschlossen fühlen, eher bereit sind, Desinformationen zu glauben.</p>
]]></description>
      <pubDate>Fri, 07 Feb 2025 13:22:00 +0100</pubDate>
      <link>https://staatstheater.de/programm/ballett/spielzeit-2425/vibes-licht</link>
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      <author>presse@staatstheater.de (Oldenburgisches Staatstheater)</author>
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      <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Drei choreografische Uraufführungen</strong></p>
<p>Vibes: Das sind Stimmungen, Schwingungen, Ausstrahlung – eine besondere Atmosphäre. Ins rechte&nbsp;Licht gerückt, erzählen die drei Gastchoreografinnen aus&nbsp; Australien, Korea und Armenien mit den Tänzer:innen der BallettCompagnie Oldenburg choreografierte Geschichten und Gefühle: psychologisch, politisch, privat und gleichzeitig universell. Erleben Sie drei verschiedene Tanzsprachen von modernem Tanz bis hin zu den klaren Linien und genau definierten Figuren des klassischen&nbsp;Ba­l­le­­tts. Ein Ballettabend zum Nachdenken und Genießen.</p>
<p>Warum verletzten wir gerade diejenigen am heftigsten, die wir am meisten lieben? Fragt sich die australische Choreografin Alice Topp. In ihrem Ballett »Soft Knocks« beschäftigt sie sich mit dem Paradox, dass wir oft unsere schlimmste Seite gerade denjenigen zeigen, die wir am meisten schätzen.</p>
<p>Wie eine Schwalbe im Frühling lässt die Choreografin So-Yeon Kim-von der Beck die besondere Schönheit des klassischen Balletts mit seinen definierten Linien und Figuren auf die Bühne zurückkehren. Sie kreiert zu Kompositionen von Frédéric Chopin in der Bearbeitung von Ólafur Arnalds und Alice Sara Ott.</p>
<p>Mit »Out of Love« erkundet Lilit Hakobyan den&nbsp;Umgang von Einzelnen sowie von gesellschaftlichen&nbsp;Organisationen mit politischen Repressionen. Eine Studie der Universität Princeton zeigt, dass Menschen, die sich ausgeschlossen fühlen, eher bereit sind, Desinformationen zu glauben.</p>
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      <itunes:author>Oldenburgisches Staatstheater</itunes:author>
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      <itunes:summary>Drei choreografische Uraufführungen

Vibes: Das sind Stimmungen, Schwingungen, Ausstrahlung – eine besondere Atmosphäre. Ins rechte Licht gerückt, erzählen die drei Gastchoreografinnen aus  Australien, Korea und Armenien mit den Tänzer:innen der BallettCompagnie Oldenburg choreografierte Geschichten und Gefühle: psychologisch, politisch, privat und gleichzeitig universell. Erleben Sie drei verschiedene Tanzsprachen von modernem Tanz bis hin zu den klaren Linien und genau definierten Figuren des klassischen Ba­l­le­­tts. Ein Ballettabend zum Nachdenken und Genießen.

Warum verletzten wir gerade diejenigen am heftigsten, die wir am meisten lieben? Fragt sich die australische Choreografin Alice Topp. In ihrem Ballett »Soft Knocks« beschäftigt sie sich mit dem Paradox, dass wir oft unsere schlimmste Seite gerade denjenigen zeigen, die wir am meisten schätzen.

Wie eine Schwalbe im Frühling lässt die Choreografin So-Yeon Kim-von der Beck die besondere Schönheit des klassischen Balletts mit seinen definierten Linien und Figuren auf die Bühne zurückkehren. Sie kreiert zu Kompositionen von Frédéric Chopin in der Bearbeitung von Ólafur Arnalds und Alice Sara Ott.

Mit »Out of Love« erkundet Lilit Hakobyan den Umgang von Einzelnen sowie von gesellschaftlichen Organisationen mit politischen Repressionen. Eine Studie der Universität Princeton zeigt, dass Menschen, die sich ausgeschlossen fühlen, eher bereit sind, Desinformationen zu glauben.

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    <item>
      <title>Die Vögel</title>
      <description><![CDATA[<p><strong>Oper von Walter Braunfels<br>
Libretto nach Aristophanes</strong><br>
<strong>In deutscher Sprache mit Übertiteln</strong></p>
<p>Die beiden Lebemänner Hoffegut und Ratefreund sind ihres Stadtlebens und der Mittelmäßigkeit ihrer Mitmenschen überdrüssig und ziehen los, um das Reich der Vögel zu finden. Bei den Vögeln angekommen, stachelt Ratefreund das gefiederte Völkchen auf, um sich einen eigenen imposanten Staat zu errichten und so die Götter zu unterwerfen. Die Vögel folgen Ratefreunds Plan vollkommen naiv; er selbst spielt sich zum Herrscher über den von ihm erdachten Modellstaat auf. Weder Ratefreund noch die Vögel wollen Prometheus‘ warnenden Worten zuhören und so zerstört Zeus die gesamte Stadt.</p>
<p>Das Stück, das Komponist und Librettist Walter Braunfels nach der antiken Vorlage von Aristophanes kreiert hat, zeigt mahnend, wohin den Menschen seine Überheblichkeit führt. Sein Nachdenken über die Entstehung totalitärer Staaten in den ausgehenden 1910er-Jahren scheint heute beängstigend prophetisch. Die Uraufführung von »Die Vögel« 1920 war ein großer Erfolg. 1933 wurde das Werk, zusammen mit vielen anderen, von den Nazis verboten. Braunfels zog sich in die innere Emigration zurück. Erst seit den 1970er-Jahren erlebt diese große Oper der zu Ende gehenden Romantik langsam ihre wohlverdiente Renaissance.</p>
]]></description>
      <pubDate>Thu, 30 Jan 2025 12:44:00 +0100</pubDate>
      <link>https://staatstheater.de/programm/musiktheater/spielzeit-2425/die-voegel</link>
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      <author>presse@staatstheater.de (Oldenburgisches Staatstheater)</author>
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      <dc:creator>Oldenburgisches Staatstheater</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Oper von Walter Braunfels<br>
Libretto nach Aristophanes</strong><br>
<strong>In deutscher Sprache mit Übertiteln</strong></p>
<p>Die beiden Lebemänner Hoffegut und Ratefreund sind ihres Stadtlebens und der Mittelmäßigkeit ihrer Mitmenschen überdrüssig und ziehen los, um das Reich der Vögel zu finden. Bei den Vögeln angekommen, stachelt Ratefreund das gefiederte Völkchen auf, um sich einen eigenen imposanten Staat zu errichten und so die Götter zu unterwerfen. Die Vögel folgen Ratefreunds Plan vollkommen naiv; er selbst spielt sich zum Herrscher über den von ihm erdachten Modellstaat auf. Weder Ratefreund noch die Vögel wollen Prometheus‘ warnenden Worten zuhören und so zerstört Zeus die gesamte Stadt.</p>
<p>Das Stück, das Komponist und Librettist Walter Braunfels nach der antiken Vorlage von Aristophanes kreiert hat, zeigt mahnend, wohin den Menschen seine Überheblichkeit führt. Sein Nachdenken über die Entstehung totalitärer Staaten in den ausgehenden 1910er-Jahren scheint heute beängstigend prophetisch. Die Uraufführung von »Die Vögel« 1920 war ein großer Erfolg. 1933 wurde das Werk, zusammen mit vielen anderen, von den Nazis verboten. Braunfels zog sich in die innere Emigration zurück. Erst seit den 1970er-Jahren erlebt diese große Oper der zu Ende gehenden Romantik langsam ihre wohlverdiente Renaissance.</p>
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      <itunes:title>Die Vögel</itunes:title>
      <itunes:summary>Oper von Walter Braunfels

Libretto nach Aristophanes

In deutscher Sprache mit Übertiteln

Die beiden Lebemänner Hoffegut und Ratefreund sind ihres Stadtlebens und der Mittelmäßigkeit ihrer Mitmenschen überdrüssig und ziehen los, um das Reich der Vögel zu finden. Bei den Vögeln angekommen, stachelt Ratefreund das gefiederte Völkchen auf, um sich einen eigenen imposanten Staat zu errichten und so die Götter zu unterwerfen. Die Vögel folgen Ratefreunds Plan vollkommen naiv; er selbst spielt sich zum Herrscher über den von ihm erdachten Modellstaat auf. Weder Ratefreund noch die Vögel wollen Prometheus‘ warnenden Worten zuhören und so zerstört Zeus die gesamte Stadt.

Das Stück, das Komponist und Librettist Walter Braunfels nach der antiken Vorlage von Aristophanes kreiert hat, zeigt mahnend, wohin den Menschen seine Überheblichkeit führt. Sein Nachdenken über die Entstehung totalitärer Staaten in den ausgehenden 1910er-Jahren scheint heute beängstigend prophetisch. Die Uraufführung von »Die Vögel« 1920 war ein großer Erfolg. 1933 wurde das Werk, zusammen mit vielen anderen, von den Nazis verboten. Braunfels zog sich in die innere Emigration zurück. Erst seit den 1970er-Jahren erlebt diese große Oper der zu Ende gehenden Romantik langsam ihre wohlverdiente Renaissance.

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    </item>
    <item>
      <title>Xerxes</title>
      <description><![CDATA[<p><strong>Oper von Georg Friedrich Händel</strong><br>
<strong>Libretto nach Niccolò Minato und Silvio Stampiglia<br>
In italienischer Sprache mit deutschen Übertiteln</strong></p>
<p>Die Eroberungsfeldzüge des persischen Großfürsten Xerxes gelten nicht fremden Territorien, sondern einer Frau, die er einfach nicht gewinnen kann. Xerxes hat Amastre verlassen und nun Romilda als neues Objekt der Begierde auserkoren. Sie aber ist die Geliebte seines Bruders Arsamene, den wiederum Romildas Schwester Atalanta begehrt.</p>
<p>Wir erleben einen launischen Alleinherrscher, stetig hin und hergerissen zwischen Furie und sentimentaler Verliebtheit. Diese Oper ist Händels schönste satirische Komödie. Die Partitur bewegt sich gewandt zwischen Farce und Tragödie und gewährt tiefe Einblicke in die Gefühlswelt der Figuren. Händel verwendet eine für seine Zeit vergleichsweise moderne Musiksprache: Er treibt die Handlung voran, indem er weitgehend auf lange Da-capo-Arien verzichtet, stattdessen kurze Liedformen wählt und Rezitativ und Arie häufig ungewöhnlich eng verzahnt. »Xerxes« lebt von einer äußerst intensiven und dadurch packenden Affektsprache und gehört heute zu einem der beliebtesten Bühnenwerke Händels.</p>
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      <pubDate>Thu, 19 Dec 2024 09:51:00 +0100</pubDate>
      <link>https://staatstheater.de/programm/musiktheater/spielzeit-2425/xerxes</link>
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<strong>Libretto nach Niccolò Minato und Silvio Stampiglia<br>
In italienischer Sprache mit deutschen Übertiteln</strong></p>
<p>Die Eroberungsfeldzüge des persischen Großfürsten Xerxes gelten nicht fremden Territorien, sondern einer Frau, die er einfach nicht gewinnen kann. Xerxes hat Amastre verlassen und nun Romilda als neues Objekt der Begierde auserkoren. Sie aber ist die Geliebte seines Bruders Arsamene, den wiederum Romildas Schwester Atalanta begehrt.</p>
<p>Wir erleben einen launischen Alleinherrscher, stetig hin und hergerissen zwischen Furie und sentimentaler Verliebtheit. Diese Oper ist Händels schönste satirische Komödie. Die Partitur bewegt sich gewandt zwischen Farce und Tragödie und gewährt tiefe Einblicke in die Gefühlswelt der Figuren. Händel verwendet eine für seine Zeit vergleichsweise moderne Musiksprache: Er treibt die Handlung voran, indem er weitgehend auf lange Da-capo-Arien verzichtet, stattdessen kurze Liedformen wählt und Rezitativ und Arie häufig ungewöhnlich eng verzahnt. »Xerxes« lebt von einer äußerst intensiven und dadurch packenden Affektsprache und gehört heute zu einem der beliebtesten Bühnenwerke Händels.</p>
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      <itunes:summary>Oper von Georg Friedrich Händel

Libretto nach Niccolò Minato und Silvio Stampiglia

In italienischer Sprache mit deutschen Übertiteln

Die Eroberungsfeldzüge des persischen Großfürsten Xerxes gelten nicht fremden Territorien, sondern einer Frau, die er einfach nicht gewinnen kann. Xerxes hat Amastre verlassen und nun Romilda als neues Objekt der Begierde auserkoren. Sie aber ist die Geliebte seines Bruders Arsamene, den wiederum Romildas Schwester Atalanta begehrt.

Wir erleben einen launischen Alleinherrscher, stetig hin und hergerissen zwischen Furie und sentimentaler Verliebtheit. Diese Oper ist Händels schönste satirische Komödie. Die Partitur bewegt sich gewandt zwischen Farce und Tragödie und gewährt tiefe Einblicke in die Gefühlswelt der Figuren. Händel verwendet eine für seine Zeit vergleichsweise moderne Musiksprache: Er treibt die Handlung voran, indem er weitgehend auf lange Da-capo-Arien verzichtet, stattdessen kurze Liedformen wählt und Rezitativ und Arie häufig ungewöhnlich eng verzahnt. »Xerxes« lebt von einer äußerst intensiven und dadurch packenden Affektsprache und gehört heute zu einem der beliebtesten Bühnenwerke Händels.

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    <item>
      <title>STOLZ UND VORURTEIL* (*ODER SO)</title>
      <description><![CDATA[<p><strong>Komödie von Isobel McArthur nach Jane Austen<br>
Deutsch von Silke Pfeiffer</strong></p>
<p>Fünf Dienstmädchen erzählen Jane Austens 1813 veröffentlichten Roman »Stolz und Vorurteil« nach. Dabei verkörpern sie nicht nur die unverheirateten Töchter der Familie Bennet, sondern nahezu alle Figuren. Was zunächst wie ein gelungener Trick wirkt, um einen Roman auf die Bühne zu bringen, erweist sich rasch als große Zauberkunst der Bühnenadaption, die einen besonderen Weg in Jane Austens Werk eröffnet. Die Dienstmädchen schaffen eine ironische Distanz zum Geschehen. Sie nehmen sich den Raum, um ihre Lieblingslieder zu singen oder sprechen über Arbeiten, die in den Romanen nicht beschrieben werden. Schließlich sind sie es, die dafür sorgen, dass die Gästebetten der Geschichte bezogen und die Lebensmittel besorgt sind – und die absolut alle schon mal nackt gesehen haben.</p>
<p>Dabei erzählen sie rasant und amüsant eine Geschichte neu, die altbekannt scheint: Mrs. Bennet weiß, dass ihre Töchter aufgrund des sexistischen Erbrechts mit leeren Händen dastehen werden, sollte Mr. Bennet sterben. Als sie erfährt, dass der reiche und ledige Charles Bingley in die Nachbarschaft kommt, setzt sie alles daran, ihn mit einer von ihnen zu verheiraten. Doch die Bennet-Schwestern sehnen sich nicht nur nach einem Auskommen, sondern auch nach wahrer Liebe und Selbstbestimmung.</p>
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      <pubDate>Fri, 06 Dec 2024 14:45:00 +0100</pubDate>
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Deutsch von Silke Pfeiffer</strong></p>
<p>Fünf Dienstmädchen erzählen Jane Austens 1813 veröffentlichten Roman »Stolz und Vorurteil« nach. Dabei verkörpern sie nicht nur die unverheirateten Töchter der Familie Bennet, sondern nahezu alle Figuren. Was zunächst wie ein gelungener Trick wirkt, um einen Roman auf die Bühne zu bringen, erweist sich rasch als große Zauberkunst der Bühnenadaption, die einen besonderen Weg in Jane Austens Werk eröffnet. Die Dienstmädchen schaffen eine ironische Distanz zum Geschehen. Sie nehmen sich den Raum, um ihre Lieblingslieder zu singen oder sprechen über Arbeiten, die in den Romanen nicht beschrieben werden. Schließlich sind sie es, die dafür sorgen, dass die Gästebetten der Geschichte bezogen und die Lebensmittel besorgt sind – und die absolut alle schon mal nackt gesehen haben.</p>
<p>Dabei erzählen sie rasant und amüsant eine Geschichte neu, die altbekannt scheint: Mrs. Bennet weiß, dass ihre Töchter aufgrund des sexistischen Erbrechts mit leeren Händen dastehen werden, sollte Mr. Bennet sterben. Als sie erfährt, dass der reiche und ledige Charles Bingley in die Nachbarschaft kommt, setzt sie alles daran, ihn mit einer von ihnen zu verheiraten. Doch die Bennet-Schwestern sehnen sich nicht nur nach einem Auskommen, sondern auch nach wahrer Liebe und Selbstbestimmung.</p>
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      <itunes:title>STOLZ UND VORURTEIL* (*ODER SO)</itunes:title>
      <itunes:summary>Komödie von Isobel McArthur nach Jane Austen

Deutsch von Silke Pfeiffer

Fünf Dienstmädchen erzählen Jane Austens 1813 veröffentlichten Roman »Stolz und Vorurteil« nach. Dabei verkörpern sie nicht nur die unverheirateten Töchter der Familie Bennet, sondern nahezu alle Figuren. Was zunächst wie ein gelungener Trick wirkt, um einen Roman auf die Bühne zu bringen, erweist sich rasch als große Zauberkunst der Bühnenadaption, die einen besonderen Weg in Jane Austens Werk eröffnet. Die Dienstmädchen schaffen eine ironische Distanz zum Geschehen. Sie nehmen sich den Raum, um ihre Lieblingslieder zu singen oder sprechen über Arbeiten, die in den Romanen nicht beschrieben werden. Schließlich sind sie es, die dafür sorgen, dass die Gästebetten der Geschichte bezogen und die Lebensmittel besorgt sind – und die absolut alle schon mal nackt gesehen haben.

Dabei erzählen sie rasant und amüsant eine Geschichte neu, die altbekannt scheint: Mrs. Bennet weiß, dass ihre Töchter aufgrund des sexistischen Erbrechts mit leeren Händen dastehen werden, sollte Mr. Bennet sterben. Als sie erfährt, dass der reiche und ledige Charles Bingley in die Nachbarschaft kommt, setzt sie alles daran, ihn mit einer von ihnen zu verheiraten. Doch die Bennet-Schwestern sehnen sich nicht nur nach einem Auskommen, sondern auch nach wahrer Liebe und Selbstbestimmung.

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    </item>
    <item>
      <title>Macbeth</title>
      <description><![CDATA[<p><strong>Tragödie von William Shakespeare<br>
Deutsch von Angela Schanelec</strong></p>
<p>Wieder einmal ist Macbeth siegreich für seinen König in den Krieg gezogen. Doch eine Prophezeiung, die ihm die Krone verspricht, lässt ihm bewusst werden, dass er längst nach Höherem strebt. Angespornt und unterstützt von seiner Ehefrau, mordet er sich an die Macht und verschont auch Freunde nicht. König Duncan ist das erste Opfer, bald folgt Banquo, sein früherer Kampfgenosse und Zeuge des Orakels. Wird Lady Macbeth zunehmend vom Bewusstsein ihrer Schuld gequält, schwinden Macbeths Skrupel von Tat zu Tat. Eine Spirale der Gewalt ist nötig, damit ihm der Thron erhalten bleibt. Doch genau davon handelt der fatale zweite Teil der Prophezeiung: Macbeths Feinde werden zahlreicher und immer stärker, er selbst wird an der Spitze des Königreichs immer einsamer.</p>
<p>»Macbeth« gehört zu William Shakespeares Spätwerken, in denen er die Nachtseiten der menschlichen Existenz ins Blickfeld nahm. Vermutlich um 1606 entstanden, gilt es als sein dichtestes und schonungslosestes Drama. Basierend auf einer schottischen Überlieferung stellt es ein Paar ins Zentrum, das bereit ist, für die Macht jeden Preis zu zahlen. Dabei sind alle Mittel bis hin zu Lüge, Manipulation und Gewalt recht.</p>
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      <pubDate>Fri, 06 Dec 2024 12:42:00 +0100</pubDate>
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Deutsch von Angela Schanelec</strong></p>
<p>Wieder einmal ist Macbeth siegreich für seinen König in den Krieg gezogen. Doch eine Prophezeiung, die ihm die Krone verspricht, lässt ihm bewusst werden, dass er längst nach Höherem strebt. Angespornt und unterstützt von seiner Ehefrau, mordet er sich an die Macht und verschont auch Freunde nicht. König Duncan ist das erste Opfer, bald folgt Banquo, sein früherer Kampfgenosse und Zeuge des Orakels. Wird Lady Macbeth zunehmend vom Bewusstsein ihrer Schuld gequält, schwinden Macbeths Skrupel von Tat zu Tat. Eine Spirale der Gewalt ist nötig, damit ihm der Thron erhalten bleibt. Doch genau davon handelt der fatale zweite Teil der Prophezeiung: Macbeths Feinde werden zahlreicher und immer stärker, er selbst wird an der Spitze des Königreichs immer einsamer.</p>
<p>»Macbeth« gehört zu William Shakespeares Spätwerken, in denen er die Nachtseiten der menschlichen Existenz ins Blickfeld nahm. Vermutlich um 1606 entstanden, gilt es als sein dichtestes und schonungslosestes Drama. Basierend auf einer schottischen Überlieferung stellt es ein Paar ins Zentrum, das bereit ist, für die Macht jeden Preis zu zahlen. Dabei sind alle Mittel bis hin zu Lüge, Manipulation und Gewalt recht.</p>
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Deutsch von Angela Schanelec

Wieder einmal ist Macbeth siegreich für seinen König in den Krieg gezogen. Doch eine Prophezeiung, die ihm die Krone verspricht, lässt ihm bewusst werden, dass er längst nach Höherem strebt. Angespornt und unterstützt von seiner Ehefrau, mordet er sich an die Macht und verschont auch Freunde nicht. König Duncan ist das erste Opfer, bald folgt Banquo, sein früherer Kampfgenosse und Zeuge des Orakels. Wird Lady Macbeth zunehmend vom Bewusstsein ihrer Schuld gequält, schwinden Macbeths Skrupel von Tat zu Tat. Eine Spirale der Gewalt ist nötig, damit ihm der Thron erhalten bleibt. Doch genau davon handelt der fatale zweite Teil der Prophezeiung: Macbeths Feinde werden zahlreicher und immer stärker, er selbst wird an der Spitze des Königreichs immer einsamer.

»Macbeth« gehört zu William Shakespeares Spätwerken, in denen er die Nachtseiten der menschlichen Existenz ins Blickfeld nahm. Vermutlich um 1606 entstanden, gilt es als sein dichtestes und schonungslosestes Drama. Basierend auf einer schottischen Überlieferung stellt es ein Paar ins Zentrum, das bereit ist, für die Macht jeden Preis zu zahlen. Dabei sind alle Mittel bis hin zu Lüge, Manipulation und Gewalt recht.

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    <item>
      <title>Kratt</title>
      <description><![CDATA[<p><strong>Choreografische Uraufführung<br>
Deutsche Erstaufführung</strong></p>
<p>Dramaturgin Telse Hahmann berichtet von der choreografischen Uraufführung »Kratt«. Erfahren Sie mehr über das Handlungsballett zwischen Mythos, Phantasie und Realität.</p>
<p>Seit neuestem können künstliche Intelligenzen (KIs) wie ChatGPT uns u. a. das Formulieren von wissenschaftlichen Texten abnehmen und uns vielleicht zu schnellem Ruhm verhelfen. Die Vorstellung nach einer übermächtig starken Hilfe, einer übersinnlichen Figur, die uns die Arbeit abnimmt und Luxus und Reichtum beschert, ist wahrscheinlich so alt wie die Menschheit — wir kennen sie aus zahlreichen Märchen. So verleiht in Estland ein Wesen aus der Mythen- und Sagenwelt der im öffentlichen Sektor seit 2019 u. a. als Richter eingesetzten KI seinen Namen: Kratt. Die Erzählungen von dieser Figur, die aus allerlei Gerümpel gebaut wird und dann mit drei Tropfen Blut und teuflischer Hilfe zum Leben erweckt werden kann, bilden die Grundlage für die Ballettpartitur des estnisch-schwedischen Komponisten Eduard Tubin. Antoine Jully kreiert dazu zum 10-jährigen Jubiläum der BallettCompagnie Oldenburg dieses Handlungsballett.</p>
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      <pubDate>Fri, 01 Nov 2024 12:37:00 +0100</pubDate>
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Deutsche Erstaufführung</strong></p>
<p>Dramaturgin Telse Hahmann berichtet von der choreografischen Uraufführung »Kratt«. Erfahren Sie mehr über das Handlungsballett zwischen Mythos, Phantasie und Realität.</p>
<p>Seit neuestem können künstliche Intelligenzen (KIs) wie ChatGPT uns u. a. das Formulieren von wissenschaftlichen Texten abnehmen und uns vielleicht zu schnellem Ruhm verhelfen. Die Vorstellung nach einer übermächtig starken Hilfe, einer übersinnlichen Figur, die uns die Arbeit abnimmt und Luxus und Reichtum beschert, ist wahrscheinlich so alt wie die Menschheit — wir kennen sie aus zahlreichen Märchen. So verleiht in Estland ein Wesen aus der Mythen- und Sagenwelt der im öffentlichen Sektor seit 2019 u. a. als Richter eingesetzten KI seinen Namen: Kratt. Die Erzählungen von dieser Figur, die aus allerlei Gerümpel gebaut wird und dann mit drei Tropfen Blut und teuflischer Hilfe zum Leben erweckt werden kann, bilden die Grundlage für die Ballettpartitur des estnisch-schwedischen Komponisten Eduard Tubin. Antoine Jully kreiert dazu zum 10-jährigen Jubiläum der BallettCompagnie Oldenburg dieses Handlungsballett.</p>
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Deutsche Erstaufführung

Dramaturgin Telse Hahmann berichtet von der choreografischen Uraufführung »Kratt«. Erfahren Sie mehr über das Handlungsballett zwischen Mythos, Phantasie und Realität.

Seit neuestem können künstliche Intelligenzen (KIs) wie ChatGPT uns u. a. das Formulieren von wissenschaftlichen Texten abnehmen und uns vielleicht zu schnellem Ruhm verhelfen. Die Vorstellung nach einer übermächtig starken Hilfe, einer übersinnlichen Figur, die uns die Arbeit abnimmt und Luxus und Reichtum beschert, ist wahrscheinlich so alt wie die Menschheit — wir kennen sie aus zahlreichen Märchen. So verleiht in Estland ein Wesen aus der Mythen- und Sagenwelt der im öffentlichen Sektor seit 2019 u. a. als Richter eingesetzten KI seinen Namen: Kratt. Die Erzählungen von dieser Figur, die aus allerlei Gerümpel gebaut wird und dann mit drei Tropfen Blut und teuflischer Hilfe zum Leben erweckt werden kann, bilden die Grundlage für die Ballettpartitur des estnisch-schwedischen Komponisten Eduard Tubin. Antoine Jully kreiert dazu zum 10-jährigen Jubiläum der BallettCompagnie Oldenburg dieses Handlungsballett.

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    </item>
    <item>
      <title>Don Quixote van de Marsch</title>
      <description><![CDATA[<p>Elisabeth Kerschbaumer berichtet von den Hintergründen der niederdeutschen Erstaufführung von »Don Quixote«. Alles beginnt, als sich Alfons Kescher eines Tages in der Welt seiner geliebten Ritterromane verliert und sich einbildet, selbst ein Ritter zu sein: Don Quixote. Spontan kürt er den örtlichen Postboten zu seinem treuen Knappen Sancho Pansa und gemeinsam ziehen sie los, um gegen das Böse zu kämpfen. Dabei sorgt Don Quixotes Realitätsverlust für abenteuerliche Verwirrungen. Windmühlen werden zu Riesen, Verbrecher zu Unschuldigen und eine Rasierschüssel zum goldenen Helm. Und obwohl die beiden mehr scheitern als siegen, hält Don Quixote stets an seinen Träumen von Ruhm, Ehre und der Liebe zu der mysteriösen Dulcinea fest.</p>
<p>Regisseur Michael Uhl hat bereits mehrfach für das Niederdeutsche Schauspiel inszeniert. Gemeinsam mit seinem Team verortet er den spanischen Klassiker im norddeutschen Marschland und untersucht mit viel Witz, Fantasie und Tempo den Kern des jahrhundertealten Stoffes: unsere Sehnsucht nach phantastischen Geschichten und mutigen Held:innen.</p>
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      <pubDate>Tue, 29 Oct 2024 10:40:00 +0100</pubDate>
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<p>Regisseur Michael Uhl hat bereits mehrfach für das Niederdeutsche Schauspiel inszeniert. Gemeinsam mit seinem Team verortet er den spanischen Klassiker im norddeutschen Marschland und untersucht mit viel Witz, Fantasie und Tempo den Kern des jahrhundertealten Stoffes: unsere Sehnsucht nach phantastischen Geschichten und mutigen Held:innen.</p>
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Regisseur Michael Uhl hat bereits mehrfach für das Niederdeutsche Schauspiel inszeniert. Gemeinsam mit seinem Team verortet er den spanischen Klassiker im norddeutschen Marschland und untersucht mit viel Witz, Fantasie und Tempo den Kern des jahrhundertealten Stoffes: unsere Sehnsucht nach phantastischen Geschichten und mutigen Held:innen.

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    <item>
      <title>From the Night to the Light</title>
      <description><![CDATA[<p><strong>Vierteiliger Ballettabend – Spitzentanz, technische Raffinesse und tänzerische Beats</strong></p>
<p>Dramaturgin Telse Hahmann blickt hinter die vier Choreografien des Ballettabends »From the Night to the Light«, bei dem vier unterschiedliche Choreograf:innen ein abwechslungsreiches Programm zusammengestellt haben.</p>
<p>Ein besonderes Duett hat die niederländische Gastchoreografin Regina van Berkel mit ‚They, Them‘ kreiert.</p>
<p>Das Choreograf:innenpaar Sol León &amp; Paul Lightfoot gehört seit gut 30 Jahren zur ersten Liga der europäischen Tanzszene. In ihrem Stück ‚Source of Inspiration‘ nehmen sie Bezug auf ihre intensive Verbindung zu Hans van Manen, als Tänzer:innen und als Freunde. Sie zeigen getanzte Erinnerungen.</p>
<p>Mit ‚Monger‘ (Krämer) erforscht der US-amerikanisch-israelische Choreograf Barak Marshall die Dynamik von Hierarchie, Macht, freiem Willen und den Kompromissen, die man eingeht, um zu überleben.</p>
<p>Die Wiederaufnahme wird in dieser Spielzeit von ‚Fünf Tangos‘ eröffnet. Zur letzten Studioaufnahme des Meisters des Bandoneons und Erfinder des „Tango Nuevo“, Astor Piazzolla, hat Antoine Jully fünf Choreografien geschaffen. Die Tänzer:innen verkörpern in Paaren, Soli und Gruppen die Rhythmen und Emotionen, die die ‚Five Tango Sensations‘ auslösen.</p>
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      <pubDate>Thu, 17 Oct 2024 10:46:00 +0200</pubDate>
      <link>https://staatstheater.de/programm/ballett/spielzeit-2324/from-the-night-to-the-light</link>
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      <dc:creator>Oldenburgisches Staatstheater</dc:creator>
      <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Vierteiliger Ballettabend – Spitzentanz, technische Raffinesse und tänzerische Beats</strong></p>
<p>Dramaturgin Telse Hahmann blickt hinter die vier Choreografien des Ballettabends »From the Night to the Light«, bei dem vier unterschiedliche Choreograf:innen ein abwechslungsreiches Programm zusammengestellt haben.</p>
<p>Ein besonderes Duett hat die niederländische Gastchoreografin Regina van Berkel mit ‚They, Them‘ kreiert.</p>
<p>Das Choreograf:innenpaar Sol León &amp; Paul Lightfoot gehört seit gut 30 Jahren zur ersten Liga der europäischen Tanzszene. In ihrem Stück ‚Source of Inspiration‘ nehmen sie Bezug auf ihre intensive Verbindung zu Hans van Manen, als Tänzer:innen und als Freunde. Sie zeigen getanzte Erinnerungen.</p>
<p>Mit ‚Monger‘ (Krämer) erforscht der US-amerikanisch-israelische Choreograf Barak Marshall die Dynamik von Hierarchie, Macht, freiem Willen und den Kompromissen, die man eingeht, um zu überleben.</p>
<p>Die Wiederaufnahme wird in dieser Spielzeit von ‚Fünf Tangos‘ eröffnet. Zur letzten Studioaufnahme des Meisters des Bandoneons und Erfinder des „Tango Nuevo“, Astor Piazzolla, hat Antoine Jully fünf Choreografien geschaffen. Die Tänzer:innen verkörpern in Paaren, Soli und Gruppen die Rhythmen und Emotionen, die die ‚Five Tango Sensations‘ auslösen.</p>
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      <itunes:summary>Vierteiliger Ballettabend – Spitzentanz, technische Raffinesse und tänzerische Beats

Dramaturgin Telse Hahmann blickt hinter die vier Choreografien des Ballettabends »From the Night to the Light«, bei dem vier unterschiedliche Choreograf:innen ein abwechslungsreiches Programm zusammengestellt haben.

Ein besonderes Duett hat die niederländische Gastchoreografin Regina van Berkel mit ‚They, Them‘ kreiert.

Das Choreograf:innenpaar Sol León &amp; Paul Lightfoot gehört seit gut 30 Jahren zur ersten Liga der europäischen Tanzszene. In ihrem Stück ‚Source of Inspiration‘ nehmen sie Bezug auf ihre intensive Verbindung zu Hans van Manen, als Tänzer:innen und als Freunde. Sie zeigen getanzte Erinnerungen.

Mit ‚Monger‘ (Krämer) erforscht der US-amerikanisch-israelische Choreograf Barak Marshall die Dynamik von Hierarchie, Macht, freiem Willen und den Kompromissen, die man eingeht, um zu überleben.

Die Wiederaufnahme wird in dieser Spielzeit von ‚Fünf Tangos‘ eröffnet. Zur letzten Studioaufnahme des Meisters des Bandoneons und Erfinder des „Tango Nuevo“, Astor Piazzolla, hat Antoine Jully fünf Choreografien geschaffen. Die Tänzer:innen verkörpern in Paaren, Soli und Gruppen die Rhythmen und Emotionen, die die ‚Five Tango Sensations‘ auslösen.

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    <item>
      <title>Wald</title>
      <description><![CDATA[<p>Annika Müller gibt eine Stückeinführung zur Uraufführung »Wald«. </p>
<p>Über Nacht ist auf einem Balkon ein Baum gewachsen, genau genommen eine Buche. Bald wird klar: Dies ist kein Einzelfall. Nicht nur Bäume schlagen ihre Wurzeln überall in den urbanen Zentren, auch andere Waldgewächse, Pilze und Kleinstlebewesen breiten sich aus und bahnen sich unaufhaltsam ihren Weg in den Unterbau der Städte.</p>
<p>Miriam V. Lesch gibt der Naturwelt eine ungewohnte Präsenz und eine eigene, konkrete Stimme. In einer fiktiven Zukunft, in der die Natur ihren Platz beansprucht, rückt der Wald aus dem Hintergrund in die absolute Sichtbarkeit. Die Menschen müssen fliehen oder sich anpassen. Das Stück schafft auf kluge und humorvolle Weise einen Perspektivwechsel, der einen neuen Blick auf das Verhältnis von Mensch und Natur ermöglicht. Die Uraufführung von »Wald« ist Milena Paulovics’ erste Regiearbeit als Teil des neuen Leitungsduos im Schauspiel des Oldenburgischen Staatstheaters.</p>
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      <pubDate>Thu, 17 Oct 2024 10:37:00 +0200</pubDate>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Annika Müller gibt eine Stückeinführung zur Uraufführung »Wald«. </p>
<p>Über Nacht ist auf einem Balkon ein Baum gewachsen, genau genommen eine Buche. Bald wird klar: Dies ist kein Einzelfall. Nicht nur Bäume schlagen ihre Wurzeln überall in den urbanen Zentren, auch andere Waldgewächse, Pilze und Kleinstlebewesen breiten sich aus und bahnen sich unaufhaltsam ihren Weg in den Unterbau der Städte.</p>
<p>Miriam V. Lesch gibt der Naturwelt eine ungewohnte Präsenz und eine eigene, konkrete Stimme. In einer fiktiven Zukunft, in der die Natur ihren Platz beansprucht, rückt der Wald aus dem Hintergrund in die absolute Sichtbarkeit. Die Menschen müssen fliehen oder sich anpassen. Das Stück schafft auf kluge und humorvolle Weise einen Perspektivwechsel, der einen neuen Blick auf das Verhältnis von Mensch und Natur ermöglicht. Die Uraufführung von »Wald« ist Milena Paulovics’ erste Regiearbeit als Teil des neuen Leitungsduos im Schauspiel des Oldenburgischen Staatstheaters.</p>
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      <itunes:subtitle>Schauspiel von Miriam V. Lesch</itunes:subtitle>
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Über Nacht ist auf einem Balkon ein Baum gewachsen, genau genommen eine Buche. Bald wird klar: Dies ist kein Einzelfall. Nicht nur Bäume schlagen ihre Wurzeln überall in den urbanen Zentren, auch andere Waldgewächse, Pilze und Kleinstlebewesen breiten sich aus und bahnen sich unaufhaltsam ihren Weg in den Unterbau der Städte.

Miriam V. Lesch gibt der Naturwelt eine ungewohnte Präsenz und eine eigene, konkrete Stimme. In einer fiktiven Zukunft, in der die Natur ihren Platz beansprucht, rückt der Wald aus dem Hintergrund in die absolute Sichtbarkeit. Die Menschen müssen fliehen oder sich anpassen. Das Stück schafft auf kluge und humorvolle Weise einen Perspektivwechsel, der einen neuen Blick auf das Verhältnis von Mensch und Natur ermöglicht. Die Uraufführung von »Wald« ist Milena Paulovics’ erste Regiearbeit als Teil des neuen Leitungsduos im Schauspiel des Oldenburgischen Staatstheaters.

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      <title>Freischütz – Ein Tanz mit dem Bösen</title>
      <description><![CDATA[<p><strong>Musik von Carl Maria von Weber / Uraufführung der Ergänzungen von Elena Kats-Chernin (Musik)<br>
Texte von Friedrich Kind und Uraufführung der Neubearbeitung von Susanne Felicitas Wolf<br>
In deutscher Sprache mit Übertiteln</strong></p>
<p>Die Spielzeit 2024/25 wurde mit »Freischütz – Ein Tanz mit dem Bösen« eröffnet. Dramaturgin Anna Neudert über die Entstehungsgeschichte und die Hintergründe von Carl Maria von Webers Oper. </p>
<p>In der Oldenburger Inszenierung nähert sich der andorranische Regisseur Joan Anton Rechi diesem Repertoire-Klassiker der deutschen Romantik in der Überarbeitung von Librettistin Susanne Wolf und Komponistin Elena Kats-Chernin auf seine ganz eigene Weise. Dabei interessieren ihn die Dynamiken von in sich sehr geschlossenen Gesellschaften und die Frage: Wie viel Böses schlummert in allen von uns?</p>
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      <pubDate>Wed, 16 Oct 2024 11:21:00 +0200</pubDate>
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      <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Musik von Carl Maria von Weber / Uraufführung der Ergänzungen von Elena Kats-Chernin (Musik)<br>
Texte von Friedrich Kind und Uraufführung der Neubearbeitung von Susanne Felicitas Wolf<br>
In deutscher Sprache mit Übertiteln</strong></p>
<p>Die Spielzeit 2024/25 wurde mit »Freischütz – Ein Tanz mit dem Bösen« eröffnet. Dramaturgin Anna Neudert über die Entstehungsgeschichte und die Hintergründe von Carl Maria von Webers Oper. </p>
<p>In der Oldenburger Inszenierung nähert sich der andorranische Regisseur Joan Anton Rechi diesem Repertoire-Klassiker der deutschen Romantik in der Überarbeitung von Librettistin Susanne Wolf und Komponistin Elena Kats-Chernin auf seine ganz eigene Weise. Dabei interessieren ihn die Dynamiken von in sich sehr geschlossenen Gesellschaften und die Frage: Wie viel Böses schlummert in allen von uns?</p>
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      <itunes:subtitle>Musik von Carl Maria von Weber / Uraufführung der Ergänzungen von Elena Kats-Chernin (Musik) Texte von Friedrich Kind und Uraufführung der Neubearbeitung von Susanne Felicitas Wolf</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Die Spielzeit 2024/25 wurde mit »Freischütz – Ein Tanz mit dem Bösen« eröffnet. Dramaturgin Anna Neudert über die Entstehungsgeschichte und die Hintergründe von Carl Maria von Webers Oper. 

In der Oldenburger Inszenierung nähert sich der andorranische Regisseur Joan Anton Rechi diesem Repertoire-Klassiker der deutschen Romantik in der Überarbeitung von Librettistin Susanne Wolf und Komponistin Elena Kats-Chernin auf seine ganz eigene Weise. Dabei interessieren ihn die Dynamiken von in sich sehr geschlossenen Gesellschaften und die Frage: Wie viel Böses schlummert in allen von uns?</itunes:summary>
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      <title>Antigone / Schwester von</title>
      <description><![CDATA[<p>Reinar Ortmann, leitender Dramaturg, berichtet über die Hintergründe von »Antigone / Schwester von«, der ersten Schauspielpremiere der Spielzeit 2024/25. Der Mythos von Antigone ist in vielen Variationen erzählt worden und hat seit Jahrtausenden seine Aktualität bewahrt. Hausregisseurin Ebru Tartıcı Borchers inszeniert einen Doppelabend mit dem Blick auf die unterschiedlichen Perspektiven der Schwestern Antigone und Ismene. So folgt auf Roland Schimmelpfennigs Nachdichtung von Sophokles’ »Antigone« Lot Vekemans Monolog »Schwester von«, in dem Ismene ihre Stimme als letzte Überlebende ihrer Familie erhebt.</p>
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      <pubDate>Tue, 15 Oct 2024 12:07:00 +0200</pubDate>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Reinar Ortmann, leitender Dramaturg, berichtet über die Hintergründe von »Antigone / Schwester von«, der ersten Schauspielpremiere der Spielzeit 2024/25. Der Mythos von Antigone ist in vielen Variationen erzählt worden und hat seit Jahrtausenden seine Aktualität bewahrt. Hausregisseurin Ebru Tartıcı Borchers inszeniert einen Doppelabend mit dem Blick auf die unterschiedlichen Perspektiven der Schwestern Antigone und Ismene. So folgt auf Roland Schimmelpfennigs Nachdichtung von Sophokles’ »Antigone« Lot Vekemans Monolog »Schwester von«, in dem Ismene ihre Stimme als letzte Überlebende ihrer Familie erhebt.</p>
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      <itunes:subtitle>Schauspiele von Sophokles / Roland Schimmelpfennig und Lot Vekemans</itunes:subtitle>
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      <title>wild &amp; leise</title>
      <description><![CDATA[<p>Telse Hahmann, Dramaturgin der Ballettsparte, erzählt vom vierteiligen Ballettabend »wild &amp; leise«. Die BallettCompagnie bringt bei diesem Abend drei Choreografien von Antoine Jully sowie eine Choreografie des Gastchoreografen Barak Marshall auf die Bühne. </p>
<p>Mit »Jurassic Trip« begeben wir uns in die prähistorische Lebenswelt von Dinosauriern und anderen urzeitlichen Lebewesen. Antoine Jully fokussiert sich dabei auf die gleichnamige Komposition von Guillaume Connesson. Zu den unterschiedlichen Tierportraits, die vom »Im Meer jagenden Plesiosaurus« bis zum »Mahl eines Brontosaurus« reichen, begibt sich der Choreograf auf Bewegungsstudien.</p>
<p>Ein großes Spektrum von Emotionen erweckt der in Israel geborene Musiker Asaf Avidan mit seiner außergewöhnlichen Singstimme. Während des Duetts von Antoine Jully für eine Tänzerin und einen Tänzer bleibt in der Schwebe, ob es sich um reale Situationen handelt oder um Gedanken im Kopf eines Menschen.</p>
<p>Zur Klaviermusik »The Dying Poet« schuf Antoine Jully ein Solo, das die Stimmung der Komposition von Louis Moreau Gottschalk aufgreift.</p>
<p>Was passiert, wenn ein Mensch immer still ist, wenn er überhaupt nicht spricht und sein Leben lang alles stoisch erträgt? Der US-amerikanisch-israelische Choreograf Barak Marshall kehrt zurück mit einer Geschichte des jiddischen Autors Isaac Leib Perez, die eine solch unerwartete Wendung nimmt, dass selbst die Engel im Himmel überrascht sind.</p>
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      <pubDate>Mon, 14 Oct 2024 15:39:00 +0200</pubDate>
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      <content:encoded><![CDATA[<p>Telse Hahmann, Dramaturgin der Ballettsparte, erzählt vom vierteiligen Ballettabend »wild &amp; leise«. Die BallettCompagnie bringt bei diesem Abend drei Choreografien von Antoine Jully sowie eine Choreografie des Gastchoreografen Barak Marshall auf die Bühne. </p>
<p>Mit »Jurassic Trip« begeben wir uns in die prähistorische Lebenswelt von Dinosauriern und anderen urzeitlichen Lebewesen. Antoine Jully fokussiert sich dabei auf die gleichnamige Komposition von Guillaume Connesson. Zu den unterschiedlichen Tierportraits, die vom »Im Meer jagenden Plesiosaurus« bis zum »Mahl eines Brontosaurus« reichen, begibt sich der Choreograf auf Bewegungsstudien.</p>
<p>Ein großes Spektrum von Emotionen erweckt der in Israel geborene Musiker Asaf Avidan mit seiner außergewöhnlichen Singstimme. Während des Duetts von Antoine Jully für eine Tänzerin und einen Tänzer bleibt in der Schwebe, ob es sich um reale Situationen handelt oder um Gedanken im Kopf eines Menschen.</p>
<p>Zur Klaviermusik »The Dying Poet« schuf Antoine Jully ein Solo, das die Stimmung der Komposition von Louis Moreau Gottschalk aufgreift.</p>
<p>Was passiert, wenn ein Mensch immer still ist, wenn er überhaupt nicht spricht und sein Leben lang alles stoisch erträgt? Der US-amerikanisch-israelische Choreograf Barak Marshall kehrt zurück mit einer Geschichte des jiddischen Autors Isaac Leib Perez, die eine solch unerwartete Wendung nimmt, dass selbst die Engel im Himmel überrascht sind.</p>
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      <itunes:subtitle>Vier Choreografien von Antoine Jully und Barak Marshall</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Telse Hahmann, Dramaturgin der Ballettsparte, erzählt vom vierteiligen Ballettabend »wild &amp; leise«. Die BallettCompagnie bringt bei diesem Abend drei Choreografien von Antoine Jully sowie eine Choreografie des Gastchoreografen Barak Marshall auf die Bühne. 

Mit »Jurassic Trip« begeben wir uns in die prähistorische Lebenswelt von Dinosauriern und anderen urzeitlichen Lebewesen. Antoine Jully fokussiert sich dabei auf die gleichnamige Komposition von Guillaume Connesson. Zu den unterschiedlichen Tierportraits, die vom »Im Meer jagenden Plesiosaurus« bis zum »Mahl eines Brontosaurus« reichen, begibt sich der Choreograf auf Bewegungsstudien.

Ein großes Spektrum von Emotionen erweckt der in Israel geborene Musiker Asaf Avidan mit seiner außergewöhnlichen Singstimme. Während des Duetts von Antoine Jully für eine Tänzerin und einen Tänzer bleibt in der Schwebe, ob es sich um reale Situationen handelt oder um Gedanken im Kopf eines Menschen.

Zur Klaviermusik »The Dying Poet« schuf Antoine Jully ein Solo, das die Stimmung der Komposition von Louis Moreau Gottschalk aufgreift.

Was passiert, wenn ein Mensch immer still ist, wenn er überhaupt nicht spricht und sein Leben lang alles stoisch erträgt? Der US-amerikanisch-israelische Choreograf Barak Marshall kehrt zurück mit einer Geschichte des jiddischen Autors Isaac Leib Perez, die eine solch unerwartete Wendung nimmt, dass selbst die Engel im Himmel überrascht sind.

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      <title>2048</title>
      <description><![CDATA[<p>Dramaturgin Elisabeth Kerschbaumer erzählt von der Uraufführung »2048«. Das Schauspiel von Lorenz Langenegger spielt in nicht allzu weiter Zukunft, dort werden alle Probleme der Welt auf ganz einfache Weise beseitigt: Statt fehlbarer Menschen haben unfehlbare Maschinen Macht und Verantwortung übernommen. Dank Künstlicher Intelligenz gehören Kriege und Krisen endgültig der Vergangenheit an.</p>
<p>Da ist es selbstverständlich, dass im Jahr 2048 nicht mehr Menschen die Festrede zum hundertjährigen Jubiläum der Erklärung der Menschenrechte verfassen – drei künstliche Intelligenzen, benannt nach Geistesgrößen der Kulturgeschichte, werden damit beauftragt.</p>
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      <pubDate>Mon, 14 Oct 2024 15:00:00 +0200</pubDate>
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<p>Da ist es selbstverständlich, dass im Jahr 2048 nicht mehr Menschen die Festrede zum hundertjährigen Jubiläum der Erklärung der Menschenrechte verfassen – drei künstliche Intelligenzen, benannt nach Geistesgrößen der Kulturgeschichte, werden damit beauftragt.</p>
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Da ist es selbstverständlich, dass im Jahr 2048 nicht mehr Menschen die Festrede zum hundertjährigen Jubiläum der Erklärung der Menschenrechte verfassen – drei künstliche Intelligenzen, benannt nach Geistesgrößen der Kulturgeschichte, werden damit beauftragt.

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